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TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 21.Juni 2018 -  - 19:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 533 +

 

TITANIC News-Ticker:     German     English     France     Italy     Greek     Spain     Turkish     Netherland     Irish

 

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A c h t u n g :

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In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Kein Witz: Boris Becker wird Kapitän auf der AIDAnova!

*Vom Wrack der PULASKI: Bergungsgegenstände restauriert!

*Oliver Schmidt meint: „Die SEABOURN OVATION ist ein tolles Schiff!“

*Postkarte von Bord der TITANIC: Auktion soll £ 20.000 GBP bringen!

*Aktie abgeschmiert: PRXI liegt bei -83,9% - Aktionärstruktur zerfällt!

*Masterarbeit belegt: Diesel-Auto nicht schuld, sondern Kreuzfahrtschiffe!

*Unterschiedliche Meinungen: Gilt man auch Ungeboren noch als Überlebende(r)?

*Umweltwoche in Bregenz: Theaterstück „TITANIC“ sehr erfolgreich!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipp

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basismitgliedschaft oder einer Premiummitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premiummitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Kein Witz: Boris Becker wird Kapitän auf der AIDAnova!

Was? Boris Becker wird Kapitän auf der AIDAnova? Ja und nein, denn gemeint ist nicht etwa der ehemalige Tennisspieler Boris Becker, sondern sein Namensvetter aus dem Ruhrgebiet. Er studierte Nautik in Bremen, nachdem er seinen Abschluss als Diplom-Wirtschaftsingenieur für Seefahrt vollendete. Danach heuerte er direkt bei AIDA an, wo er seine Laufbahn im Jahre 2004 begann. Im Alter von 30 Jahren wurde er dann bei AIDA 2010 der jüngste Kapitän der Flotte und soll nun im November bei der Meyer-Werft in Papenburg die AIDAnova übernehmen. Das Schiff ist zugleich auch das Umweltfreundlichste Bauwerk, welches die Meyer-Werft bislang verlässt, denn die AIDAnova ist eines der ersten Schiffe überhaupt, welches vollständig mit Flüssiggas fährt. Und Kapitän Boris Becker? Er sieht mit seinem Vollbart genau so aus, wie man sich einen erfahrenen Kapitän als alten Seebären vorstellt. Aber wer weiß, vielleicht neigt er in seiner Freizeit alternativ zu einem Tennisspiel an Bord … + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Vom Wrack der PULASKI: Bergungsgegenstände restauriert!

Erst im Januar 2018 fand man das Wrack der PULASKI und bei einer kürzlich stattgefundenen Expedition konnten Taucher, einige Gegenstände bergen, die einst den Passagieren an Bord gehörten. Die PULASKI war ein kombinierter Dampf-Segler, der über zwei große seitliche Schaufelräder angetrieben wurde. Die Tauchfirma Blue Water Ventures International and Endurance Exploration Group besitzt inzwischen die Rechte an dem Wrack und war sich anfangs nicht sicher, ob es sich tatsächlich um die Überreste der am Do 14.Juni 1838 versunkenen PULASKI, handelte oder nicht. Das Wrack liegt in 40 Metern Tiefe vor der Küste von North Carolina. Die PULASKI sank infolge einer Kesselexplosion und das Desaster, welches die Zeitung The Charlotte Observer heute als „die TITANIC-Katastrophe ihrer Zeit" bezeichnete, war nicht nur wegen seiner hohen Todesrate von 128 Menschen bemerkenswert, sondern auch für die Leute, die an Bord waren, als es unterging. Zu den wohlhabenden Passagieren des Luxusdampfers zählten der frühere New Yorker Kongressabgeordnete William Rochester und der prominente Savannah-Banker und Geschäftsmann Gazaway Bugg Lamar, damals einer der reichsten Männer in der Region. Zu dieser Zeit nannte der North Carolina Standard damals den Untergang, als „die schmerzhafteste Katastrophe, die jemals an der amerikanischen Küste stattgefunden hat". Die Taucher konzentrierten sich zunächst um das Auffinden der Schiffsglocke, weil man daran am besten das Schiff identifizieren kann, was die Gewissheit brachte, dass es sich bei dem Wrack tatsächlich um die Überreste der PULASKI handelte. Auch weitere Gegenstände brachten die Bestätigung. Geborgen wurden unter anderem zahlreiche Münzen. Davon bestehen 150 Münzen aus Gold und/oder Silber, die heute mehrere Hunderttausend US-Dollar wert sind. Auch Besteck, Schlüssel, Fingerhüte konnten geborgen werden, sowie eine gravierte goldene Taschenuhr an einer goldenen Kette, ein Stück, das sich nur die reichsten Männer damals leisten konnten. Die Uhr blieb um 23:05 Uhr stehen, nur fünf Minuten nachdem der Kessel explodierte. Auch der Anker des Schiffes wurde entdeckt und dokumentiert. Der Überlieferung nach verließ das Schiff am Do 14.Juni 1838, unter Kapitän DuBois mit seiner 37-köpfigen Besatzung Charleston (South Carolina) und etwa 160 Passagieren (genaue Anzahl unbekannt) an Bord. Dann gegen 23:00 Uhr explodierte der Steuerbordkessel und zerstörte die Mitte des Schiffes. Einige Passagiere wurden sofort getötet oder von umher fliegenden Trümmerteilen erschlagen. Drei der kleinen Rettungsboote wurden schnellstmöglich zu Wasser gelassen, doch aufgrund ihres schlechten Zustandes, sank eines sofort. Die PULASKI versank innerhalb von 45 Minuten. Bei einer weiteren Expedition sollen Teile des Wracks freigelegt werden, da die Ermittler der eigentlichen Hintergründe der Kesselexplosion auf die Spur kommen wollen. Nach Experteneinschätzung sei es aber keine Seltenheit für jene Dampfschiffe gewesen, dass die Besatzungen den Kesseldruck über seine Grenzen hinaus trieben, weil man die Hoffnung hatte so schneller sein Ziel zu erreichen. Doch ein nicht beachteter Überdruck musste dann zwangsläufig die Kessel zum Platzen bringen. Diese Dampfschiffe waren in der Anfangszeit auch nur dort aus Stahl gebaut, wo es Feuer gab. Bug und Heck waren noch immer aus Holz gefertigt. Die Forscher hoffen nun die letzten Rätsel der PULASKI lösen zu können. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Oliver Schmidt meint: „Die SEABOURN OVATION ist ein tolles Schiff!“

Gäbe es den „White Star Service“ flottenweit in der Carnival Corporation, zu welcher die Cunard Line heute gehört, dann wäre die kleine Luxusreederei Seabourn – ebenfalls unter dem Carnival-Dach – die erste Adresse dafür. Dort, wo Cunard heute bei den günstigen Kategorien bereits im Mittelsegment (drei Sterne plus) einsteigt und nur den Grill-Class-Buchern Top-Service und -Verpflegung bietet, hat Seabourn die Nase vorn, wobei das, was einst mit „Luxusyachten“ begann, heute mit knapp über 40 000 BRZ in etwa die gleiche Tonnage mitbringt wie die TITANIC – bei nur 600 Passagieren, umsorgt von 520 Besatzungsmitgliedern. Zudem verfügt Seabourn über die jüngste Luxusflotte weltweit, die gerade mit dem Neubau SEABOURN OVATION komplettiert wurde. Bei einem Overnight-Aufenthalt in Hamburg-Altona wurde er vorgestellt. Kennzeichen ist ein großes, mittschiffs liegendes offenes Deck, ein Lounge-Bereich mit Sonnensegel, kuscheligen Räumen, stylischen Lampen und bequemen Sitzmöbeln, wohin man sich zurückziehen kann. Bei der Aufteilung der öffentlichen Bereiche hat der Schiffsarchitekt die „vertikale Lösung“ gewählt und das Gros der Lounges im Heck platziert. Lediglich das Hauptrestaurant liegt mittschiffs. Es ist, obgleich es auch für alle Passagiere gleichzeitig Platz böte, je nach Tagesprogramm von 17.30 oder 18.00 Uhr bis 21.30 oder 22.00 Uhr geöffnet, so dass sich der Ablauf des Abends entzerrt, weil ihn jeder nach seinem persönlichen Rhythmus gestalten kann. Die gesamte Gastronomie ist also so konzipiert, wie es auf der TITANIC das À-la-Carte-Restaurant war - nur ist hier alles inkludiert, ohne Klassenunterschied. Eine interessante Konstruktion ist die Café-Bar, in der unterschiedlich große Sitzgruppen ebenso zum Rückzug wie zum kommunikativen Miteinander einladen. In der Mitte jedoch warten an ihren ringförmig angeordneten Desks mehrere Guest Realtion Manager auf Passagiere mit Fragen, Wünschen oder womöglich Beschwerden, obgleich das integrative System vermuten lässt, dass es die eher selten gibt. Das Wort „Nein“ sei hier an Bord verpönt, hört man allenthalben. Francisco Sanchez, Seabourn-Manager für den deutschsprachigen Markt, gibt gern die Geschichte zum Besten, wie seiner kleinen Tochter in weniger als einer halben Stunde ein Bademantel angemessen wurde, weil es Bademäntel für Kinder an Bord nicht gab. Noch nicht. Dafür gibt es in besagter Café-Bar nicht nur Bücher, sondern auch die wichtigsten Tageszeitungen aus dem englischsprachigen Raum, an Bord täglich ausgedruckt in Originalgröße. Dazu ein Vergnügen, das Briten und Australiern stets besonders viel Spaß bedeutet: ein riesiges Puzzlespiel. Das Neuschwanstein-Motiv lässt auf Liebe zur Destination, die Aufschrift „1500 Teile“ auf eine lange Reisedauer schließen. Zusätzlich zur „Marina“, einem ausfahrbaren Badepool am Heck mit Wassersportmöglichkeiten, der unverständlicherweise höchstens einmal pro Reise (und auch das nicht auf jeder Kreuzfahrt) zum Einsatz kommt, erweitert die SEABOURN OVATION die Destinationsauswahl um die Antarktis. „Echte“ Reisen zum Weißen Kontinent mit sechs Tagen vor Ort, bei denen man rund 10 000 Eisberge sieht, kosten ab € 11.800 Euro, wobei die 21 bis 24 Tage langen Routen auch Patagonien und die chilenischen Fjorde, in einem Fall sogar Südgeorgien beinhalten. Wem das nicht reicht, macht einen Kajak-Ausflug, der extra kostet, oder bucht für $ 46.000 US-Dollar den Hundeschlitten-Ausflug zum Südpol und freut sich, dass ein Teil der Ausflugseinnahmen an die UNESCO gespendet werden. Seabourn ist die einzige Kreuzfahrtgesellschaft, welche die Organisation aktiv unterstützt. Umgekehrt nutzt Seabourn die exklusivsten Orte der Welt auch für sich: Wer in Ephesus das Theater für sich allein hat und dort den Philharmonikern aus Izmir lauscht, die extra fürs Seabourn-Publikum fiedeln, weiß in diesem Moment ganz genau, warum er kein Massenschiff gebucht hat. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Postkarte von Bord der TITANIC: Auktion soll £ 20.000 GBP bringen!

Diese Postkarte könnte etwas ganz besonderes sein, denn sie wurde an Bord der TITANIC geschrieben und im letzten europäischen Hafen, wo das Schiff die letzten Passagiere aufnahm, am Do 11.April 1912 in Queenstown abgestempelt. Interessant dabei ist aber, wer diese Karte schrieb: Es war die damals 37-jährige Sarah Daniels, die persönliche Zofe von Bessie Waldo Allison (25), die mit ihrem Mann Hudson Joshua Allison (30) zurück nach Montreal (Kanada) reiste. Um die Familie Allison ranken sich ein paar Geheimnisse, denn das Kindermädchen der Allisons, Alice Cleaver (damals 22 Jahre alt), hatte sich beim Untergang des Schiffes den kleinen Trevor (11 Monate) geschnappt und ging mit ihm in Boot Nr. 11, wodurch beide überlebten. Sarah Daniels hingegen wollte Familie Allison dazu bewegen, endlich auch in eines der Boote zu steigen, doch man war auf der Suche nach Trevor und man wollte erst dann die Boote aufsuchen, wenn die Familie komplett sei. Offenbar hatte man gar nicht mitbekommen, dass Cleaver mit dem Baby Trevor längst in Sicherheit waren. Stattdessen schickte man Daniels ins Rettungsboot. Sie kam ins Boot Nr. 8 und überlebte ebenfalls, was Familie Allison nicht gelang. Für sie blieb Trevor verschwunden. Später, zu Beginn 1940er Jahre behauptete eine Frau, sie sei die verloren geglaubte Schwester von Trevor, Lorraine. Sie sei zu einem Mann ins Boot übergeben worden und habe so unerkannt überlebt und aufwachsen können. Doch die damals 2-jährige Helen Lorraine Allison blieb auf der TITANIC und aus der Historie ist bekannt, dass die kleine Lorraine mit größter anzunehmender Wahrscheinlichkeit mit ihren Eltern an Bord des Dampfers ihr Leben verlor. Es ging also vermutlich um das stattliche Vermögen der reichen Familie Allison. Tage vor dem Untergang, als die Welt für die Passagiere der TITANIC noch in Ordnung war, schrieb Sarah Daniels ihr Freundin Nell Green in Birmingham einen Gruß, auf einer an Bord gekauften Postkarte, die das Schiff zeigte. „Ich wünschte Du wärest hier. Es ist ein wundervolles Schiff und es würde auch Dir gut tun. Ich gehe jetzt an Deck.“ Das waren die mit Bleistift notierten Worte. Die Postkarte gehört aktuell den Nachkommen von Nell Green, Ralph und Stephen Wilkes aus dem Norden Londons. Sie wollen nun dieses Zeitdokument von dem Auktionshaus Warwick & Warwick versteigern lassen. Aufgrund der Schätzung des Auktionshauses, soll der Erlös zwischen £ 15.000 bis £ 20.000 GBP (Brit.Pfund / ca. € 22.770 Euro) liegen. Übrigens, im Jahre 2012 behauptete eine Frau namens Debrina Woods aus Florida, dass die Frau, die 1940 für so großes Aufsehen als „Lorraine Allison“ sorgte, ihre Großmutter gewesen sei und noch heute beweisen könne, dass sie diese Lorraine Allison war und ums rechtmäßige Erbe gebracht wurde. Das wollte Woods sogar mit einer DNA-Analyse beweisen. Der Nachweis erbrachte eher das Gegenteil und so kündigte sie an, weitere Beweise vorzulegen und in einem Buch zu veröffentlichen. Doch daraus wurde bis heute nichts. + + +

 

 

+ + + E X C L U S I V  -  M E L D U N G + + +

*Aktie abgeschmiert: PRXI liegt bei -83,9% - Aktionärstruktur zerfällt!

Vergleicht man den Kursverfall der Firma Premier Exhibitions Inc., die an der Börse NASDAQ unter dem Kürzel PRXI notiert ist, aus den vergangenen zehn Jahren, so verlor die Aktie inzwischen auf breiter Front auf -98,4% und beim Blick auf die vergangenen zwölf Monate allein -83,4% ihres Wertes. Auch die Marktkapitalisierung schrumpfte auf nur noch $ 4,43 Millionen US-Dollar zusammen. Im Juli 2017 stieg zwar die Aktie im Zuge der Hoffnung auf den Verkauf der geborgenen Gegenstände der TITANIC, im Rahmen des seit Juni 2016 laufenden Konkursverfahrens der Firma, auf bis zu $ 8,40 US-Dollar und fiel dann wieder im laufe der Wintermonate. Doch am Mi 9.Mai 2018 der deutliche Absturz auf nur noch $ 1,86 US-Dollar. Inzwischen verlor die Aktie so deutlich, dass sie nicht mal mehr $ 1,00 US-Dollar wert ist und am Mi 20.Juni 2018 nur noch bei $ 0,81 US-Dollar notierte. Zahlreiche Anleger zogen ihr Geld aus der Aktie und so veränderte sich die Aktionärsstruktur erheblich. Alles schlechte Zeichen, denn auch der Moody's Analytics Risk Score wechselte fast schon seinen Wert auf eine „rote 9“, hielt sich dann aber noch bei einer „roten 8“, bezogen auf eine „rote 10“ als schlechtesten Aktienwert. Die veränderte Aktionärsstruktur sieht aktuell wie folgt aus:

 

Premier Exhibitions Aktionärsstruktur:

 

Inhaber                                       in %

 

Alta Fundamental Advisers LLC

13,32

Renaissance Technologies LLC

  0,73

The Vanguard Group, Inc.

  0,67

Geode Capital Management LLC

  0,21

Tower Research Capital LLC

  0,01

Manulife Asset Management Ltd.

  0,00

BlackRock Fund Advisors

  0,00

Wealthfront, Inc.

  0,00

 

 

Hinweis: Die Summe der Anteile kann 100% überschreiten, da bestimmte Anteilseigner zum Freefloat dazu gerechnet wurden.

 

Wie wird es weitergehen? Der Konkurs der Firma ist noch nicht abgeschlossen und auch der endgültige Verbleib der Artefakte bleibt im Detail offen. Auch die Informationspolitik wurde dahingehend inzwischen eingeschränkt. Übrigens, bis Mi 20.Juni 2018 sind insgesamt 1059 Aktenvermerke und Vorgänge in dem Konkursverfahren verzeichnet und registriert worden. + + +

 

 

+ + + N E W S  1/3:

*Masterarbeit belegt: Diesel-Auto nicht schuld, sondern Kreuzfahrtschiffe!

Aha, wer es bislang also noch nicht wusste, der weiß es spätestens jetzt. Laut der Masterarbeit von Lennart Korsten, einem Physikstudenten der Uni Duisburg-Essen, sollen also die Schiffe schuld sein, die die Stickoxyd-Belastung in den Städten so ansteigen lässt. Daher sein Fazit, dass Fahrverbote für Diesel-PKW gar nichts nutzten. Seiner Masterarbeit ging die Überlegung voraus, wie die Luftbelastung in den Städten wohl wäre, gäbe es ab 2030 überhaupt keine Diesel-PKW mehr. Sein Ergebnis freut die Autoindustrie, da man nun einen neuen Schuldigen ausmachen konnte. Korsten ließ sich als Grundlage Daten des Gas- und Wärme-Instituts Essen von 2015 geben und stieß dabei besonders auch an den Flüssen Rhein und Ruhr auf erhebliche Umweltbelastungen durch die Schifffahrt, darunter die Fährschiffe. Sowie die zahllosen Passagier- bzw. Vergnügungsschiffe. Das sei nicht hinnehmbar. Auf 130 Seiten erklärte er, dass die Luft der Kreuzfahrtschiffe ja nicht an den Stadtgrenzen halt mache und deshalb Fahrverbote für Diesel-PKW völlig unsinnig seinen. Korstens Hochschullehrer, der Physiker Michael Schreckenberg, war beeindruckt von der Masterarbeit und hatte Korsten schon im Vorfeld prophezeit, dass er damit große Aufmerksamkeit auf sich lenken werde, sobald diese Arbeit veröffentlicht sei. Und tatsächlich, fragte bereits der Ministerpräsident von NRW Armin Laschet (CDU) den umfassenden Bericht an. Wohl um damit mögliche Fahrverbote in NRW zu umgehen. Und mal ehrlich, wer hätte denn geglaubt, dass ein Fahrverbot auf diverse Straßen die Luft sauberer machen würde, wenn die Diesel-Fahrzeuge den gesperrten Bereich umfahren. Die Stickoxyde machen ja nicht an den gesperrten Fahrbereichen halt. Und hinzu kommt die wohl wichtigste Frage: Wäre es nicht sinnvoll, erst einmal in ganz Deutschland einheitliche Messmethoden zu ermöglichen? Noch ist es nämlich so, dass mal eine Messstation mit der Messeinheit in Höhe der Auspuffanlagen der Fahrzeuge misst, ein anderes Mal wir die Luft in drei Metern Höhe gemessen, was somit eine deutlich unterschiedliche Belastung im Bezug auf die Grenzwerte ergibt. Jedenfalls bläst der Kreuzfahrtindustrie nun insgesamt eisiger Wind entgegen. + + +

 

 

+ + + N E W S 2/3:

*Unterschiedliche Meinungen: Gilt man auch Ungeboren noch als Überlebende(r)?

Im News-Ticker Nr.532 vom Do 14.Juni 2018 konnte man den Bericht über das Grab von Marion Hanlon auf dem Friedhof von St.Agnes, einem römisch-katholischen Diözesanfriedhof in Albany (im US-Bundesstaat New York, USA), lesen, welche als Überlebende der TITANIC geführt wird, obwohl sie erst im September 1912 geboren wurde. Ausschlaggebend war eine Anfrage an die dortige Friedhofsverwaltung des TITANIC-Enthusiasten Trevor Baxter aus Yorkshire (England), der nach dem Grab suchte und um ein Foto des Grabsteines bat. Hanlon war 1994 verstorben und erst durch Baxters Anfrage erfuhr so auch die Friedhofsverwaltung am Fr 8.Juni 2018 um die Bedeutung des Grabes (wir berichteten!). Doch im Nachgang wurde heiß diskutiert, wie weit eine Kette an Nachfahren reichen darf, um als Überlebende(r) der TITANIC bezeichnet werden können. Sind ungeborene Kinder überhaupt als Überlebende zu bezeichnen? Ab wann sollte diese Formulierung gelten? Kreuzfahrt- und Schiffsexperte Oliver Schmidt hatte dazu eine klare Meinung, die er auch aus dem Bauch heraus sofort vertrat: „Die letzte „echte" Überlebende war acht oder neun Wochen alt, was keine eigene Erinnerung zulässt. Dennoch ist Millvina Dean gefeiert und interviewt worden, weil man richtigerweise davon ausgeht, dass ihr die Geschichte in ihrer Kindheit und Jugend aus erster Hand sehr intensiv erzählt worden ist, inklusive der Todesangst-Erfahrung etc. der Eltern oder in dem Fall der Mutter und dass im Elternhaus das Thema TITANIC vielleicht sogar gelebt wurde. Somit haben sie es sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen. Das alles trifft wohl auch auf jemanden zu, der erst 5 Monate später geboren wurde, wie im Fall der Marion Hanlon.“ Anja Hentrich, Assistentin der Museumsleitung sah das etwas anders. Sie meinte, dass der Begriff ein Überlebender zu sein, nur für wirklich lebende Menschen gelte, auch wenn ein Fötus ab einem gewissen Monat moralisch als Lebewesen gilt. „Ich bin mir nicht sicher, ob man nicht doch bei den tatsächlich lebenden Personen viel eher von Überlebenden sprechen kann oder nicht.“ Auch in den Leserbriefen der News-Ticker-Leser war das Echo geteilt. + + +

 

 

+ + + N E W S 3/3:

*Umweltwoche in Bregenz: Theaterstück „TITANIC“ sehr erfolgreich!

Zuschauer konnten bei diesem Theaterstück eine Menge lernen, denn das Drama „TITANIC oder der Eisberg hat immer recht“ von Café Fuerte, welches kürzlich im Rahmen der Vorarlberger Umweltwoche im Frastanzer Naturbad Untere Au aufgeführt wurde, war zugleich auch als Stück zum Klimawandel gedacht. Für das Veranstalterteam „e5-Team Frastanz“, wollte man mit dem Stück den Klimawandel anhand der Zunahme von Eisbergen im Bezug auf die schmelzenden Polkappen des Planeten aufmerksam machen. Und in Sachen „Umweltschutz“ ging es schon beim Eintritt los, denn der war für alle, die zu Fuß, mit Rad, Bus oder Bahn angereist waren, gratis. Allerdings durften die Zuschauer auch noch mal die berühmte Filmszene mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio erleben, welche die talentierten Schauspieler des Theaterstückes so bravourös in Szene gesetzt hatten: „Wenn Sie jetzt springen, muss ich Ihnen wohl oder übel hinterher springen.“ Für die Zuschauer kam aber auch die TITANIC selbst nicht zu kurz, denn sie lernten viel über das Schiff, die Besatzung und die Passagiere kennen. „Die Reichen müssen nie dran glauben, wenn es brenzlig wird“, lautete das Fazit der Schauspieler. Das Café-Fuerte-Team spielte das Stück mit einfachen Mitteln, dafür aber noch größerer Spielfreude. Und auch das konnte als Fazit verstanden werden: Blindes Technikvertrauen, Überfluss und Luxus waren damals wie heute weit verbreitet – wer also Parallelen zur heutigen Welt ziehen wollte, konnte das gerne tun. Parallelen zum Klimawandel heute? Ja, die gäbe es auch, wenn man auf die Bewohner der verarmten Südseeinseln schauen würde, denn diese Inseln sind schon jetzt dazu verdammt regelrecht „abzusaufen“. Das Stück „TITANIC oder der Eisberg hat immer recht“ habe sich für die Seebühne Frastanz (Vorarlberg, Österreich) somit in doppelter Hinsicht gelohnt, befanden die Veranstalter und die Zuschauer waren voll des Lobes. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Nee, ernsthaft jetzt, dachte ich, Boris Becker wird Kapitän? Hätte ich mich mehr mit den Kreuzfahrtschiffen befasst, so wie unser geschätzter Kollege Oliver Schmidt, so hätte ich es besser wissen können. So wurde aber aus einer Vermutung, dass es sich nur um einen Namensvetter handeln könnte, beim Lesen des Artikels echte Gewissheit. Ja, so kann es einem gehen, wenn man nicht sofort aufpasst. – Wieder einmal sehr interessant war der Bericht über das Schicksal des Dampfseglers PULSAKI. Da erfuhr man am Rande auch etwas, worüber man kaum nachdenkt, wenn man nicht daraufhingewiesen wird: Dass nämlich die Erfahrung mit den Dampfkesseln fehlte, sie deshalb schnell Überdruck produzierten, weil man der Ansicht war, je höher der Druck, desto schneller die Fahrt. Jetzt erzählt das Wrack den Forschern die Geschichte um den Untergang der PULASKI. – Wenn Oliver Schmidt schon ein Schiff vorstellt, dann gründlich und so fällt seine Beschreibung der neuen SEABOURN OVATION auch wieder sehr lebhaft aus. Seine tollen Beschreibungen machen einem jedes Mal aufs Neue die nächste Kreuzfahrt schmackhaft. – Die Versteigerung der Postkarte der Frau Sarah Daniels hat eigentlich eine tiefer eingehende Betrachtung verdient. Einerseits ist sie von der Dame, die als Zofe tätig war geschrieben worden, andererseits ist die Hintergrundgeschichte zur Familie Allison schon sehr bemerkenswert. Nun bin ich mal gespannt, wie hoch der tatsächliche Erlös für das historische Stück sein wird. – Ach, da ist sie wieder, die Konkursgeschichte der RMS TITANIC Inc., deren Mutterkonzern Premier Exhibitions Inc. mit den TITANIC Artefakten an der Börse zockt. Die Aktie liegt momentan so weit auf dem Boden, dass man, sarkastisch ausgedrückt, schon Rückenschmerzen bekommt, wolle man sie vom Boden aufheben, sprich gewaltsam durch Aufkäufe stützen. Allein in den letzten zehn Jahren hat sie also -98,4% an Wert verloren. Damit ist sie im Grunde nichts mehr wert. Vor allem verwundert, dass es in den letzten Monaten, seit Februar 2018 insgesamt auch im Hintergrund so still um das Thema geworden ist. Ein Grund mehr, die Aktie als Preisaushang für die Artefakte besonders im Auge zu behalten. – Diese Masterarbeit im Bezug auf die Luftverschmutzung der Diesel-PKW einerseits und den Schiffen andererseits, ist meines Erachtens nicht ganz richtig. Zwar sind in erster Linie die Flüsse Rhein und Ruhr in NRW gemeint, aber hat man schon mal darüber nachgedacht, wie viele PKW für die gleiche Menge an Waren unterwegs sein müssten, um auch nur halbwegs das wegzuschaffen, was die Lastenkähne transportieren? Oder berührt das schon wieder jemand anderes Statistik. Alles was zurzeit da an Untersuchungen und Expertenratschlägen erteilt wird, ist doch nur die halbe Wahrheit, denn es gilt noch immer Churchills Spruch „traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast“. Wer noch immer behauptet, dass E-Mobile Umweltfreundlich sind, der übersieht, dass der Strom nur aus einem weiteren Kohlekraftwerk kommt. Und wer andauernd die Kreuzfahrtindustrie an den Pranger stellt, der hat drum herum die weltweite Containerschifffahrt völlig ausgeblendet. – Ach ja, die Diskussion um den Umstand, dass man eigentlich mal klären müsse, wer nun wirklich als Überlebender gilt und wer nicht …, tja, dazu hatte ich in meinem letzten Kommentar bereits einiges gesagt. Für mich gilt nur jemand als Überlebender, wenn er bereits selber frische Luft atmen kann, um es mal salopp auszudrücken. Und das sehe ich auch heute noch so, obwohl ich Oliver Schmidts Meinung dazu akzeptieren kann. – Zum Schluss noch nach Österreich, denn ein weiteres Theaterstück, konnte nun einen Erfolg verkünden. Für mich kein Wunder, denn das Thema „TITANIC“ ist und bleibt spannend, bei aller Kommerzialisierung.“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internettipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ So 24.Juni´18: Welt

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 22:05 | Ende: 23:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Mo 25.Juni´18: Welt

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 03:10 | Ende: 03:55 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Di 26.Juni´18: Welt

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 14:05 | Ende: 15:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Mi 27.Juni´18: Kabel1doku

„Die Deutsche TITANIC“ ist eine US-Doku unter der Mitarbeit des Autors Friedemann Beyer („Der Fall Selpin“) und unter der Regie von Oskar Chan. Inhaltlich geht es um den deutschen TITANIC-Film von 1943/50 und wie das Thema nazipropagandistisch als Hatz gegen die Briten umgesetzt wurde. Diese Doku lief bereits in anderen Schnittfassungen unter dem Titel „Die Nazi-TITANIC“ als 2-teilige Sendung auf N24 (heute Welt), sowie als „Goebbel´s TITANIC: Geschichte eines Propagandafilms“ auf dem Sender History. In allen Fällen, so auch heute, handelt es sich um die US-Doku „Nazi TITANIC“ von 2012. Erstmals wurden hier die Hintergründe für die Entstehung des Nazi-Propagandafilmes anhand von Goebbels Tagebuchs aufzeigt und auch wiederentdeckte Filmschnipsel gezeigt, die während der Dreharbeiten 1943 entstanden. Eine erstaunliche Doku, die einige Geheimnisse um den Film lüftet. - Infos: stereo | Zweikanal-Ton | Format 16:9 | USA 2012 | Beginn: 03:50 | Ende: 05:15 | Originaltitel: Nazi Titanic + + +

+ Mo 2.Juli´18: National Geographic HD

„Das dunkle Geheimnis der RMS LUSITANIA“ ist eine US-Doku, die den Fall der gesunkenen LUSITANIA untersucht. Am Fr 7.Mai 1914 wurde die LUSITANIA von dem deutschen U-Boot U-20, wie aus den Logbüchern des U-Bootes hervorgeht, mit nur einem einzigen Torpedotreffer versenkt. Doch Sekunden später ereignet sich eine zweite große Explosion an Bord. Schmuggelte das Schiff etwa Kriegsmaterial von den USA nach England? Oder handelte es sich um eine Kohlestaubexplosion? Bis heute scheint der Untergang der LUSITANIA ungeklärt … - Infos: stereo, Format 16:9 | HD-TV | USA 2011 | Beginn: 04:15 | Ende: 05:00 | Originaltitel: Dark Secrets of the LUSITANIA + + +

+ Di 10.Juli´18: SpiegelTV-Geschichte

„Lügen, die Geschichte schrieben: Der Untergang der LUSITANIA, 1915“ ist eine französische TV-Dokumentation. Gezeigt wird aus 1. Staffel, Folge 1: Am 7. Mai 1915 feuerte ein deutsches U-Boot auf das Linienschiff LUSITANIA Torpedos ab. Mehr als 1000 Menschen ertranken. Der Untergang der LUSITANIA führte zum Kriegseintritt Amerikas. Hatte das Schiff wirklich Waffen an Bord, wie die Deutschen damals behauptet hatten? Hatte Großbritannien die Opfer in Kauf genommen, um Amerika für einen Kriegseintritt zu gewinnen? Bis heute ranken sich Gerüchte um den genauen Hergang der bis dahin größten Katastrophe der zivilen Schifffahrt, nach der TITANIC-Katastrophe. – Infos: stereo | Format 16:9 | F 2017 | Beginn: 10:10 | Ende: 11:05 | Originaltitel: Original-Titel: History's Greatest Lies, Staffel 1, Folge 1 | keine Altersangabe + + +

+ Do 12.Juli´18: National Geographic HD

„Das dunkle Geheimnis der RMS LUSITANIA“ ist eine US-Doku, die den Fall der gesunkenen LUSITANIA untersucht. Am Fr 7.Mai 1914 wurde die LUSITANIA von dem deutschen U-Boot U-20, wie aus den Logbüchern des U-Bootes hervorgeht, mit nur einem einzigen Torpedotreffer versenkt. Doch Sekunden später ereignet sich eine zweite große Explosion an Bord. Schmuggelte das Schiff etwa Kriegsmaterial von den USA nach England? Oder handelte es sich um eine Kohlestaubexplosion? Bis heute scheint der Untergang der LUSITANIA ungeklärt … - Infos: stereo, Format 16:9 | HD-TV | USA 2011 | Beginn: 06:25 | Ende: 07:15 | Originaltitel: Dark Secrets of the LUSITANIA + + +

+ Sa 14.Juli´18: SpiegelGeschichte

„Die LUSITANIA – Drama im Atlantik ist eine britische TV-Dokumentation. Im Jahr 1915, der Erste Weltkrieg ist ein Jahr alt, torpediert ein deutsches U-Boot das Passagierschiff LUSITANIA auf seiner Fahrt von New York nach Liverpool. 1192 Menschen sterben vor der Südküste Irlands. Die Katastrophe führt zu großer Wut und Trauer, auch in Amerika, das nicht zuletzt als Folge dieses Kriegsverbrechens schließlich auf Seiten der Alliierten in den Krieg eintritt. - Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr GB 2014 | Beginn: 04:35 | Ende: 05:25 | Originaltitel: - - - + + +

+ Sa 14.Juli´18: SpiegelGeschichte

„Lügen, die Geschichte schrieben: Der Untergang der LUSITANIA, 1915“ ist eine französische TV-Dokumentation. Gezeigt wird aus 1. Staffel, Folge 1: Am 7. Mai 1915 feuerte ein deutsches U-Boot auf das Linienschiff LUSITANIA Torpedos ab. Mehr als 1000 Menschen ertranken. Der Untergang der LUSITANIA führte zum Kriegseintritt Amerikas. Hatte das Schiff wirklich Waffen an Bord, wie die Deutschen damals behauptet hatten? Hatte Großbritannien die Opfer in Kauf genommen, um Amerika für einen Kriegseintritt zu gewinnen? Bis heute ranken sich Gerüchte um den genauen Hergang der bis dahin größten Katastrophe der zivilen Schifffahrt, nach der TITANIC-Katastrophe. – Infos: stereo | Format 16:9 | F 2017 | Beginn: 05:25 | Ende: 06:20 | Originaltitel: Original-Titel: History's Greatest Lies, Staffel 1, Folge 1 | keine Altersangabe + + +

+ So 15.Juli´18: Sat1

„TITANIC“ der Kinohit schlechthin! Leonardo DiCaprio und Kate Winslet erreichten mit diesem Film den weltweiten Durchbruch und avancierten fortan zur oberen Riege der international gefragten Schauspieler! Regisseur James Cameron lieferte mit diesem Film ein absolutes Meisterwerk ab. - Infos: Format 16:9 | Dolby Stereo | USA 1997 | Beginn: 20:15 | Ende: 00:10| SV -- -- -- * | Originaltitel: Titanic | Altersempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ Mo 16.Juli´18: Sat1

„TITANIC“ der Kinohit schlechthin! Leonardo DiCaprio und Kate Winslet erreichten mit diesem Film den weltweiten Durchbruch und avancierten fortan zur oberen Riege der international gefragten Schauspieler! Regisseur James Cameron lieferte mit diesem Film ein absolutes Meisterwerk ab. - Infos: Format 16:9 | Dolby Stereo | USA 1997 | Beginn: 02:25 | Ende: 05:30| SV -- -- -- * | Originaltitel: Titanic | Altersempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ Di 17.Juli´18: ARD-One

„Doktor Who: Reise der Verdammten ist eine Folge aus der britischen Sciences Fiction TV-Serie „Doktor Who“. In dieser Folge geht es um Weihnachten 2007. Ein Raumschiff, das an das im Jahre 1912 versunkene Luxusschiff TITANIC erinnert, startet vom Planeten Sto zu einer Vergnügungsreise Richtung Erde. Die Reisenden möchten auf der Erde die Weihnachtstraditionen der Erdlinge beobachten. Mit an Bord sind auch der Doctor und die Kellnerin Astrid Perth. Völlig überraschend kollidiert die TITANIC mit einem Meteoriten - es droht ein Crash mit der Erde. Der Doc und seine Begleiterin versuchen, die Katastrophe zu verhindern. Als aber die Besatzung des Raumschiffs damit beginnt, Reisende zu attackieren, erkennt der Doc, dass hier eine böse Macht im Spiel ist. Kann er das Geheimnis lösen? Übrigens: Die 2009 verstorbene jüngste Überlebende der echten TITANIC, Millvina Dean, mochte diese Folge, obwohl sie die Serie „Dr.Who“ gerne sah, überhaupt nicht, da sie so „unrealistisch“ sei und der Untergang der TITANIC viel dramatischer war. - Infos: stereo | Format 16:9 | GB 2007 | Beginn: 21:00 | Ende: 22:10 | Originaltitel: - - - | Altersfreigabe: ab 12 Jahren + + +

+ Mi 18.Juli´18: National Geographic

„Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ ist eine britische TV-Dokumentation über das Wrack der TITANIC. In fantastischen Animationen wird der Atlantische Ozean „trocken“ gelegt und man kann das Wrack fast schon mit einem Jeep von außen erkunden. Gezeigt werden die bislang gesammelten Erkenntnisse über den dramatischen Untergang. Diese Doku zeigt auch einige interessante Artefakte, die sich in der umfangreichen Sammlung der Bergungsfirma befinden. – Infos: stereo | Format 16:9 | GB 2014 | Beginn: 21:00 | Ende: 21:50 | Originaltitel: Drain the TITANIC | keine Altersangabe + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegen keine Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Polizeiarzt Dangerfield ist zurück: Staffel 5 mit Nigel Havers als Dr.Page!

„Dangerfield“, wie es im englischen Original heißt, ist eine absolut gute Polizeiserie. Aber man hätte sie ab Staffel 5 besser in „Dr.Paige“ umgetauft. Es war zunächst ab Staffel 3 eine Veränderung der Jungdarsteller von Dr.Dangerfield´s Kinder hinzunehmen, doch nun mutete man dem Publikum eine ganze Menge zu: Laut Drehbuch erfährt man gegen Ende der letzte Folge von Staffel 4, dass die Hauptfugur komplett ersetzt wurde, weil Dr.Paul Dangerfield (hervorragend in der Rolle der Schauspieler Nigel La Vaillant) mit seinen Kindern komplett aus Warwick wegzieht. Und so kommt ab Staffel 5 also ein neuer Arzt und eine neue Polizeivorgesetzte (diesmal eine Frau) ins Spiel. Alles andere ist wie gehabt, nur dass nun Dr.Jonathan Paige (Nigel Havers) anstelle Dangerfield tätig wird. Schauspielerisch ist Havers ebenso ruhig und bemüht seinen Vorgänger zu „kopieren“, sprich zu ersetzen, dabei ist das in den ersten Folgen schon etwas gewöhnungsbedürftig. Letztlich ist man aber wieder im Rhythmus, was der TV-Serie in England trotzdem nach Staffel 6 den Gar ausmachte, denn Nigel Havers legte zu dem Zeitpunkt die Arbeit nieder und machte nicht weiter. Den Zuschauern wollte man trotz des durchaus anhaltenden Erfolges soviel stetige Wechsel nicht zumuten und die Produzenten entschieden sich, die Serie einzustellen. Nach wie vor sind aber auch in Staffel 5 die Drehorte in den Midlands von England in Warwick, Coventry und Birmingham, wo mitunter die Spur des Verbrechens hinweist. So gesehen wirklich schön, dass an Originalschauplätzen gedreht wurde. Auch in Deutschland war die Serie bei RTL ein Garant für hohe TV-Quoten. Und da Dr.Jonathan Paige zugleich den Platz von Dr.Paul Dangerfield in der gemeinschaftlichen Arztpraxis übernommen hat, gehen auch die kleinen Reiberein, aber auch der Zusammenhalt aller weiter. Die Drehbücher sind weiterhin auf hohem Niveau und die einzelnen Fälle spannend und sehr realistisch dargestellt, was wohl auch an dem direkten Polizeiberater der Serie lad. Die Staffel 5 bietet nun auf drei DVDs die nächsten 12 Folgen der gut gemachten Polizeiserie aus England, die damals für die BBC entstand. Auch diese Fortsetzung ist sehr zu empfehlen, denn man möchte ja doch das Team um Dr.Jonathan Paige in weiteren Schlüsselmomenten erleben und gleich der erste Fall wird für Paige sehr kniffelig. + + +

DVD 2:

*TV-Serienschatz auf 6 DVDs: „Ein Haus in der Toscana“ mit Muriel Baumeister!

„Ein Haus in der Toscana“ war eine kurzweilige TV-Serie, die vom SWF (heute SWR) und dem Schweizer Fernsehen gedreht und auch gezeigt wurde. In Deutschland schaffte es die SWF-Serie in alle Vorabendlandesprogramme der ARD und erfreute sich großer Beliebtheit. Zunächst wurden 1990 zehn Folge gedreht zu je ca. 48 Minuten. Inhaltlich ging es um die Familie Donner, die zunächst einfach nur Urlaub in der Toscana macht, bevor es allen Familienmitgliedern so gut gefällt, dass sie sich entschließen dort ein Haus zu kaufen. Das tun sie dann auch und fahren so oft es geht von Freising (bei München) in die Toscana, um die alte Ruine auf- und auszubauen. Dabei treffen sie sowohl auf die einheimischen Dorfbewohner, aber auch auf ein paar skurrile Auswanderer aus Deutschland bzw. Österreich. Die hübsche 17-jährige Tochter Bea (gespielt von Muriel Baumeister) verliebt sich dabei in den italienischen Automechaniker Neveo (Claudio Insegno), der der Familie in verschiedenen Situationen beisteht. Aber auch der 18-jährige Sohn, der Familie Donner findet gefallen an den hübschen Girls, die hier und da auftauchen. Und der Vater (Stefan Wigger)? Er flirtet nicht minder mit den dortigen Damen und die Mutter (Renate Schroeter) hat ihrerseits jemanden im Auge. Doch am Ende der zehnten Folge, bei einem Jahreswechsel am fertigen Haus, finden alle wieder zusammen und es sieht so aus, als wenn Bea und Neveo nun endlich zusammenbleiben. Mit dieser Folge hat man den Eindruck, dass die Geschichte erzählt ist. Doch im Jahr 1993, also zwei Jahre später, die Gesichtszüge der Kinder sind deutlich erwachsener, geht es mit 13 Folgen der Familie Donner weiter und dem „Haus in der Toscana“. Allerdings kann man den Eindruck gewinnen, dass hier von den Sendern nach einer Fortsetzung  regelrecht gelechzt wurde. Die Geschichten werden etwas witziger erzählt, was aber die Familienserie nicht stört, denn das komplette Team und auch die Lokalität vor Ort konnte genauso genutzt werden, wie in Staffel 1. Noch einmal dreht sich das Karussell um die Liebe und bei den Eltern der Familie Donner droht jetzt sogar die Scheidung, was die Kinder, jetzt erwachsen, recht locker aufnehmen. Einige neue Akteure wurden den Geschichten neu hinzugefügt, was den Charme der Serie in keiner Weise behindert. Allerdings endet dann die Folge 13 der Staffel 2 eigentlich mit Erzählsträngen, die wohl noch auf ihren Abschluss warten. Doch für die TV-Serie kam damals das „Aus“. Neben den wunderbar ausgewählten Schauspielern und einer Location für die Drehs in Italien und Deutschland kann man sich bei der Filmfirma nur bedanken. Es stimmt einfach alles und die Landschaftsaufnahmen nebst dem italienischen Dorf, wo gedreht wurde, fühlt man sich sogar als TV-Zuschauer rasch Zuhause. Die italienische Lebensfreude ist eine Wucht und springt auf die Zuschauer über. Muriel Baumeister erlebte mit dieser Serie den Durchbruch, obwohl sie schon mit ihren damaligen 19 Jahren (1.Staffel) bzw. 21 Jahren (2.Staffel) auch anderweitig sehr erfolgreich war. Nun ist die Serie als Komplettbox mit allen 23 Folgen auf 6 DVDs erschienen und ist so frisch und italienisch wie zu Zeiten der Erstausstrahlung. Als Bonus gibt es einen Ausschnitt aus der NDR-Talkshow zu sehen, die damals (1991) noch von Margarete Schreinemakers moderiert wurde. Als Gast war Muriel Baumeister da, die erfrischend und toll im Interview antwortete. Diese Serie kann insgesamt als Fernsehschatz bezeichnet werden, weil es keine vergleichbare Serie vorher oder nachher im Fernsehen zu sehen gab. Fazit: Urlaubfeeling für die Couch – es lohnt sich! + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P + + +

+ + + Zurzeit liegt kein Veranstaltungstipp vor! + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 29.Juni 2018 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.530: „Titanic Truth LLC“

Also die Story ist absolut unglaublich. Bin gespannt, was da noch so ans Tageslicht kommt.

P.Schiffer, per E-Mail (Do 7.06.2018, 17:25 Uhr)

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     Wegen einer technischen Panne, waren keine Leserbriefe für

       den Ticker Nr. 532 verfügbar. Wir bitten dies zu entschuldigen

         und holen in der heutigen Ausgabe Nr. 533 ein kleine Auswahl

          der Leserbriefe nach. Auch in den kommenden Tagen kann es

            zeitweise zu technischen Störungen kommen.

     Wir bitten um Verständnis. 

 

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Betr.: News-Ticker Nr.531: „Playmobil Schiff umrundet die Welt“

Was die Kinder da mit ihrem Playmobil Schiff gemacht haben verdient höchste Anerkennung. Natürlich macht es Spaß, wenn man den Weg des Schiffes nun auf den Weltmeeren beobachten kann. Ich habe den Link jetzt schon mal bei mir eingetragen.

R.Gobitscheck, per E-Mail (Do 7.06.2018, 19:30 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.531: „Neue News und Überraschendes“

Die Meldung über den Weggang von Sascha Hehn als ZDF-Traumschiff Kapitän ist schon hinsichtlich seiner getroffenen Aussagen zu den Abläufen hinter den Kulissen der Filmcrew, bezeichnend. Dass nun auch Hannes Jaenicke dem ZDF als Kapitäns Ersatz absagte, finde ich noch viel beachtlicher. Auch ich sehe das Ende der Rademann Serie nahen. Dafür hat mich der Bericht über die beiden schottischen Buben sehr erfreut, die ihr Playmobilschiff nun zu einer Weltumrundung mit Peilsender auf die Meere geschickt haben. Manchmal sind auch solche kleinen Knirpse echt helle Köpfe. Ich wünsche den beiden noch viel Freude mit diesem Experiment. Und dass die „Titanic Truth LLC“ nun wieder Online gegangen ist, wenn auch in sehr abgespeckter Form, fand ich schon krass. Ein Doug Woolley gibt eben nicht auf, wie man auch aus der Vergangenheit weiß. Die Nachricht, dass ein Schauspieler aus Camerons „Titanic“ nun verhaftet wurde, fand ich eher peinlich. Aber, ein Blick hinter die Kulissen offenbart eben, dass das alles auch nur Menschen sind, mit all ihren Fehlern und Schwächen. Aber mein Lob gilt wieder einmal der Redaktion, die mit all diesen Meldungen eher am Start war, wie so manch andere Veröffentlichung sonst wo in Deutschland. Weiter so.

L.Faller, per E-Mail (Do 7.06.2018, 19:45 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.531: „Titanic Truth LLC wieder da“

Man glaubt es kaum, was diese Gruppierung da eigentlich treibt. Aber es gilt ja immer noch das Sprichwort „und ist der Ruf erst ruiniert, so lebt es sich ganz ungeniert“. Das scheinen die Protagonisten um den Woolley & Meyer Clan wohl auch so zu sehen. Man kann davor nur warnen.

F.Junghans, per E-Mail (Do 7.06.2018, 20:23 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.531: „Mit Playmobil um die Welt“

Der Bericht über die beiden Jungs aus Schottland war klasse. Für mich spricht das Experiment aber auch für die Qualität von Playmobil.

P.Lampermann, per E-Mail (Do 7.06.2018, 2036 Uhr)

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Betr.: Frage: Ist Revell pleite?

Ich habe durch Zufall einen Artikel gelesen, wonach sich der Mutterkonzern des US-Revell in Konkurs befindet. Ist das richtig? Ist Revell etwa pleite? Angeblich soll die Hauptfirma in Deutschland davon nicht betroffen sein.

K.Pöse, per E-Mail via iPhone (Sa 9.06.2018, 23:13 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.531: „Keine Events in Planung?“

Habe lange nichts mehr von irgendwelchen Events bei Ihnen gelesen. Sind die nun alle eingestampft?

S.Bornberg, per E-Mail (So 10.06.2018, 12:06 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.531: „Was ist mit der Onlinepräsentation los?“

Ihre Homepage scheint defekt zu sein. Mal ist sie online, mal wird sie nicht richtig dargestellt, zeitweise erscheint sogar „Error 404 – Seite nicht vorhanden“. Wäre schade, wenn es die Seite nicht mehr gäbe, denn der Ticker ist jede Woche das Beste daran.

F.Junghans, per E-Mail (Mo 11.06.2018, 21:09 Uhr)

 

Anm.d.Red.: An der Homepage wird gebaut. Ein neuerlicher Hackerangriff und eine neue Digitalverschlüsselung machen einen vollständigen Seitenumbau nötig. Da kann es in den kommenden Wochen zeitweise immer wieder zu Unterbrechungen kommen. Wir bitten um Verständnis.

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Bericht über Rostock zu lang“

Also wenn das jenes Experiment sein sollte, wovon Ihre Kommentatorin vor zwei oder drei Wochen sprach, dann ist das gründlich misslungen. Der Text war einfach zu lang und es fehlten dadurch auch noch viele andere Berichte, die vielleicht viel interessanter gewesen wären. Bitte so ein Experiment nicht wiederholen.

J.Zieglers, per E-Mail (Do 14.06.2018, 19:37 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Zu meinem Leserbrief: Ist Revell pleite?“

Zuerst dachte ich, mein Leserbrief würde beantwortet, doch er wurde gar nicht erst online gestellt. Ich frage mich als passionierter Modellbauer, ob ich noch weiterhin mit Revell und der Qualität der Bausätze planen kann oder nicht. Könnte man mir da nicht mal eine Antwort zu geben? Vielen Dank.

K.Pöse, per E-Mail (Do 14.06.2018, 19:37 Uhr)

 

Anm.d.Red.: Wir bitten um Entschuldigung, dass die Leserbriefe der letzten Woche in einer kleinen Auswahl erst heute veröffentlicht werden konnten. Es gab technische und gibt noch immer technische Probleme, wegen des Umbaus der Seiten etc. Was Revell betrifft, so ist es richtig, dass es vom US-Mutterkonzern ein im Januar 2018 gestartetes Konkursverfahren gibt. Das betrifft aber eher die Revell Inc. in den USA und hat mit Revell Germany nichts zu tun. Das deutsche Haupthaus ist davon nicht betroffen und plant seine neuen Modelle wie angekündigt. Sie können und dürfen also weiter mit der hohen Qualität von Revell rechnen.

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Zuviel Platz für Rostock“

Ich lese den Ticker immer gerne, doch ich war enttäuscht, dass es diesmal nur zwei normale Berichte gab und dafür einen sehr langen Text über die Hansetage in Rostock. Hinsichtlich des Informationsgehaltes war der Bericht zu den Hansetagen schon interessant, aber mir fehlte es mehr von solchen Berichten, wie etwa über die im September 1912 geborene Marion O´Brien und später als Marion Hanlon verstorbene Frau, die als „Überlebende“ eingestuft wurde. Für mich war es schon schwierig Millvina Dean als Überlebende zu sehen, weil sie sich ja der Untergangssituation gar nicht bewusst sein konnte. Aber sie war an Bord und somit ist sie eine echte Überlebende gewesen. Aber ein Mensch, der noch im Mutterleib heranwächst, als Überlebende zu bezeichnen finde ich schon etwas weit hergeholt. Was die Neuauflage eines 30 Jahre alten italienischen Titanic Comics betrifft, da kann ich Anja nur wieder Recht geben. Auch ich würde so ein Exemplar gerne meiner Sammlung hinzufügen, bzw. wäre sofort dafür, dass es auch eine deutschsprachige Version geben sollte. Ansonsten ist der Ticker einmalig, weil diese Meldungen nirgendwo so umfassend zu finden sind. Dass es mit den Leserbriefen hapert und die Seite ruckelt und irgendwie auch Löcher aufweist, ist natürlich schade, aber ich hoffe, Ihr bekommt das in den Griff. Gestern fiel die Seite mit „Error 404“ völlig aus.

L.Faller, per E-Mail (Do 14.06.2018, 19:37 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.531: „Playmobil Schiff auf Weltreise“

Auch wenn mein Leserbrief von letzter Woche offenbar nicht online ging, so bin ich noch immer fasziniert, was das Piratenschiff von Playmobil da für Daten liefert. Die beiden schottischen Kinder haben wirklich was Tolles geleistet. Habe den link des Schiffes bereits mehrfach in den letzten Tagen angeklickt und staune, wo das Schiff überall von der Strömung hingetrieben wird.

R.Gobitscheck, per E-Mail (Do 14.06.2018, 19:57 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Was ist los?“

Würde gerne mal wissen, was mit Euren Seiten los ist und warum es keine Leserbriefe gibt.

F.Junghans, per E-Mail via iPhone (Do 14.06.2018, 20:41 Uhr)

 

Anm.d.Red.: Wir haben erhebliche technische Probleme, die wohl noch andauern werden. Ein Teil der Leserbriefe, die für den Ticker Nr. 532 gedacht waren, werden wir in der aktuellen Ausgabe Nr. 533 abdrucken. Leider können wir nicht alle Leserbriefe nachholen.

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Nach Titanic Truth jetzt T-M-G?“

Hm, nachdem die Titanic Truth LLC abgeschaltet ist, folgt dem wohl nun auch das T-M-G, oder? Wie sonst ist der Hinweis „Error 404“ im Netz zu verstehen. Vermutlich wird man wohl auch keine Mail mehr schicken können.

V.Neumeier, per E-Mail (Fr 15.06.2018, 19:08 Uhr)

 

Anm.d.Red.: Wegen erheblicher technischer Probleme wird unsere Webpräsenz neu aufgebaut. Doch das dauert erfahrungsgemäß immer eine Weile und kostet mitunter viele Nerven. Unsere Seiten werden auch nicht abgeschaltet und Ihren Leserbrief konnten Sie ja als Mail unproblematisch senden und heute auch lesen, oder?

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Seiten defekt?“

Zeitweise habe ich Eure Seiten nicht aufrufen können. Was ist da los? Wenn sie mal online ist, dann gibt es „wegen technischer Probleme“ keine Leserbriefe und dann wieder funktionieren die Links nicht. Was ist da passiert?

F.Tichek, per E-Mail via iPhone (Mo 18.06.2018, 15:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Seitenaufruf zu lang“

Gibt es technische Probleme größeren Ausmaßes? Mitunter dauert der Aufruf Eurer Homepage unendlich lange, dann kommt sie nur zögerlich, dann ist sie wieder völlig verschwunden. Wäre schade um den Ticker. Den lese ich jede Woche.

J.Freitag, per E-Mail (Di 19.06.2018, 11:57 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.532: „Laufen die Seiten jetzt wieder stabiler?“

Heute Vormittag schienen die Seiten ja stabiler bei Euch zu laufen und ich konnte endlich den Ticker in Ruhe lesen. Die ersten beiden Artikel waren schon klasse, wo es einmal um den italienischen Comic und dann um die verstorbene Marion Hanlon ging, die als „Überlebende der Titanic“, aber erst im September 1912 geboren wurde. Ich frage mich, ob das nicht doch etwas übertrieben ist, sie als Überlebende zu bezeichnen, nur weil ihre Mutter mit ihr zu dem Zeitpunkt im vierten Monat schwanger war. Wäre ja vielleicht auch mal so ein Diskussionspunkt.

H.Willig, per E-Mail (Do 14.06.2018, 14:17 Uhr)

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