TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Mi 24.Mai 2017 -  - 19:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 477 +

 

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+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität spätestens am Fr 2.Juni 2017 aktualisiert! +++

 

 

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Gratulation zum DFB-Pokalsieg!

 

      Borussia Dortmund

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A c h t u n g :

+ + + Sollte der Seitenaufruf des News-Ticker nicht funktionieren, bitte eine Mail an: kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Kommt 2018 nach Belfast: Aufführung des TITANIC-Musical!

*Familien-Tickets zu gewinnen: Ziel, die TITANIC-Ausstellung in Sydney!

*Eines der letzten Hochsee-Postschiffe: Die RMS ST.HELENA im Südatlantik!

*Reisebüro Stoffregen prüft selbst: „Wir sind als Kreuzfahrttester unterwegs!“

*Premier Exhibitions Inc.: Geschäftsberichte – Artefakteverkauf genehmigt!

*Der Doc ist unverzichtbar: Wartezimmer mit Wellengang!

*Liebesgeschichte geklaut? Cameron auf Schadenersatz verklagt!

*Kommentar von Oliver Schmidt, Premiummitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipp

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basismitgliedschaft oder einer Premiummitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premiummitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Kommt 2018 nach Belfast: Aufführung des TITANIC-Musical!

Wer Belfast als Nabel der TITANIC-Historie, samt Ausstellung, besuchen möchte, sollte dies im April 2018 machen. Bekanntlich finden zum historischen Untergangstag (immer am 15.April) die meisten Veranstaltungen statt, aber auch Sonderveranstaltungen sind im nächsten Jahr möglich. So gastiert das TITANIC-Musical vom 24. bis 28. April 2018 im dortigen Grand Opera House. Die Show, des ursprünglichen Broadway-Stückes, gewann fünf Tony Awards (darunter für „Best Musical“, „Best Score“ und „Best Book“) und orientierte sich dabei an den historischen Begebenheiten und Aussagen von Passagieren, die die Katastrophe überlebten. Diesmal stammen die Musik und Texte von Maury Yeston und Peter Stone schrieb das Buch dazu. Das Paar hat inzwischen mit der Neufassung des Original-Musicals, einen Emmy Award, einen Olivier Award und drei Tony Awards für ihre Arbeiten bekommen. Die Tickets sollen zwischen £ 20.25 bis £ 41.25 (Brit.Pfund / ca. € 27,00 und € 55,00) Euro kosten. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Familien-Tickets zu gewinnen: Ziel, die TITANIC-Ausstellung in Sydney!

Der australische Daily Telegraph verlost bis Mo 29.Mai 2017 180 Familien-Tickets für die große TITANIC-Ausstellung in Sydney (Australien) und jeder kann mitmachen. Die Ausstellung zeigt die tragische Geschichte des Ozeanriesen TITANIC, der im April 1912 infolge der Kollision mit einem Eisberg sank. Bei dem Unglück starben rund 1.500 Menschen – nur 712 konnten gerettet werden. In der Ausstellung von Thomas Zaller, einem ehemaligen Mitarbeiter der Premier Exhibitions Inc., bekommen die Besucher eine Art Boardingpass und werden aufgefordert, die Reise als einer der ehemaligen Passagiere des Schiffes mitzumachen. Dabei bekommen sie sowohl zahlreiche Nachbauten zu sehen, angefangen mit den Kabinen der Ersten und Dritten Klasse bis hin zu den Kesselräumen. Allerdings betont man ausdrücklich, dass es kein Bergungsgut zu sehen gäbe, sondern Repliken (wir berichteten!). In einer sogenannten Gedächtnisgalerie werden dann die Besucher mit den Namen der Opfer und Überlebenden konfrontiert und erfahren so, ob „ihr“ Passagier, der namentlich auf dem Boardingpass erwähnt wird, überlebte oder nicht. Übrigens, die Ausstellung weist rund 300 Original-Stücke aus dem Film von James Cameron auf, was einmal mehr die Detailverliebtheit Cameron´s zur TITANIC anlässlich der Entstehung seines Filmes beweist. Und auch das „Herz des Ozeans“ der Rose aus dem Film hat dort einen Ehrenplatz. Zallers Ausstellung, die von seiner Firma Imagine Exhibitions produziert wird, gastiert seit Sa 8.April 2017 in der Byron Kennedy Hall im australischen Sydney (wir berichteten!). Zu sehen ist auch die große Schiffsglocke, hier mit dem eingravierten Namen TITANIC 1912, wenngleich die Original-Glocken der echten TITANIC nicht graviert waren und keinen Namen trugen. Der Eintritt in die große Mega-Schau TITANIC: The Exhibition kostet Au-$ 37,00 Austr.-Dollar (ca. € 28,00 Euro). Weitere Infos findet man auch auf der Homepage. Hier lohnt sich schon allein ein Blick in die Bildergalerie. Und wer sich am Gewinnspiel beteiligen möchte, der sollte sich auf der Homepage von News-Local umschauen, wo dann am Di 30.Mai 2017 auch die Gewinner vorgestellt werden. Ob es dann auch noch eine Überraschung für den weitest gereisten Besucher gibt? Viel Glück … + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Eines der letzten Hochsee-Postschiffe: Die RMS ST.HELENA im Südatlantik!

Sie ist eines der letzten aktiven hochseetauglichen Postschiffe der Briten, mit dem Heimathafen London. Sie heißt RMS ST.HELENA, ist ca.105,00 m lang, 19,20 m breit und hat einen maximalen Tiefgang von 6,00 m. Der Eigner ist die St.Helena Shipping Line und das knapp mit 6.800 BRT vermessene Schiff ist noch immer in regelmäßigem Einsatz von Kapstadt (Südafrika) zur gleichnamigen Insel St.Helena, einer alten Kolonie der Engländer, mitten im Südatlantik. Allein die Schiffsreise dauert jedes Mal fünf Tage. Dabei ist das Schiff ein kombiniertes Fracht- und Passagierschiff. Eine andere Möglichkeit die Inselbewohner zu versorgen gibt es nicht. Ein Flugplatz wurde zwar begonnen und die Landebahn existiert bereits, es ist aber wegen der stetig wechselnden Winde unmöglich dort zu landen, weshalb das 1989 in Schottland gebaute Schiff noch immer im aktiven Dienst ist. Der sollte laut ursprünglicher Planung seit über zwei Jahren längst vorüber sein. Die Mannschaft besteht aus 56 Seeleuten und bis zu 128 Passagiere können mit dem Schiff entweder zur Insel fahren oder von dort weg. Die Verpflegung und der Service ist gut und wie für Briten üblich, werden auch die täglichen Cricket-Ergebnisse über Borddurchsage bekannt gegeben. Überhaupt ist die RMS ST.HELENA der Hauptarbeitgeber der Insel, denn hauptsächlich die Einheimischen arbeiten an Bord und so ergibt sich damit für diese, eine Möglichkeit auch mal von der Insel für zehn oder vierzehn Tage wegzukommen. Da das Leben auf der ehemaligen Insel der Gefangenen und Aussätzigen das Leben nur durch die Versorgung dieses einen Schiffes aufrecht erhalten lässt, kann es auch schon mal mit den Lebensmitteln knapp werden. Da heißt es dann für die dortigen Bewohner „kaufen“, sobald das Schiff eingetroffen ist, denn danach herrscht manchmal für bis zu drei Woche Ebbe, was Frischlebensmittel betrifft. Es komme auch vor, dass die Menschen dort für Monate z.B. keinen Joghurt zu sehen bekommen. Notstand herrschte einmal, als das Schiff für drei Wochen zur Reparatur war und der Zigarettenvorrat auf der Insel, welche ursprünglich aus einem Vulkan entstand, ausging. Konserven sind also weniger das Problem, aber eben frische Dinge. Wie lange das Schiff nun noch im aktiven Dienst unterwegs sei, richte sich allein danach, ob und wann man den Flughafen in Betrieb nehmen kann. Die aktuelle RMS ST.HELENA löste ihr Vorgängerschiff gleichen Namens nach ihrer Indienststellung ab. Übrigens, auch Touristen nutzen die Abgeschiedenheit der Insel zunehmend. Sowohl in London, wie auch im Büro in Kapstadt kann man entsprechende Angebote nutzen, die sogar einen mehrtägigen Aufenthalt der Insel beinhalten. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Reisebüro Stoffregen prüft selbst: „Wir sind als Kreuzfahrttester unterwegs!“

Wenn zwei eine Reise tun, dann können sie was erleben, so wie z.B. der Touristikfachwirt Michael Draeger (44) und Tim Sellwich (25), der seine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann gerade abgeschlossen hat. Beide arbeiten in dem Dortmunder Reisebüro Stoffregen Reisecafé und unternahmen jüngst eine Reise auf der MEIN SCHIFF 6 von Tui Cruises. „Für uns sind solche Fahrten wirkliche Testfahrten, denn wir wollen unseren Kunden nur das anbieten, wovon wir selbst auch überzeugt sind.“ sagte Büroleiter Draeger gegenüber dem T-M-G. „Diesmal war es eben die MEIN SCHIFF 6 und das Schiff überzeugte während unserer Kreuzfahrt auf ganzer Linie.“ So sei es wichtig gewesen, zu erfahren, wie die Abläufe an Bord seien und welche Ausflüge den Gästen angeboten wurden. Die MEIN SCHIFF 6 sei ein sehr modernes Schiff, welches eine 24-stündige Vollverpflegung bietet, was für deutsche Touristen schon sehr wichtig ist. Auch könne man an den Animationsprogrammen an Bord teilnehmen, muss dies aber nicht, wenn man mal stattdessen ausruhen möchte. „Wir hatten auch ein tolle Schiffsführung und haben uns sowohl von den verschiedenen Kabinen bis hin zum Wohlfühlprogramm vieles angeschaut.“ schwelgt er noch immer in Erinnerungen an diese Fahrt, von Hamburg bis nach Kiel, die die beiden Mitte Mai 2017 antraten. Die Innenkabinen seien ungewöhnlich groß gewesen, aber auch die große Suite, welche sich über zwei Etagen erstreckt, habe die beiden „Man in Mission“ überzeugt. „Uns geht es eben um die Schiffe, damit wir diese dann auch wirklich unseren Kunden empfehlen können und da braucht es keine wochenlangen Kreuzfahrten, sondern diese Kurztrips sind da schon sehr aussagekräftig!“ Draeger interessiert sich aber auch für das Thema TITANIC, weil die Geschichte als solches so unglaublich spannend sei, auch wenn er nicht so tief ins Thema einsteige. „Egal mit wem ich eine Kreuzfahrt mache, ob mit meiner Frau oder sonst wem, sage ich immer in Anspielung auf den großen Kinofilm: Wenn ich an Bord gehe, nehme ich die Trillerpfeife und anschließend liege ich auf der Tür.“ grinste er in dem Gespräch. Draeger war selbst einmal Animateur und versteht eine Portion Humor. Sogar dann als die Frage nach dem Namen „Stoffregen“ kam. „Stoffregen ist der Name unseres Inhabers, der heißt Heiko Stoffregen. Da kommt man natürlich nicht gleich drauf. Dafür beginnt aber die Wohlfühlphase für unsere Gäste schon in unserem Reisebüro in der Dortmunder Kampstraße. Die Einrichtung vermittelt einem das Gefühl, sich fast schon auf einem Kreuzfahrtschiff zu befinden.“ Wer die lustige Truppe selber erleben möchte, kann nicht nur persönlich dort vorbei schauen, sondern per Facebook einige Top-Angebote aus dem Vollreisebüro anklicken. „Wir bieten nämlich alles an, von der Tagesfahrt bis zur Weltreise. Es muss uns nur vorab überzeugt haben, nur dann bieten wir es auch an. Und allein diesen Service wissen unsere Stammkunden zu schätzen.“ so Draeger. Und das Fazit zur MEIN SCHIFF 6? „Wow, kann ich da nur sagen, was für ein Schiff!“ + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V – M E L D U N G + + +

*Premier Exhibitions Inc.: Geschäftsberichte – Artefakteverkauf genehmigt!

Seit fast einem Jahr läuft das Konkursverfahren der Premier Exhibitions Inc., genauer gesagt seit Anfang Juni 2016. Ein Ende ist dabei noch nicht in Sicht (wir berichteten!). Wie bereits in den Monaten zuvor, wurden nun weitere Geschäftsberichte dem Gericht in Jacksonville (Florida) vorgelegt, diesmal für den Monat April 2017 (vom Sa 1.04.2017 bis So 30.04.2017), wie nachfolgend aufgeführt:

 

Verfahrensablauf: Finanzreport für den Monat April 2017

 

                    Fr 19.Mai 2017:

 

 592    RMS TITANIC Inc.

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

 593    Premier Exhibitions Inc.

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

 594    Premier Exhibitions Management LLC

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

           Att1: (Part 2 von 2)

 595    Premier Exhibitions NYC, LLC

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

 596    Premier Exhibitions Merchandising, LLC

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

 597    Dinosaurs Unearthed Corp.

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

 598    Arts and Exhibitions International Inc.

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

 599    Premier Exhibitions International, LLC

           im Auftrag des Schuldners RMS TITANIC INC.

 

Interessant ist, dass nur 8 der 22 Tochterfirmen des Konzernmutter Prmier Exhibitions Inc. ihre Geschäftsberichte einreichen mussten.

Was indes den Aktienkurs auf $ 4,80 US-Dollar (Stand Fr 19,Mai 2017) schnellen ließ, war die Aussicht, dass der Verkauf der TITANIC-Artefakte nun kräftig Geld in die Kasse spülen werde. Tatsächlich deutete sich die gerichtliche Freigabe, zum laufenden Konkursverfahren der Premier Exhibitions Inc. in Jacksonville (Florida), am Spätnachmittag  des Do 18.Mai 2017 an, was dann im laufe des Folgetages zur traurigen Gewissheit wurde: Die Freigabe für den Verkauf des Bergungsgutes. So habe nun das in Atlanta ansässige und an der Börse notierte Unternehmen Premier Exhibitions Inc. (mit dem Aktienkürzel PRXI) eine Einigung mit den Gläubigern erzielt, gab man vor Gericht bekannt. Es handele sich um eine vollständige Verkaufstransaktion, sowohl durch die Vermarktung und den Verkauf der Stammaktie, sowie Tochtergesellschaften samt Verkauf der Artefakte Sammlung und die Operationen des Unternehmens und seiner Tochtergesellschaften. Laut Darstellung des Konzeptes, seien die Gesellschaft und ihre angeschlossenen Schuldner davon überzeugt, dass der Verkaufsgesamtplan dafür sorgen werde, den Wert für alle Gläubiger und Anteilseigner zu maximieren. Die Sammlung von 5.500 Stücke (fraglich wo die Differenz von über 2.500 Artefakte geblieben ist, nachdem es noch zur Jahrtausendwende hieß, man habe „mehr als 8.000 Gegenstände geborgen“) habe einen Wert von rund $ 220 Millionen US-Dollar. Dieser Wert wurde 2014 festgelegt, als die Premier Exhibitions Inc. eine Neubewertung des Firmenwertes errechnen ließ, um den Aktienwert zu steigern (wir berichteten!), denn vorab lag der Firmenwert inklusive der vollständigen(!) Sammlung bei $ 180 Millionen US-Dollar. Der Aktienwert verzehnfachte sich somit im Frühjahr 2014 und war statt $ 0,34 US-Dollar plötzlich $ 3,40 US-Dollar wert. Ungeachtet der aktuellen Verkaufsabsichten sollen zunächst ein Paar baue und weiß gestreifte Pyjamas, eine Quittung für einen Kanarienvogel im Käfig und ein Paar weiße Handschuhe versteigert werden. Das US-District-Konkursbericht in Jacksonville verlangt allerdings, dass jeder Verkauf eines jeden einzelnen Gegenstandes bei Gericht beantragt wird, bevor dieser dann unter den Hammer geht. Es gelte vorrangig, dass zunächst soviel Geld erzielt wird, bis dass die Schulden von $ 13 Millionen US-Dollar beglichen sind. Danach folgen die nächsten Schritte …

TITANIC-Historiker Andreas Pfeffer hatte bereits vor 20 Jahren einmal gesagt, dass es nicht gut gehen kann, wenn solche historischen Kulturgüter, die zudem noch an der Börse als „Konsumgüter“ gehandelt werden, in den Händen von Finanzinvestoren liegen. Bereits mit der Konkurseröffnung sah er für die Artefakte schwarz und war sich im August 2016 (im News-Ticker Nr.437) sicher: „Für mich ist es nicht mehr die Frage, ob die Artefakte verramscht werden, sondern nur noch, wann! Dieser Drops dürfte so ziemlich gelutscht sein!“ Und da prognostizierte er analytisch, dass es zu Firmenverkäufen kommen werde, die dann womöglich an jene Gläubiger gingen, die im Steuerparadies der Britischen Jungfern Inseln sitzen. Wenn das passiere, so sagte er, sind die Stücke außerhalb der amerikanischen Gerichtsbarkeit und niemand ist mehr daran gebunden, welche gerichtlichen Auflagen es für die Verkäufe der Artefakte gäbe. Alles nur Spekulationen? Die Indizien verdichten sich und die Büchse der Pandora ist nun also geöffnet!

Bei einem aktuellen Gespräch zu diesem Thema mit David Haisman (79), dem jüngsten Sohn einer Überlebenden, brachte dieser dann seine Wut über die Dinge zum Ausdruck, die allgemein inzwischen mit der TITANIC-Historie geschehen. Gegenüber dem T-M-G sagte Haisman: „Der Verkauf der Artefakte ist schlimm, egal wie sie das anstellen werden und ich empfinde die Art und Weise, wie man auch sonst mit dem Thema umgeht, einfach nur noch katastrophal.“ Damit bestätigte er auch Pfeffer´s Meinung und erinnerte als Beispiel an die Taschenuhr des Vaters seiner Mutter (also seines Großvaters), die man im Trümmerfeld gefunden hatte, der Mutter Ende der 1990-ger Jahre vor laufenden TV-Kameras als Rückgabe überreichte und danach wieder abnahm. Er bedauerte auch, dass er nicht mehr die Kraft habe, da noch groß dazwischen zu gehen. „Das ist ja auch das Problem bei den Conventions. Es ist schon lächerlich, wie sich die Menschen dort aufführen. Im April in Belfast gab es eine Gedenkzeremonie, wo die Namen der Opfer verzeichnet waren. Dort legten die Verwandten oder die die sich für welche hielten, dann auf dem jeweiligen Namen eine weiße Rose ab. Ich habe dort nichts abgelegt. Meine Mutter ist tot und meinen Großvater habe ich ja nie kennengelernt. Ich lasse mich für eine solche Show nicht instrumentalisieren.“ Er kritisierte auch, dass sich immer mehr Leute „Experten“ schimpften und plötzlich sogar behaupten, dass sie Angehörige auf der TITANIC verloren hätten oder das man sich in der Verwandtschaft erzähle, dass womöglich jemand an Bord gewesen sein soll. Für ihn seien die Conventions durch. Er gehe schon seit Jahren nicht mehr zur Convention der BTS (British TITANIC Society) und werde auch nach dieser „Show“ in Belfast im nächsten Jahr nicht mehr dabei sein. Der Verkauf der Artefakte sei nun ein weiterer Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringe. „Da die Menschen nur noch daran denken wie sie das Thema ausbeuten können oder sich entsprechend selbst darstellen, so werde ich damit nicht mehr viel zu tun haben. Das Thema sollte an erster Stelle stehen und deshalb ist mir das Jahrestreffen bei Euch noch in bester Erinnerung. Da ging es um das Thema und Ihr wart mit dem Herzen dabei. Da ging es eben nicht um die große Selbstdarstellung.“

Alle Bedenken finden bezüglich des positiven Aktienkurses kein Gehör, der Kurs stieg erwartungsgemäß erneut, wie nachfolgend dargestellt:

 

PREMIER EXHIBITIONS INC. vom Mo 1.Mai 2017 bis Di 23.Mai 2017

 

Nasdaq OTC, Wall Street, New York             in $ US-Dollar

WKN: A14PUG                                                   Symbol: PRXI

ISIN:  US74051 E2019                    Branche: Konsumgüter

 

Historische Kursdaten der PREMIER EXHIBITIONS Inc. für Mai 2017:

 

 

Datum

Eröffnung

Schluss

Tageshoch

Tagestief

Volumen

23.05.2017

  4,80

5,01

5,05

4,76

74.796

22.05.2017

  4,45

4,80

4,80

4,30

39.577

19.05.2017

  4,15

4,40

4,80

4,05

36.366

18.05.2017

  3,65

3,95

4,00

3,65

47.371

17.05.2017

  3,55

3,50

3,55

3,50

400

16.05.2017

  3,65

3,60

3,68

3,60

3.400

15.05.2017

  3,60

3,70

3,70

3,50

26.353

12.05.2017

  3,35

3,60

3,75

3,35

89.288

11.05.2017

  3,00

3,49

3,50

3,00

20.120

09.05.2017

  3,02

3,00

3,02

2,97

6.000

08.05.2017

  3,00

3,00

3,00

3,00

783

05.05.2017

  3,05

3,05

3,05

3,05

602

04.05.2017

  3,03

3,00

3,04

3,00

159.834

03.05.2017

  3,00

3,04

3,04

3,00

5.000

02.05.2017

  3,00

3,00

3,00

3,00

915

01.05.2017

  3,06

3,01

3,06

3,01

2.620

 

Beim Tagesabschluss am Mi 24.Mai 2017 erzielte die Aktie einen neuen Höchststand von $ 6,09 US-Dollar, bezogen auf die Firmenneubewertung (von 2014) … Seit der Aussicht im Januar 2017 auf den Verkauf der Artefakte (insbesondere der französischen Stücke) stieg der Aktienkurs leicht an und hielt sich plus/minus ein paar US-Cent bei rund $ 3,00 US-Dollar. Der aktuelle Gerichtsbeschluss hingegen beflügelt momentan die Investoren und Aktionäre geradezu. Einzig dem Moody´s Analystic Risk Score half das wenig, denn die Aktie wird noch immer mit einer roten „8“ gewertet, was eine hohe Ausfallwahrscheinlichkeit der Verbindlichkeiten des Unternehmens ausdrückt und hohe Risiken birgt.

Übrigens, auch eine deutsche Firma verhandelt in Lizenz Angelegenheiten vor dem Konkursgericht. Dazu findet eine weitere Anhörung Ende Juni 2017 statt.

Weitere aktuelle Analysen erfolgen im News-Ticker in den nächsten Tagen ggf. stündlich, abhängig von den weiteren Entwicklungen bei Gericht. + + + 

 

 

 

+ + + News 1/2:

*Der Doc ist unverzichtbar: Wartezimmer mit Wellengang!

Wie heißt es doch immer so schön: Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön … - doch was, wenn es einem dann mal schlecht geht? Beim ZDF-„Traumschiff“ ist der Schiffsarzt bestenfalls als Seelentröster oder für die kleinen Wehwehchen da, doch wenn es hart auf hart kommt, dann muss auch der Schiffsarzt richtig ran. Was viele gar nicht wissen ist, dass so ein Schiffsarzt auf alles vorbereitet sein muss, von der einfachen Seekrankheit bis etwa dem „Code Alpha“. Wenn also z.B. auf dem Cunard-Flaggschiff QUEEN MARY 2 über die Lautsprecher „Code Alpha“ ertönt, so ist dies ein Signal für einen echten Notfall, wie z.B. einen Herzinfarkt. Außer dem Bordarzt und den direkten Helfern, eilen auch Crewmitglieder, die zum Rettungsteam gehören, zur Stelle. Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass wenn 100 und mehr Passagiere für mindestens drei Tage auf See unterwegs sind, ein Bordarzt zugegen sein muss. Bei einer Anzahl von ab 800 Passagieren wenigstens zwei Bordärzte. Der ehemalige Chef der Deutschen Gesellschaft für Maritime Medizin, Dr.Klaus Seidenstücker findet das zu wenig und fordert mindestens einen Mediziner mehr an Bord der heutigen großen Kreuzfahrtschiffe. Für Kreuzfahrtreisende gab er folgende Tipps aus: Erstens, man sollte mit dem Hausarzt abklären, ob man einen langen Flug, den Klimawechsel und die Zeitverschiebung gesundheitlich verträgt. Zweitens, man sollte sich vorab versichern, dass man mit einer Police für alle Notfälle abgedeckt ist, also auch bei Evakuierungen und Krankenhausaufenthalten in der Ferne, sowie den Rücktransport. Und Drittens, sollte man sich einen nötigen Vorrat der Medikamente einstecken, die man regelmäßig benötigt, wobei der dringende Tipp gilt: Packen Sie diese Medikamente unbedingt in ihr Handgepäck. Sogar bei der TITANIC gab es zwei Mediziner an Bord, damit die notwendigsten Leiden gelindert werden konnten. Bei den heutigen Schiffen sind sogar fast größere Operationen an Bord möglich. + + +

 

 

+ + + News 2/2:

*Liebesgeschichte geklaut? Cameron auf Schadenersatz verklagt!

Auch das noch: James Cameron wurde jetzt verklagt, weil die Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose geklaut sei. Sie sei einem tatsächlichen Paar nach erzählt worden und ein Mann aus dem US-Bundesstaat Florida, reichte nun eine Klage ein, denn er sei ein direkter Verwandter dieses Paares. Man habe sich die Geschichte in der Verwandtschaft von Mund zu Mund weiter erzählt und das habe eben irgendwann auch James Cameron erreicht, sagte der Kläger, denn wie im Film habe es eine Romanze gegeben, wobei der Mann starb und die junge Frau überlebte. Cameron wies die Vorwürfe als lächerlich zurück und erklärte, dass diese Lovestory rein fiktiv war. Doch der Mann, der nicht öffentlich in Erscheinung treten will, beharrt darauf und fordert $ 300 Millionen US-Dollar plus 1 % an den weltweiten Umsätzen des Filmes und der Rechte daraus. Würde er die Klage gegen Cameron gewinnen, wäre das eine hübsche Rentenaufbesserung. Warum der Mann erst rund 20 Jahre nach der Filmpremiere diese Forderung stellt, ist nicht bekannt und wirft in der Gesamtkonstellation ohnehin ein etwas seltsames Licht auf ihn. Es wäre kein Wunder, wenn er die Klage verlieren (zu Recht) würde. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Oliver Schmidt, Premiummitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“:

„Liebe Titanic-Freunde,

während sich TUI Cruises in Hamburg rüstet, um das sechste Schiff der Flotte zu taufen, darf ich zum dritten Mal den Griffel ansetzen, um hier das Titanic-Geschehen zu kommentieren. Und bei meinen drei Auftritten weiß ich jedenfalls schon jetzt, dass das mittlere „Flottenmitglied" nicht untergegangen ist, sondern den Lesern Freude macht - wenn ich in die Leserzuschriften schaue. Vielen Dank für Zuspruch und Ermunterung!

Herzlich, Ihr             Oliver Schmidt, Reisejournalist

 

 +Zu: Kommt 2018 nach Belfast: Aufführung des TITANIC-Musical!

Wenn wir schon (siehe unten) ein TITANIC-interessiertes Reisebüro in Dortmund haben - vielleicht kann man dann eine Reise zum Musical mit Besichtigung von Dock und Museum anbieten - und natürlich mit fachkundiger Begleitung? +

 + Zu: Familien-Tickets zu gewinnen: Ziel, die TITANIC-Ausstellung in Sydney!

Na, internationaler geht es nimmer. Verlosung und Gäste aus aller Welt, dazu die Originalstücke (es gibt eben doch welche)! Die Frage ist nur, was man als „Original“ definiert …, aus dem Cameron-Film - und die Konzept-Idee aus Bremerhaven. Die Mitmach-Basis für Besucher, die in die Rolle eines authentischen Protagonisten schlüpfen, stammt aus dem Auswandererhaus an der Wesermündung, das von André Heller in Szene gesetzt wurde. Aber: Gutes darf auch kopiert oder weiterentwickelt werden, besonders dann, wenn's dem Erfinder keine Konkurrenz macht. Gern würde ich die Gästeliste der Ausstellung sehen und nach einem Namen suchen: Clive Palmer. Ob er es riskiert, hinzugehen und womöglich in der Rolle von J. Bruce Ismay zu landen? Der hatte immerhin mehr Erfolg als er - sein Schiff fuhr. Wenn auch nur vier Tage... +

 + Zu: Eines der letzten Hochsee-Postschiffe: Die RMS ST.HELENA im Südatlantik!

Irgendwie muss ich an das Buch von John Maxtone-Graham denken, das die Geschichte der Transatlantik-Schifffahrt beschreibt, und seinen erstklassigen englischen Titel: „The Only Way To Cross". Das will einem als Schiffspassagier auf der Nordatlantik-Route - ob nun mit dem Kreuzfahrtschiff oder der QUEEN MARY 2, die bitte kein Kreuzfahrtschiff ist, nicht so recht in den Kopf. Und hier nun gibt es eine Insel, deren Wohl und Wehe von einem einzigen Schiff abhängt. Bin ich zu verklärt, wenn ich das romantisch finde? Ich hoffe nämlich insgeheim irgendwie, dass das mit dem Flughafen nie was wird... +

 + Zu: Reisebüro Stoffregen prüft selbst: „Wir sind als Kreuzfahrttester unterwegs!“

Wow, kann ich auch nur sagen - was für ein Reisebüro! Ich bin viel unterwegs, aber diesen Einsatz findet man selten. Zu verbreitet ist immer noch das Reisebüro, das beim Wort „Kreuzfahrt" gleich auf einen Katalogständer neben dem Eingang verweist, von dem man sich doch bitte bedienen möge - und hoffentlich dann das Weite sucht, weil sonst eine aufwändige Beratung folgen müsste. Sehr selten das Reisebüro, das dem Urlaubsuchenden, der eine Kanaren-Insel oder einen der baltischen Staaten ansteuern möchte und fragt, welches Ziel denn vor Ort nun das Beste sei, antwortet: „Nehmen Sie doch alle! Mit einer Kreuzfahrt." Allerdings würde ich nach der langen Recherche von Andreas Pfeffer nach den White-Star-Büros in Deutschland gern einmal Mäuschen gespielt haben, wie denn die TITANIC dort angepriesen wurde. Von den Agenten war garantiert kaum einer je auf einem Schiff, schon gar nicht auf einem Luxusliner der White Star Line. Wurde das Schiff als etwas so Grandioses wahrgenommen? Aus einer TITANIC-Doku erinnere ich in etwa folgenden Satz von einem Mann, der damals ein kleiner Junge in Belfast war, und der seinen Vater zitierte: „Sag Deinem Lehrer, dass Du morgen nicht kommst, weil sich Dein Vater mit Dir die Titanic ansehen geht!" In Belfast mag das so gewesen sein, sonst war die Indienststellung kein gesellschaftliches Großereignis. Ich würde mich ja doch freuen, wenn die Stoffregens sich mal so weit in die Original-Prospekte einarbeiten würden, dass ein Beratungsgespräch für eine TITANIC-Reise möglich ist! Ich würde hingehen... +

 + Zu: Premier Exhibitions Inc.: Geschäftsberichte – Artefakteverkauf genehmigt!

Da muss man, fürchte ich, genau sezieren, um nicht zu einer pauschalen Schimpfkanonade über Finanzinvestoren oder die Bergung an sich anzusetzen. Fakt ist: Auch, wenn viele Stücke nach dem Verkauf für die Öffentlichkeit unerreichbar sein werden - als sie noch auf dem Meeresgrund lagen, waren sie es auch. Und der Gewinn der Bergung besteht zumindest darin, dass eine Vielzahl von interessierten Menschen sie gesehen haben. Fragen darf und muss man, warum das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden soll. Warum müssen alle Artefakte verkauft werden, wenn die abzutragenden Schulden nur knapp 6% ihres Wertes ausmachen? Und ehe 94% in der Hand des in der Tat schlecht wirtschaftenden Unternehmens bleiben, darf man weiter fragen: Warum kann dann die Bedingung für ein Verkauf nicht lauten, dass alle Stücke nur komplett verkauft werden dürfen - ggf. zu einem Preis, der unter 220 Mio. Dollar liegt? Dass Gläubiger ihr Geld sehen wollen und für sie das bekannte Fressen vor der schon weniger bekannten Moral kommt, das sehe ich ja notfalls noch ein. Aber wenn aus dem Notverkauf ein exzessiver Deal wird, dann mag man nicht mehr mitgehen. +

 + Zu: Der Doc ist unverzichtbar: Wartezimmer mit Wellengang!

Hier darf ich hinzufügen, dass ich mit dem berüchtigtsten Schiffsarzt aller Zeiten, dem Düsseldorfer Gynäkologen Prof. Jürgen Schiefelbein (der sich bei Konsul Weyer für zwei Millionen D-Mark Titel kaufte) mal ein Gespräch an Bord der VISTAMAR geführt habe, in dem Schiefelbein forderte, dass der Schiffsarzt eine eigene Fachrichtung sein müsse. Er müsse in den ersten zwei bis drei Tagen mit akuten schwersten Erkrankungen allein fertig werden, sich aber kaum je um die Nachsorge kümmern. Hinzu kämen Spezifika wie Tropenkrankheiten (mit schneller, treffsicherer Diagnostik, die kaum ein deutscher Arzt ohne besondere Ausbildung leisten kann), Seekrankheit und viele andere reisetypische Wehwehchen. Ich bin durchaus seiner Meinung. Nicht einverstanden bin ich damit, dass Schiffsärzte auf Kreuzfahrtschiffen immer wieder durch urlaubende Fachärzte gestellt werden. Da kommt dann ein niedergelassener Neurologe, dessen letzte Erstversorgung eines akut Verunfallten 30 Jahre zurück liegt. Und auf der COLUMBUS CARAVELLE vertraute mir eben jener Neurologe abends an der Theke an, er könne von den kyrillischen Aufschriften der Medikamente in seinem Bordhospital nicht eine einzige lesen. Nur das Verfallsdatum, und das war vor drei Jahren. +

 + Zu: Liebesgeschichte geklaut? Cameron auf Schadenersatz verklagt!

Jaja, wenn die Rente nicht reicht... Ich habe übrigens auch Rechte an sämtlichen Folgen von „Derrick" und „Der Alte", ich hab nämlich auch vor ein paar Jahren schon mal eine Geschichte erzählt, in der ein Mann erschossen wurde... +

Ihnen eine schöne Woche und einen ruhigen Seegang, wo immer Sie sich befinden!“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell sind keine Internet-Tipps verfügbar! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ Do 25.Mai´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief.  - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 01:50 | Ende: 02:30 | SV: 9-075-340* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Do 25.Mai´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief.  - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 04:35 | Ende: 05:15 | SV: 2-864-941* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Do 25.Mai´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief.  - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 17:05 | Ende: 18:00 | SV: 288-818* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Fr 26.Mai´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief.  - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 13:10 | Ende: 14:00 | SV: 5-180-201* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Mi 7.Juni´17: Motorvision TV

„Wrecked: TITANIC hört sich zunächst danach an, als wenn es um das Schiff TITANIC geht, dem ist aber nicht so. Eines der größten LKW-Abschleppunternehmen aus Chicago muss einen Truck bergen, der in den Lake Michigan gefahren ist. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr USA 2009 | Beginn: 00:15 | Ende: 00:40 | Folge: 7 der 2.Staffel | Originaltitel: Wrecked: Titanic + + +

+ Sa 10.Juni´17: Kabel1-doku

„Historische Katastrophen – Wenn Wetter die Welt verändert: Die TITANIC und der Eisbergist eine britische TV-Dokumentation, die unterschiedliche Wetterphänomene untersucht. In dieser Folge geht es um die TITANIC und warum der Eisberg für die Mannschaftsoffiziere „unsichtbar“ war. – Infos: stereo | Format 16:9 | GB 2013 | Beginn: 21:55 | Ende: 22:10 | Originaltitel: Weather that changed the World | keine Altersangabe + + +

+ So 11.Juni´17: N24

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als sie eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 07:00 | Ende: 08:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Mo 12.Juni´17: N24

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als sie eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 13:05 | Ende: 14:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Do 15.Juni´17: Pro7-fun

„Futurama – Panik auf Raumschiff TITANIC bringt als Zeichentrickserie wieder lustige Dinge rund um den Roboter Bender. Es handelt sich hier übrigens um Episode 10 und ist immer wieder zum lachen. Ähnlichkeiten und diverse Anspielungen zu James Camerons „TITANIC“ sind voll beabsichtigt! Infos: USA 1999 | Beginn: 19:55 | Ende: 10:15 | Folge: 10 | Originaltitel: Futurama + + +

+ Fr 16.Juni´17: Pro7-fun

„Futurama – Panik auf Raumschiff TITANIC bringt als Zeichentrickserie wieder lustige Dinge rund um den Roboter Bender. Es handelt sich hier übrigens um Episode 10 und ist immer wieder zum lachen. Ähnlichkeiten und diverse Anspielungen zu James Camerons „TITANIC“ sind voll beabsichtigt! Infos: USA 1999 | Beginn: 14:00 | Ende: 14:30 | Folge: 10 | Originaltitel: Futurama + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Momentan liegen keine aktuellen Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D - / D V D - T I P P + + +

DVD 1:

*Staffel 2 ist da, als Box mit 8 DVDs: „Peter Steiners Theaterstadl“!

Nach dem großen Erfolg der Staffel 1 als DVD-Box, geht´s gleich weiter mit der Gaudi. Und man kann sicher sein, dass es wieder viel zu granteln gibt. Wie war das doch, als die Serie noch im Fernsehen lief? Klar, wenn „Peter Steiner´s Theaterstadl“ im TV lief, dann wusste man sofort: Das gibt eine große Sause! Genauer gesagt bei RTL, ab 1992, nachdem zuvor nur einige ausgewählte Stücke dieses Bayrischen Volkstheaters bei Sat1 liefen. Das Theater aus München-Giesing wurde 1980 von Peter Steiner gegründet und seit 1985 von seiner Tochter Gerda geführt. Zahlreiche Stücke nahm man für das TV auf und auch seit dem Tod von Peter Steiner (81), im Jahre 2008, erfreut weiterhin das Volkstheater sein Publikum. Im Rahmen von „Heimatkanal“ erschien nun Staffel 2 mit den Folgen 17 bis 32 auf 8 DVDs. Lustig geht es bei den Steiners immer zu, denn es ist ein Familientheater, bei dem im Grunde die gesamte Familie immer wieder mitspielt. Die Stars sind aber Peter und Gerda Steiner, was man sofort erkennt. Der bayrische Dialekt ist gut zu verstehen und fördert eher ein bisschen das Heimat- oder Urlaubsgefühl, je nach dem wo man wohnt. Peter Steiner spielt zumeist den granteligen Alten, der es immer wieder schafft bei Liebesdingen mal versöhnlich zu werden oder die Dinge so geschickt zu lenken, dass sich die jungen Liebenden doch noch finden. Wer das gute alte Volkstheater mag, der liegt bei dieser üppigen DVD-Box genau richtig. Und wer die Titelmusik hört, der wird sogleich mitsingen können, wenn es heißt „Lachen macht das Leben schön …“. Übrigens, dieses Titellied wurde von Peter und Gerda Steiner geschrieben und auch gesungen. Die Stücke haben in etwa Spielfilmlänge und bieten einen vergnüglichen Abend vor dem guten alten TV! + + +

DVD 2:

*Joachim „Blacky“ Fuchsberger auf DVD: „08/15“ der deutsche Nachkriegsklassiker!

Für den späteren Showmaster war es der Durchbruch in seiner Karriere, den Joachim Fuchsberger (oder besser bekannt unter seinem Kosenamen „Blacky“) war wirklich sehr vielseitig, denn er spielte auch in den späteren Jahren immer wieder mal in den deutschen Kinoproduktionen mit. Unvergessen als Kommissar der alte Edgar Wallace Filme. „08/15“ entstand in den Nachkriegsjahren 1954/55 und hatte als Geschichte zur Grundlage, den Weg des Gefreiten Asch (Joachim Fuchsberger) zu zeigen, der noch unter den Nazis den Drill des „Baras“ kennenlernt und in den Krieg ziehen muss. Er ist aber pfiffig und spielt oft genug nicht nur seine Vorgesetzten gegeneinander aus. Asch wird befördert, hält zu seinen Kumpels und dann kommt er an die Kriegsfront des Jahres 1942. Dort begreift er welche Sinnlosigkeit der Krieg und das mörderische Töten ist und erlebt hautnah mit, wie einige seiner Kameraden sterben. Er durchlebt den Krieg, bis er im Frühjahr 1945, gegen Ende des Krieges noch auf die letzten Nazis, aber auch auf die ersten US-Amerikaner trifft. – Die „08/15“-Trilogie war damals in Deutschland heiß diskutiert worden, da durch den damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer die Wiederbewaffnung Deutschlands anstand. Fuchsberger wurde zeitlebens immer wieder auf den „Gefreiten Asch“ vom „Baras“ angesprochen, weil dieser Dreiteiler durchaus intensive und eindringliche Szenen beinhalte. Selbst für heutige Verhältnisse liegt die FSK-Freigabe erst bei ab 16 Jahren! Erschienen ist diese Trilogie in einer DVD-Box mit Booklet und viel Bonusmaterial, wie z.B. eine 90-minütige Doku über den Zweiten Weltkrieg (Ursachen und Hintergründe), dann eine  ca. 21-minütige Doku über Heinz Hölscher, der sich als Kameramann an die Dreharbeiten erinnerte, sowie alle Original-Kinotrailer. Diese Box ist mit „08/15“ ein historisches Vermächtnis. + + +

Buch:

*Ein „Must Have“, dieses Buch: „TITANIC Unseen - … and her Contemporaries“!

Dieses gebundene Buch ist sensationell, anders kann man die Vielzahl an Informationen und Bilder gar nicht beschreiben. Und allein das Durchblättern gefällt, wenn man auf viele Bilder und Fotos stößt, die der normale TITANIC-Fan entweder gar nicht oder so noch nicht kennt. Allerdings muss man sagen, dass hier nicht nur die TITANIC gezeigt wird, sondern vielmehr auch die Geschichte der anderen Schiffe der White Star Line Drumherum. Zum Teil sehr exklusive Bilder zeigen, wie es damals bei solchen Reisen zuging. Man lernt Schiffe und Eindrücke kennen von der OCEANIC, die auch schon von Kapitän Smith befehligt wurde, die ATHENIC, und man kann sehen, wie die OLYMPIC einst auf große Fahrt ging, während die TITANIC erst ihren Stapellauf hatte. Faszinierend sind die handkolorierten Fotos, die z.B. die OCEANIC im Trockendock zeigen und vieles mehr. Was der Autor und TITANIC-Experte Senan Molony, mit seinem Co-Autoren Steve Raffield, zusammentrug, ist wirklich beachtlich. Dieses Buch bietet also nicht die übliche Prozedere der Geschichte der TITANIC, sondern befasst sich auch mit den Dingen Drumherum. Und irgendwie ist es ja auch logisch, dass der Bau der TITANIC nur die Konsequenz der technischen Weiterentwicklung der Schiffe ist. Da ist es mal sehr nützlich, wenn man dann auch etwas über einige der anderen White Star Dampfer erfahren und sehen kann. Der einzelne Fan wird Bilder finden, an denen er sich nicht satt sehen wird. Eintauchen in die Vergangenheit - hier genial umgesetzt. Das Buch mit mehr als 142 Seiten ist unter der ISBN 978-0-7509-6717-4 im Verlag The History Press erschienen und ist überall im Buchhandel erhältlich. Das Buch ist ein echtes „Must Have“! + + + 

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P + + +

+ + + Zurzeit liegt kein Veranstaltungstipp vor! + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 2.Juni 2017 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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·         Obama, Putin, Erdogan & Co.: Was wissen die Mächtigen?

·         Die schmutzigen Tricks der Geheimdienste: Alles über CIA, BND & Co.

·         In tödlicher Mission: So arbeiten die Geheimdienste wirklich!

·         Die Geheimnisse von Google-EARTH: Auf der Spur der verborgenen Orte

·         Wann drohen uns Superseuchen? Alles über die Antibiotika-Apokalypse

·         Deutschlands größte Schatzinsel: Masterplan – So wird die Museumsinsel

·         Wer hat´s erfunden? Das Verkehrsradargerät von TELEFUNKEN im Jahr 1956

·         Zeitreise ins Land der Pharaonen: Ein Tag im Alten Ägypten

·         Eisige Abenteuer: Fotograf Laurent Ballesta fotografiert Eiseberge unterm Eis

·         Peinliche Fehlprognose: Wer nicht an den Erfolg von “Micky Maus” glaubte

·         Technik: Häuser aus dem 3D-Drucker

·         Natur & Umwelt: Fotograf Nicolas Römmelt – Dem Himmel ganz nah

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Das Magazin erscheint sechsmal im Jahr (alle zwei Monate) und kann per Abo oder direkt am Kiosk erworben werden. Die aktuelle Ausgabe ist gerade erschienen. HÖRZU bietet Ihnen damit viel Wissen für die ganze Familie.

 

Die neue Ausgabe ist ab sofort überall im Zeitschriftenhandel erhältlich.

 

Viel Spaß mit Ihrer neuen Ausgabe,

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                                WISSEN

 

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TITANIC HERITAGE TRUST

                             Charity No. 1115798

                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

                                                                                                                          © T-M-G und THT

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.475: „Zum Kommentar“

Die Kommentare fand ich von dem Reisejournalist Oliver Schmidt spritzig und passend zu den einzelnen Themen der Ticker Ausgabe Nr. 475. Habe mir inzwischen seinen Kreuzfahrt Guide zugelegt und dabei auch den Bericht über die „Titanic II“ von Euch gefunden. Toll und weiter so.

W.Kämmer, per E-Mail (Mi 17.05.2017, 19:03 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „3D-Druck auf dem Vormarsch“

Wenn also schon Adidas und Puma ab Herbst ihre Sportschuhe aus dem 3D-Drucker kommen lassen, wer sollte da noch anzweifeln, dass auch einige der Artefakte der Titanic nicht längst durch ein 3D-Druck Replika ersetzt wurden? Ich finde es nur nicht fair, wenn man dann durch allgemeine Wortbeschreibungen wie „authentische Gegenstände“ so tut, als ob es sich um Originale handeln würde. Auch ich habe die US-Ausstellungen dahingehend durchschaut, dass hier das Thema Titanic nur noch zu einer großen Geldmaschine verkommen ist. Nein, danke, auf solche Ausstellungen kann ich dann verzichten. Man sollte ehrlich mit dem Besucher umgehen. Ich denke nämlich, dass man auch mit dem Ausstellen von Repliken eine gute Titanic Geschichte erzählen kann.

J.Nies, per E-Mail (Do 18.05.2017, 22:23 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „In memory of Robin Gibb“

Vielen Dank für die Erinnerung an den fünften Todestag von Robin Gibb. Bislang hat noch keine Zeitung eine Ankündigung dazu gemacht oder auf den Radiotipp beim WDR hingewiesen. Dass es so mit seinem Requiem letztlich zu Ende ging, hätte sich wohl auch seine Familie nicht gedacht. R.I.P. Robin

D.Mellis, per E-Mail (Do 18.05.2017, 22:35 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „Schettino für 16 Jahre in Haft“

Mich wundert, dass der Mann offenbar nicht einmal den Anstand hat, seine Strafe zu akzeptieren und erst noch einmal durch sämtliche Instanzen geht, bevor er dann endlich weggesperrt wird. Aber was sind schon die letzten fünf Jahre, die etliche Familien in Trauer um ihre verstorbenen Angehörigen verbringen mussten. Überhaupt ist das Thema „Costa Concordia“ wohl schon wieder längst vergessen. Sie war eben keine „Titanic“!

S.Herrmann, per E-Mail (Do 18.05.2017, 22:39 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „Dasa in Dortmund“

Ich mag es ja manchmal nicht glauben, aber was an den Worten der Tickerberichte verstehen manche Leute nicht? Ich hatte gar nicht erst angenommen, dass als von „einer spanischen Ausstellungsleihgabe“ die Rede war, es sich um Stücke von Musealia Entertainment handeln könnte. Der Ticker ist doch eigentlich bekannt dafür, dass man da schon auf´s Wort achtet und wenn es solche Leihgaben gewesen wären, dann hätte man das auch im Text sicherlich herausgestellt. Wie kann man also nur so dumm sein? Man sollte die Berichte genau lesen und nicht überfliegen, was aber wohl die Oberflächlichkeit in unserer heutigen Gesellschaft wieder einmal bestätigt. Ansonsten bot der Ticker all jene Dinge, die man sonst (wie üblich) eben nirgendwo findet.

L.Faller, per E-Mail (Do 18.05.2017, 22:52 Uhr

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „Kreuzfahrt für Singles“

Na, prima, dann hat man als allein reisende Frau ja gar keine Ruhe mehr!

R.Stenning, per E-Mail via iPhone (Do 18.05.2017, 23:00 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „Feigling Schettino geht in Haft“

Ich finde es nur richtig und konsequent, dass man den schon in den Medien als „Kapitän Feigling“ bekannten Francesco Schettino, endlich in den Bau brachte. Er hatte jetzt noch einmal seinen großen Auftritt, die Familien werden an dem Leid auf ewig zu knabbern haben und ansonsten ist die Costa Concordia längst in Vergessenheit geraten. Was für ein trauriges Schauspiel.

O.Blum, per E-Mail (Fr 19.05.2017, 00:29 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „Wegen Terror keine Türkei Fahrten mehr?“

Ups, dass habe ich bislang noch nirgendwo gelesen. Meine Gattin und ich planten eine Mittelmeerfahrt, wo man auch durch den Bosporus fahren kann und einen Abstecher in die Türkei macht. Ich gebe zwar zu, dass die Entwicklung in der Türkei besorgniserregend ist, aber die werden doch wohl deutsche Urlauber in Ruhe lassen oder? Dennoch danke für den Tipp.

T.Kronfeld, per E-Mail (So 21.05.2017, 14:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.476: „16 Jahre Haft sind zu wenig für das Familienleid“

Ich bin nicht gehässig oder so, aber ich finde man hätte dem Schettino mehr an Strafe aufbrummen müssen, denn wenn er nach 16 Jahren aus der Haft, womöglich noch wegen guter Führung vorzeitig entlassen wird, so müssen die Familien noch immer mit dem Verlust ihrer Angehörigen fertig werden. Aber was heißt da schon  Gerechtigkeit …

D.Manfrost, per E-Mail (Mo 22.05.2017, 17:19 Uhr)

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