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TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 15.Februar 2018 -  - 19:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 515 +

 

TITANIC News-Ticker:     German     English     France     Italy     Greek     Spain     Turkish     Netherland     Irish

 

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+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität spätestens am Fr 23.Februar 2018 aktualisiert! +++

 

 

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A c h t u n g :

+ + + Sollte der Seitenaufruf des News-Ticker nicht funktionieren, bitte eine Mail an: kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*„TITANIC-Live“ zurück in London: Kate und Leo wieder vereint!

*Eisbrecher kommt 2021: Ponant startet Arktis-Expeditions-Kreuzfahrten!

*Lieferte Werkzeuge für die TITANIC: Traditionsgeschäft geschlossen!

*Auf „TITANIC“ folgte Sexfilm: Vorfall an englischer Grundschule!

*Diskussion: Sollten die Boote zur CALIFORNIAN und dann zurück?

*Ein Jahr nach Tod: Paxtons Familie verklagt Chirurgen!

*107 Jahre alt: Die „Eye of the Wind“ kommt zur „Hanse Sail 2018“!

*Henrichenburg: Ausstellung „Vom Streben nach Glück“!

*Kommt zurück: „TITANIC-Musical“ spielt in der Hamburger Staatsoper!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipp

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basismitgliedschaft oder einer Premiummitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premiummitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*„TITANIC-Live“ zurück in London: Kate und Leo wieder vereint!

Den Film sehen und dazu die Musik live von einem 100-Mann starkem Orchester zu erleben, das kann Fans nur begeistern. Zumindest hat diese Idee schon Publikum in aller Welt begeistert. Am So 27.Mai 2018 kann man das Großevent im Fulham Palace in London erleben, wenn Kate und Leo auf der sinkenden TITANIC den Versuch unternehmen, sich gemeinsam zu retten. Bereits einen Tag davor, am Sa 26.Mai 2018, wird Francis Ford Coppolas „The Godfather“ mit Live-Orchester präsentiert. Für beide Veranstaltungen hat der Vorverkauf der Tickets bereits begonnen. James Cameron´s TITANIC ist allerdings mit dem Live-Orchester nicht zum ersten Mal in London. Die Premiere fand im April 2015 in der Royal Albert Hall statt, an der auch der wenige Wochen später verstorbene Howard Nelson (Präsident des TITANIC-Heritage-Trust) teilnahm. Er war damals absolut begeistert von dem Sound und den Film dazu auf einer gigantisch großen Leinwand zu sehen. Auch Anja Hentrich, Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“, erlebte selber dieses Event, als es in der O2-Arena in Berlin präsentiert wurde. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Eisbrecher kommt 2021: Ponant startet Arktis-Expeditions-Kreuzfahrten!

Ein Blick auf dieses Schiff, welches die französische Reederei Ponant nun in Auftrag gab, lohnt sich wirklich. Die künftige PONANT ICEBREAKER, der Eisklasse PC 2, wird nun bei der norwegischen Vard-Werft gebaut und soll 2021 ausgeliefert werden. Und das Schiff hat es tatsächlich in sich. Ein glattes und klares Design in Blau und Weiß gehalten, lässt das Schiff einfach schick aussehen. Aber auch technisch macht es was her, denn das Schiff ist nicht nur ein Kreuzfahrtschiff für Expeditionsfreudige Menschen, sondern zugleich sein eigener Eisbrecher. Und das macht auch Sinn, denn schließlich soll es die Abenteurer an Bord auch durch die Eisregionen der Meere schippern. Damit man etwas unternehmen kann, bietet das 150 Meter lange Schiff 16 bordeigene Zodiac-Schlauchboote und vorne auf dem Deck des Bugs mit einem Hubschrauberlandeplatz für zwei bordeigene Hubschrauber. Das Schiff ist 28 Meter breit und bietet an Bord 135 Kabinen und Suiten zum Teil mit Balkon. Auch 1 Grillrestaurant, 1 Spa & Wellnessbereich, sowie 2 Panorama-Restaurants befinden sich an Bord. Der Antrieb des „Vergnügungsdampfers“ entspricht höchsten Umweltstandards und fährt per Flüssiggas- und Hybrid-Elektro-Motor. Dieses Schiff dürfte in der Branche der Kreuzfahrtindustrie doch für Hingucker sorgen, denn selten passte das Design so gut zu einem Schiff, noch dazu wenn es modern ist. Von Enge für die Reisenden also keine Spur. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Lieferte Werkzeuge für die TITANIC: Traditionsgeschäft geschlossen!

Nach 122 Jahren schloss nun in Belfast das Traditionsgeschäft der W.M.McMaster Ltd. in der Church Lane und war einst bekannt für hochwertige Werkzeuge. Ursprünglich gründete der Schreiner William McQuoid McMaster den Betrieb 1896, denn er arbeitete unter anderem für die Werft Harland & Wolff und war auch schon am Bau der OLYMPIC und TITANIC dabei. Doch er fiel in seiner Werkstatt und brach sich beide Handgelenke, so dass er nicht mehr arbeiten konnte. Also entschied er sich dazu Werkzeuge zu verkaufen und zog 1910 von der Ann Street  zur Church Lane. Er verkaufte auch an die Werft Werkzeuge und einige der dortigen Schreiner, die ihr eigenes Werkzeug benutzen wollten. 1936 übernahmen seine drei Söhne das Familienunternehmen. 1972 wurde das Geschäft allerdings während der irischen Unruhen von einer Bombe getroffen, doch nach dem Wiederaufbau blieb dieser Werkzeugladen eine feste Größe in Belfast. Mitte der 1990-ger Jahre übernahmen seine Enkel die Firma. Ab dem Jahr 2000 modernisierte man die Firma, doch gab es immer mehr Online-Shops und zunehmend Billig-Anbieter. WilliamM.McMaster´s Enkel Gavin McMaster entschied sich nun selber in den Ruhestand zu gehen. Als er am Mi 31.Januar 2018 ein letztes Mal das Geschäft verschloss, sagte er gegenüber örtlichen Medien: „Das Internet macht es schwierig, weil die Online-Händler ohne Lager- oder Ladenlokalkosten billiger sind, als so ein altes Familienunternehmen. Dabei kamen Kunden zu uns, die die Qualität der Werkzeuge seit 30, 40, 50 oder sogar 60 Jahren kennen und zu schätzen wussten. Aber nun ist Schluss und hier endet die Wegstrecke. Am Ende ist es einfach nur ein Zeichen der Zeit, wie sich die Geschäftsfelder verändern.“ Gavin McMaster hat noch keine Pläne dafür, was er mit dem nun leerstehenden Ladenlokal machen wird. Möglich sei vielleicht eine Neuvermietung oder gleich ein Komplettverkauf der gesamten Immobilie. Abschließend dankte er seinen Kunden, Lieferanten und allen Menschen, die dem Unternehmen die Treue hielten. Damit endet ein weiteres Kapitel einer Institution, die einst auch mal mit der TITANIC zu tun hatte. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Auf „TITANIC“ folgte Sexfilm: Vorfall an englischer Grundschule!

Der Vorfall ereignete sich an der Lanesend Grundschule in Cowes auf der englischen Insel Ilse of Wight und zog jetzt eine Untersuchung nach sich, die aktuell noch nicht abgeschlossen ist. Was war passiert? Kinder im Alter von 7 Jahren sollten an jenem Tag etwas über den Untergang der TITANIC lernen und die Lehrerin schaltete per Beamer dazu eine TITANIC-Doku aus dem Internet an. Dieses Onlinevideo schauten sich die Kinder mit großem Interesse an, während die Lehrerin selbst mit anderen Dingen beschäftigt war. So bekam sie nicht mit, dass die Doku plötzlich zu Ende war und als nächstes Sexclips auf dem Kanal liefen. Die Kinder waren plötzlich überrascht dort eine nackte Frau zu sehen, der sich ein ebenfalls nackter Mann näherte. Einige Kinder fingen an zu lachen, als sie dann Sexszenen zu sehen bekamen. Erst jetzt reagierte die Lehrerin und schaute hoch, bat um Ruhe, während die Sexszenen weiterliefen. Dann reagierte sie, als sie mitbekam, dass sie zwar immer noch auf dem gleichen Onlinekanal war, dort aber Pornoszenen in Reihe liefen. Als die Eltern einiger Kinder davon erfuhren, waren sie entsetzt und ein Elternteil, der nicht namentlich genannt werden wollte sagte: „Wir haben mitbekommen, dass ein kleines Mädchen, die von ihrer Mutter abgeholt wurde, sagte: Heute haben wir nackte Menschen in der Schule gesehen. Da lag eine nackte Frau auf dem Boden und ein nackter Mann kam dazu und steckte ihr seinen Finger in den Mund und dann legte er sich auf sie!“ Die Direktion der Schule hatte nach bekanntwerden des Vorfalls eine zweiwöchige Untersuchung angekündigt und äußerte sich dazu wie folgt: „Anscheinend hatte die Lehrerin sich erst in dem Moment der Leinwand zugewandt, als immer mehr Kinder laut lachten. Es war ihr wohl nicht klar, was da gerade gezeigt wurde. Es waren aber nur wenige Kinder ängstlich und die meisten fanden es wohl eher lustig. Nur die Eltern sind sehr wütend darüber.“ Dann bat man die Medien um Nachsicht, dass man zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter darüber sprechen könne, solange die Untersuchung laufe, auch im Hinblick darauf, dass man noch nicht sagen könne, ob und welche Konsequenzen der Vorfall nach sich ziehen könnte. Fakt ist: Dieser einmalige Vorgang wurde nicht nur in England durch diverse Gazetten bekannt, selbst spanische Medien berichteten über diese Situation. + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V    M E L D U N G + + +

*Diskussion: Sollten die Boote zur CALIFORNIAN und dann zurück?

Die Diskussion um den Untergang der TITANIC wird oft kontrovers geführt und manchmal erscheinen dann Kleinigkeiten als ein Lichtblick zwischen den zahlreichen offenen Fragen, die die Menschen heute, nach 106 Jahren noch immer beschäftigen. Da gibt es z.B. das Rätsel um einen Befehl, den Kapitän Edward John Smith ausgab. Es wird in der Historie davon berichtet, dass er per Megaphon einige der, sich von der sinkenden TITANIC entfernenden Rettungsboote aufforderte, auf das Licht auf Nord-Nord-West zu zurudern, das jeweilige Boot zu entleeren und anschließend zurück zurudern, um weitere Passagiere aufzunehmen, um diese dann ebenfalls zu dem Licht herüber zurudern usw.. Gemeint ist damit ganz klar das Licht, welches man auf der TITANIC von der im Eisfeld liegenden CALIFORNIAN sah. Das beide Schiffe, sowohl die TITANIC als auch die CALIFORNIAN sich durch die Ferngläser beobachten konnten ist unumstritten, da beide Schiffe in einer Distanz von nur 5 bis 10 Seemeilen lagen. Doch die Frage lautete, hat Kapitän Smith auf der TITANIC tatsächlich die Boote in Richtung des Lichtes befohlen? Der Überlebende Alfred Crawford (damals 43) war als Kabinensteward in der Ersten Klasse tätig und hatte Dienst bis Mitternacht. Er befand sich während der Kollision auf dem B-Deck und sah den Eisberg an Steuerbord vorüberziehen. In der US-Senatsanhörung sagte er als Zeuge an zwei Tagen aus. Dabei berichtete er unter anderem folgendes: „Als ich in das Rettungsboot kam, hörte ich den Kapitän etwas sagen. Er gab uns dann die Anweisung zu einem Licht zu rudern, welches er sah. Dort sollten wir die Damen abladen und wieder zum Schiff zurückkehren. Kapitän Smith konnte das Licht deutlich sehen, denn er zeigte in die Richtung. Er sagte deutlich: „Rudert zu dem Schiff, ladet die Leute ab und kehrt zu uns zurück.“ -  ja, das waren die Worte von Kapitän Smith!“ Crawford zog später seine Aussage zurück, wurde aber mit Boot Nr.8 gerettet. Auch Salon-Steward James Johnson (damals 41) aus Schottland stammend, überlebte den Untergang des Schiffes. Auch er sagte vor der US-Untersuchungskommission aus, darunter dieses: „Als ich in Rettungsboot Nr.2 kam, hörte ich, wie der Kapitän etwas zu einem Offizier sagte und dabei die Anweisung gab, dass die Boote auf das Licht zusteuern, die Leute abladen und zurückkommen sollte.“ Derweil habe der Chefingenieur auf Frage von Bruce J.Ismay bestätigt, dass die Pumpen mit der Menge des eindringenden Wassers umgehen könnten, so Ismay´s eigene Aussage vor dem US-Ausschuss. Komisch ist der Sachverhalt schon, denn man kann zurecht fragen, ob mit so einer Ingenieursaussage gegenüber Ismay auch der Kapitän Smith eher beruhigt werden sollte.

Für den australischen TITANIC-Experten Dave Gittins klingt das eher unwahrscheinlich, denn er meinte: „Diese Befehle von Smith sind schon irgendwie komisch. Aber es gibt genug Zeugnisse darüber, dass es sie gab. Wenn aber ein Boot tatsächlich 5 Seemeilen zu einem Schiff rudert, warum soll es dann zurück kommen? Man muss doch dann nur den dortigen Schiffskapitän dazu bringen mit seinem Schiff zur Unterglücksstelle zu fahren.“

Dass hätte aber auch bedeutet den Funkdienst erstmal wieder aufzunehmen, doch der Funker der CALIFORNIAN hatte sich schlafen gelegt. Andere Forscher verweisen auf die Erdkrümmung und den Umstand, dass man gegenseitig die Entfernungen womöglich falsch einschätzte. Und was ist mit dem Robbenfänger SAMSON, war der nächste Einwurf, der sich dort aufgehalten haben soll. Fakt ist, dass es diesen Befehl, wie sinnig oder unsinnig er auch gewesen sein mag, von Smith wohl gegeben wurde. Nur dazu konnte man ihn selbst nie befragen, denn er verlor sein Leben auf der TITANIC. + + +

 

 

+ + + N e w s 1/4:

*Ein Jahr nach Tod: Paxtons Familie verklagt Chirurgen!

Ein Jahr nach seinem Tod, verklagte nun die Familie des US-Schauspielers Bill Paxton (er spielte den Brock Lowett in James Cameron´s „TITANIC“) den Chirurgen, der für Paxton´s OP verantwortlich war. Zunächst gab es unterschiedliche Veröffentlichungen in den US-Medien, warum bzw. wieso Paxton an welcher Operation gestorben sei. Schon damals, in der News-Ticker Ausgabe Nr.465, vom Do 2.März 2017 äußerte die Redaktion des T-M-G Zweifel an der zunächst als „geheimnisvoll“ eingestuften OP, der sich Paxton unterzog und auch an dem widersprüchlichen Todeszeitpunkt. Tatsächlich wurde die Ticker-Meldung dann in Ausgabe Nr.466 vom Do 9.März 2017 bestätigt und es handelte sich um eine Herz-OP bei der Paxton danach ein Schlaganfall erlitt. Damals widersprach die Familie folge dessen den bis dahin veröffentlichen Berichten und „angeblichen Zeugenaussagen“ diverser US-Klatsch- und Starmagazinen. In der damaligen Ausgabe des People Magazine wurde Paxtons Tod von seiner Familie so dargestellt: Während anfangs einzelne Medien davon sprachen, dass er unmittelbar nach der OP an Herzversagen gestorben war, hieß es jetzt, dass die OP bereits elf Tage vorher stattfand und es dabei zu Komplikationen kam. Paxton wollte sich eine neue Herzklappe einsetzen lassen. Von einem Tod „unmittelbar“ nach der OP konnte also keine Rede sein. Noch bei der OP stellte man auch ein Aneurysma fest, welches man nicht wirklich behandeln konnte. Diese Umstände hätten dann insgesamt zu dem Schlaganfall geführt, verbunden mit dem Herzversagen. Aktuell nahm sich Paxton´s Familie den Anwalt Bruce Broillet und klagt gegen den Chirurgen Ali Khoynezhad und sein Team, welches während der Behandlung geschlampt haben soll. Auch soll Khoynezhad ohne vorherige Einwilligung oder Absprache eine neue Behandlungsmethode ausprobiert haben, für die der Arzt über keinerlei Erfahrung verfügte. Diese Methode sei viel zu riskant gewesen. Laut People Magazine sprach die Familie von einer Klage die sich auch gegen das Krankenhaus richte. Der Arzt soll aber, laut US-Medien, das Krankenhaus mit seinem Team inzwischen verlassen haben. + + +

 

 

+ + + N e w s 2/4:

*107 Jahre alt: Die „Eye of the Wind“ kommt zur „Hanse Sail 2018“!

Der 1911 gebaute Rahsegler „Eye of the Wind“ hat seine Reiserouten auch schon für das Jahr 2019 abgesteckt und da sind jede Menge schöner Reisen buchbar. Aber die Crew hat noch eine Überraschung parat, denn die Brigg kommt im Sommer auch zur Hanse Sail 2018 nach Rostock-Warnemünde. Vom Do 9.August bis So 12.August 2018 kann die „Eye of the Wind“ besichtigt werden und kleine Törns sind auch möglich, bis hin zu einer Übernachtung und Frühstück an Bord. So erlebt man auch die „Hanse Sail“ mit unvergesslichen Momenten, nämlich auf einem der letzten originalen Großsegler unserer Zeit. Beim Tagestörn von Rostock aus folgt der Segler etwa 20 Kilometer lang dem Lauf der Warnow. Rote und grüne Molenköpfe markieren die Ausfahrt aus dem ehemaligen Fischerdorf und heutigen Ostseebad Warnemünde. Vor der Kulisse des weißen Strandes und des Warnemünder Leuchtturmes kreuzt das Schiff dann zusammen mit zahlreichen anderen legendären Großseglern, sowie sportlichen Yachten über die sommerliche Ostsee. Auch ein leckeres Essen sorgt unterdessen für die nötige Stärkung, denn Seeluft macht hungrig. Im stilvollen Ambiente des Salons oder auf dem offenen Sonnendeck der „Eye of the Wind“ genießen die Passagiere die hervorragende Bordküche und lassen dabei den nie endenden Strom aus Booten und Schiffen an sich vorbei ziehen. Buchungsmöglichkeiten und ausführliche Beschreibungen der einzelnen Tagestörns finden man auf der Internetseite oder unter dem Menüpunkt „Hafenfeste". Übrigens, die „Eye of the Wind“ startet dann, knapp eine Woche später, am Sa 18.August bis Sa 25.August 2018 von Rostock nach Göteborg (Schweden) (wir berichteten!). Die Brigg ist 40,23 Meter lang und verfügt sowohl über einen Salon mit Bibliothek und einem Decksalon. Dennoch ist das 1911 erbaute Schiff sehr modern ausgestattet und verfügt über Radar, GPS, Funk, Fax und Internet. + + +

 

 

+ + + N e w s 3/4:

*Henrichenburg: Ausstellung „Vom Streben nach Glück“!

Das LWL-Industriemuseum in Waltrop beim Schiffshebewerk Henrichenburg, bietet eine neue interessante Ausstellung an. „Vom Streben nach Glück“ heißt sie und befasst sich mit der Auswandererwelle im 19. und 20.Jahrhundert, wobei es hier im Detail um Menschen aus Westfalen geht. Gut 300.000 Menschen sollen es gewesen sein und die Ausstellung bietet eine Übersicht, über die damals zum Teil prekären Reisebedingungen, der Reisenden z.B. auf einem Segelschiff. Wer dort mitreiste, konnte viel auf so einem Trip nach Amerika erleben. Gekocht wurde auf diesen Schiffen nur an Deck. Wenn also das Wetter über mehrere Tage schlecht war, konnte nicht gekocht werden. Ein Modellbeispiel zeigt so ein Segelschiff im Querschnitt. Man kann wunderbar erkennen, wie beengt es dort für die Auswanderer zuging. Mit der Dampfschifffahrtszeit wurde das ein wenig besser. Wer es leisten konnte per 3.Klasse zu reisen, der bekam zumindest auf so einem Dampfer regelmäßig warme Speisen zu essen. Doch die Ausstellung zeigt noch mehr: Auswandererfamilien werden ebenso vorgestellt, wie die Reisekoffer, die sie mit sich schleppten. Manche Exponate der Ausstellung wurden von US-Museen ausgeliehen und gehen am Ende der Ausstellungszeit wieder zurück. Die Ausstellung „Vom Streben nach Glück“ veranschaulicht die Geschichte dieser Auswanderungsbewegung, beleuchtet die Ursachen, zeichnet Reisewege nach und schildert Biografien westfälischer Emigranten. Das Spektrum der mehr als 100 Exponate reicht von Fotos und Postkarten über ein Schiffsmodell bis hin zu persönlichen Gegenständen der Auswanderer. Das  Begleitprogramm umfasst einen genealogischen Workshop und Vorträge rund um das Thema „Auswanderung, Familienforschung und die USA“. Als Kooperationspartner der Ausstellung, konnte die Arbeitsstelle für Deutsch-Amerikanische Bildungsgeschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gewonnen werden. Die Ausstellung eröffnete am Do 15.Februar 2018 und endet am So 4.November 2018. Wer also einen Spaziergang am Schiffshebewerk plant, kann sich auch die Ausstellung anschauen, die sich übrigens auch hervorragend für den Schulunterricht eignet. + + +

 

 

+ + + N e w s 4/4:

*Kommt zurück: „TITANIC-Musical“ spielt in der Hamburger Staatsoper!

Aktuell tourt die neue Fassung  des TITANIC-Musical durch England und Irland, kommt im Sommer 2018 aber nach Deutschland. Vom Di 7.August bis So 19.August 2018 wird die neue Fassung sogar in der Hamburger Staatsoper zu sehen sein und zwar in englischer Sprache, aber mit deutschem Untertitel. Karten gibt es dafür schon jetzt im Vorverkauf. Zuvor gastiert das Musical noch in weiteren Städten wie Belfast und Dublin. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Aha, „TITANIC-Live“ kommt also wieder nach London auf ein Gastspiel vorbei. Ich bin sicher, dass wenn Howard Nelson noch unter uns weilen würde, er sich das Ganze sicherlich noch einmal ansehen würde. Mir hat das ja in Berlin auch sehr gut gefallen, obwohl es doch technische Probleme mit dem Filmton gab und andere Punkte, die mir nicht ganz so gut gefielen. – Und die Kreuzfahrtindustrie? Dort wird man nicht müde, der zahlungskräftigen Kundschaft immer mehr zu bieten und so auch den Nervenkitzel zu erhöhen. Dass es dann also schon Kreuzfahrtschiffe als „Eisbrecher“ geben soll, beweist einmal mehr diese Steigerung. Aber sogenannte „Expeditionskreuzfahrtschiffe“ waren ja ohnehin angekündigt worden und sind eben ein neuer Trend. – Ein wenig aus der Historie zur TITANIC erfuhr man aber wieder mal am Rande und das auch nur, weil da ein Werkzeuggeschäft Ende Januar für immer seine Pforten schloss. Dass dieser Laden aus der Werkstatt eines Schreiners hervorging, der für die Werft Harland & Wolff tätig war, ist wirklich bemerkenswert. Schön, dass man immer wieder mal an solche Lichtblicke „unentdeckter“ oder sollte ich besser sagen, „vergessener“ Historie erinnert wird. – Als einen Kracher würde ich mal die Meldung bezeichnen, bei der wohl halb England Kopf stand. Kinder die in der Schule nach einer TITANIC-Doku plötzlich einen Sexfilm zu sehen bekommen, dass ist nun wirklich ein starkes Stück. Aufgebrachte Eltern sind da nur die logische Folge und vermutlich bleibt der Schule nicht mehr als eine Entschuldigung. Allerdings müssen heutzutage ja immer Köpfe rollen, weswegen ich schon fast glaube, dass die Lehrerin zumindest an dieser Schule nicht mehr unterrichten wird. Aber das ist meine persönliche Einschätzung. – Wieder ein Stück TITANIC-Historie erfährt man in dem Artikel, worin es um den Befehl von Captain Smith geht, ob er die TITANIC-Rettungsboote nun anweist zur dem flackernden Licht hinüberzurudern und anschließend leer wieder zurück zu kommen. Dave Gittins hat dabei völlig recht: Wieso fährt man anschließend nicht mit der CALIFORNIAN zur sinkenden TITANIC, sobald das erste Boot eintrifft? Allerdings saß dieses Schiff im Packeis fest und hätte so schnell gar nicht reagieren können, denke ich. – Na supi, dachte ich, als ich von der Klage der Familie des verstorbenen Schauspielers Bill Paxton gegen seinen Chirurgen las. Schon damals keimte bei uns der Verdacht, dass da irgendwas in den US-Medien nicht korrekt wiedergegeben worden war, weil sich die Verwandtschaft so seltsam, vor allem lange noch vor der Familie, medienwirksam ins rechte Licht setzte und von einer „geheimen“ Operation sprachen und sie ließen es so wirken, als ob Bill Paxton während bzw. unmittelbar gegen Ende der OP gestorben sei. Schon das Durcheinander hielt auch die Redaktion des News-Tickers für nicht glaubhaft und wurde prompt eine Woche später in dieser Annahme bestätigt. Schade nur, dass so, mit der eingereichten Klage, die Familie noch lange keine Ruhe bekommen wird. Bill Paxton war mit nur 61 Jahren, einfach viel zu früh verstorben. – Schon in der letzten Woche wurde hier im News-Ticker die „Eye of the Wind“ vorgestellt. Und nun gibt es den schönen Tipp, das Schiff bei der „Hanse Sail 2018“ in Rostock-Warnemünde zu besuchen. Der Segler ist einfach urgemütlich und bietet selbst bei einem Tagestörn viel Komfort. Was die Bordcrew so in Rostock anbietet, sehr Ihr auf der Webpräsenz der stolzen „Eye of the Wind“. Mich hat die Brigg doch nachhaltig beeindruckt. – Warum gibt es wohl keine Hinweise auf die TITANIC in Museum beim Schiffshebewerk Henrichenburg? Dieser Frage will ich schon wegen unserer Leserbriefschreiber vorbeugen. Die Antwort ist einfach: Es geht einzig um die westfälischen Auswanderer, z.B. auch aus der Umgebung von Waltrop etc.. Auf der TITANIC gab es zwar deutsche Passagiere, worüber am Jahresende ein unverzichtbares Buch erscheinen wird, aber eben keine die als Auswanderer aus Westfalen, sprich Waltrop und Umgebung kamen. Dennoch bekommt man in der Ausstellung das Thema auch im Bezug auf die großen Dampfer näher gebracht. Für Schulen sollte diese Ausstellung mehr als nur einen Ausflug wert sein, denn damit lässt sich auch prima Unterricht gestalten. –  Dann die Überraschung des Tages: Das „TITANIC-Musical“ kehrt nach Hamburg zurück, aber nicht als Dauerevent in der „Neuen Flora“, sondern für einen etwa vierzehntägigen Gastauftritt in der Hamburger Staatsoper. Ich erinnere mich an jene Version, die es vor vielen Jahren mal als Sommerevent in Magdeburg gab. Nun ja, alles lange her. Und in Hamburg das Musical einmal in englischer Sprache zu erleben, könnte ich mir durchaus interessant vorstellen. - Und sonst? Karneval ist vorbei, Ostern steht fast schon vor der Tür und damit ist auch das neue Jahr schon wieder um ein viertel Jahr weiter. Wie schnell doch die Zeit vergeht.“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internettipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ Fr 16.Februar´18: Tele5

„TITANIC 2 – Die Rückkehr ist jene Verfilmung, über die Kreuzfahrt mit der „TITANIC 2“ am 100-sten Jahrestag der echten TITANIC-Katastrophe. Auch die „TITANIC 2“ versinkt, zufällig an der gleichen Position wo einst die echte TITANIC unterging, nach der Kollision (wen wundert´s?) mit einem Eisberg. In Kritikerkreisen hieß es „That’s not a Low-Budget-Film, it’s a No-Budget-Film”! Infos: stereo | Zweikanal-Ton | Format 16:9 | USA 2010 | Beginn: 22:00 | Ende:23:55 | Originaltitel: Titanic II | Alterempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ Mi 28.Februar´18: History Channel

„Die Drei vom Pfandhaus: Aus der Versenkung“ ist eine Reality-Doku, welche als Serie in jeder Folge ungewöhnliche Dinge im Pfandhaus aufstöbert. So geht es in dieser Folge, um eine Half-Dollar-Münze von 1906, die einem Passagier der TITANIC gehört haben soll. Nun wird darum verhandelt. Derweil bietet jemand die Erstausgabe des Heftes „Dr.Jeckyll und Mr.Hyde“ dem Pfandhaus an. Dann bringt jemand überraschend eine 16 mm Filmkamera von Zeiss ins Pfandhaus und dann ist da noch der Höhenmesser aus dem Flugzeug von Howard Hughes. Da wird wieder schwer um die Gegenstände verhandelt werden müssen. - Infos: stereo, Format 16:9, | HD-TV | USA ---- | Beginn: 23:25 | Ende: 23:50 | Originaltitel: Pawn Stars, Folge 15 | Alterfreigabe: ab 12 Jahren + + +

+ Do 1.März´18: History Channel

„Die Drei vom Pfandhaus: Aus der Versenkung“ ist eine Reality-Doku, welche als Serie in jeder Folge ungewöhnliche Dinge im Pfandhaus aufstöbert. So geht es in dieser Folge, um eine Half-Dollar-Münze von 1906, die einem Passagier der TITANIC gehört haben soll. Nun wird darum verhandelt. Derweil bietet jemand die Erstausgabe des Heftes „Dr.Jeckyll und Mr.Hyde“ dem Pfandhaus an. Dann bringt jemand überraschend eine 16 mm Filmkamera von Zeiss ins Pfandhaus und dann ist da noch der Höhenmesser aus dem Flugzeug von Howard Hughes. Da wird wieder schwer um die Gegenstände verhandelt werden müssen. - Infos: stereo, Format 16:9, | HD-TV | USA ---- | Beginn: 08:25 | Ende: 08:50 | Originaltitel: Pawn Stars, Folge 15 | Alterfreigabe: ab 12 Jahren + + +

+ Sa 3.März´18: ORF 1

„TITANIC“ der Kinohit schlechthin! Leonardo DiCaprio und Kate Winslet erreichten mit diesem Film den weltweiten Durchbruch und avancierten fortan zur oberen Riege der international gefragten Schauspieler! Regisseur James Cameron lieferte mit diesem Film ein absolutes Meisterwerk ab. - Infos: Format 16:9 | Dolby Stereo | USA 1997 | Beginn: 20:15 | Ende: 23:15| SV --- * | Originaltitel: Titanic | Altersempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ So 4.März´18: ORF 1

„TITANIC“ der Kinohit schlechthin! Leonardo DiCaprio und Kate Winslet erreichten mit diesem Film den weltweiten Durchbruch und avancierten fortan zur oberen Riege der international gefragten Schauspieler! Regisseur James Cameron lieferte mit diesem Film ein absolutes Meisterwerk ab. - Infos: Format 16:9 | Dolby Stereo | USA 1997 | Beginn: 01:35 | Ende: 04:35| SV --- * | Originaltitel: Titanic | Altersempfehlung: ab 12 Jahren + + +

+ Mo 12.März´18: DiscoveryHD

„MythBusters – Die Wissensjäger: Das TITANIC Floß“ ist eine US-Serie, die einigen Fragen auf den Grund gehen will. So wollen die beiden Moderatoren herausfinden, ob der Tod von Jack (Leonardo DiCaprio), in Camerons Kinofilm, hätte vermieden werden können. Im Film sieht man, wie sich Rose (Kate Winslet) auf einem großen Stück Holz rettet. Die Frage: Wäre es möglich gewesen, dass das Stück Holz zwei Menschen hätte tragen und damit retten können? James Cameron bittet (laut Drehbuch) die beiden Moderatoren, den Fall in dieser Folge „Das TITANIC Floß“ aufzuklären. Infos: USA 2013 | Beginn: 19:05 | Ende: 19:50 | Originaltitel: TITANIC Survival + + +

+ Di 13.März´18: DiscoveryHD

„MythBusters – Die Wissensjäger: Das TITANIC Floß“ ist eine US-Serie, die einigen Fragen auf den Grund gehen will. So wollen die beiden Moderatoren herausfinden, ob der Tod von Jack (Leonardo DiCaprio), in Camerons Kinofilm, hätte vermieden werden können. Im Film sieht man, wie sich Rose (Kate Winslet) auf einem großen Stück Holz rettet. Die Frage: Wäre es möglich gewesen, dass das Stück Holz zwei Menschen hätte tragen und damit retten können? James Cameron bittet (laut Drehbuch) die beiden Moderatoren, den Fall in dieser Folge „Das TITANIC Floß“ aufzuklären. Infos: USA 2013 | Beginn: 05:10 | Ende: 06:00 | Originaltitel: TITANIC Survival + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegen keine Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Jetzt auf 8 DVD´s: Die ultimative „Belmondo Edition“ mit seinen besten Filmen!

Jean-Paul Belmondo bleibt einfach ein Haudegen mit Pfiff, wenn man sich seine alten Filme anschaut. Und darum gibt es nun „Die grosse Belmondo Edition“ als ultimative Fan-Collection, mit seinen besten Filmen. Darunter sind echte Klassiker wie „Abenteuer in Rio“, die so quasi Fortsetzung „Die tollen Abenteuer des Monsieur L.“, dann „Ho! Die Nummer eins bin ich“ (diesen Film gibt´s gleich zweimal, nämlich auch als Synchronfassung mit dem berühmten „Schnodder Deutsch“), „Alle meine Väter“, „Jagd auf Männer“, „Der Panther wird gehetzt“ und „Der Teufelskerl – Ich bin der Größte“. Auf acht DVD´s geht´s also mächtig rund und der Vorteil bei solch einer DVD-Box ist, dass sie deutlich preisgünstiger ist, als die Einzel-DVD´s. Auch bei dieser vorliegenden ultimativen Belmondo-Box gibt es viel Bonusmaterial. Also, nicht lange überlegt, sondern Belmondo in „Reinkultur“ erleben. Insgesamt beträgt die Spielzeit 703 Minuten. Diese Box ist ein „Must Have“. + + +

DVD 2:

*ZDF-Klassiker auf DVD: „Im Auftrag von Madame“, Staffel 2 mit Horst Keitel!

Weiter geht es mit dem Serien-Klassiker „Im Auftrag von Madame“, welche eine ZDF-Vorabendserie war, die in drei Staffeln zu je 13 Folgen in den Jahren 1972–1975 lief. Produziert wurde sie vom Studio Hamburg und war auch sehr britisch gehalten. Der Inhaber eines Lehrstuhls für tibetanische Dialekte, Homer Halfpenny (Horst Keitel) arbeitet nämlich als Agent für eine gewisse „Madame“, die ihre Anweisungen stets per Telefon erteilt und in allen drei Staffeln für den Zuschauer unsichtbar bleibt. Halfpenny wiederum steht der Autohändler und Playboy Peter Proud (Roger Herbst) stets zur Seite, denn die Aufgaben dieses ungleichen Teams sind vielfältig, doch gemeinsam ist ihnen, dass Halfpenny und Proud in fast allen Fällen ins Ausland reisen müssen, wenn sie einen Auftrag erfolgreich abschließen wollen. Witzig ist der Vorspann der Serie, in der zu Beginn einer jeden Folge in der ersten Staffel die beiden Protagonisten jeweils ein Telegramm erhalten (Halfpenny von einem Jungen, mit dessen Fahrrad er sich darauf hin zu einer Telefonzelle begibt, Proud durch seinen Diener Archibald). In einer Telefonzelle bekommt Halfpenny dann die Anweisungen, eben von dieser „Madame“. So war es in den ersten 13 Folgen zumindest immer, die im Dezember 1972 lief. Nach diesen dreizehn Folgen war die erste Staffel im Februar 1973 durch und das Publikum, welches die Serie mochte, musste bis Mai 1974 warten, ehe die erste Folge der Staffel 2 begann. Jetzt beginnt die erste Folge der Staffel 2 auf der DVD 1 und als Zuschauer wird man wieder den gleichen Spaß haben wie damals. Und neue Freunde fand die TV-Serie bereits mit der 2-er DVD-Box der Staffel 1. Also, weiter geht´s mit Homer Halfpenny und Peter Proud.

Übrigens, beide Hauptdarsteller leben nicht mehr. Keitel, der auch Synchronsprecher war, starb 87-jährig im November 2015 und Roger Herbst verstarb durch einen Autounfall bereits im August 1980 und wurde nur 35 Jahre alt. Nun erschienen die nächsten 13 Folgen (Staffel 2) nun auf einer Doppel-DVD und es ist echt ein Highlight, die kurzweiligen Geschichten wieder zusehen. Es gab eben schon früher tolle Serien. Die Bildqualität ist dem alten Filmmaterial geschuldet. Da es insgesamt 39 Folgen gab, wird Staffel 3 die Serie abschließen. + + +

DVD 3:

*Filmklassiker auf DVD: „Ich denke oft an Piroschka“ mit Liselotte Pulver!

Als ein unvergesslicher Klassiker ist mit Sicherheit der Film „Ich denke oft an Piroschka” in die Filmgeschichte eingegangen. Liselotte Pulver spielt diese Piroschka, die durch den Studenten Andi (Gunnar Möller) zum ersten Mal verliebt ist. Dabei kommt Andi eigentlich nur vorübergehend in das ungarische Dorf Hodmezövasarhelykutasipuszta (ja, dass heißt wirklich so). Die ganze Familie hat nach einer Weile erkannt, dass Piroschka in Andi verliebt ist. Nur er denkt an seine Freundin daheim in Deutschland und sieht in Piroschka, noch das unerfahrene kleine Mädchen. Als er zu einem kleinen Urlaub zurückreist, will Piroschka wissen, wer die „Andere“ ist, von der Andi erzählte. Sie reist ihm nach, überrascht das Pärchen und gesteht dann Andi ihre Liebe. Doch es entwickelt sich alles anders, als gedacht. Andi weiß am Ende, dass er Piroschka sein Leben lang nicht vergessen wird. Übrigens, Gustav Knut spielt den Vater von Piroschka und ist zugleich Bahnhofsvorsteher und keiner spricht den Dorfnamen so schön aus wie Knut, wenn er ankommenden Zügen den Stationsnamen durchsagt. Der 1955 gedrehte Film ist witzig aber an manchen Stellen auch sehr emotional, was auch auf die Filmmusik zutrifft. Und auch heute noch verfehlt der Film seine Wirkung nicht. Er errang zahlreiche Filmpreise und gehört mit zu den bekanntesten Filmen, die man mit der tollen Schauspielerin Liselotte Pulver in Verbindung bringen kann. Großartige Unterhaltung in rund 92 Minuten. + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P + + +

+ + + Zurzeit liegt kein Veranstaltungstipp vor! + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 23.Februar 2018 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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                             Charity No. 1115798

                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

                                                                                                                          © T-M-G und THT

 

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.513: „Titanic Experte Claudio Bossi”

Ich habe noch nie zuvor von einem italienischen Titanic Experten Claudio Bossi gehört. Seine Homepage sah interessant aus, aber mangels der italienischen Sprachkenntnisse, sagte mir das alles nichts. Kann man über den Herrn nicht mehr erfahren? Und warum findet er den Untergang der Titanic „mysteriös“?

S.Opendieck, per E-Mail (Do 8.02.2018, 11:13 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Kostenpflicht im News-Ticker”

Schon im News-Ticker Nr.250 veröffentlichten Sie einen Leserbrief von mir und ich kann nur noch mal wiederholen, was ich auch damals schrieb: „Als freier Journalist lese ich den Ticker regelmäßig und kenne die Problematik mit der Bereitstellung kostenloser Berichte, Reportagen etc. Die Verlagshäuser kommen erst jetzt auf die Idee, ihre Artikel kostenpflichtig ins Netz zu stellen. Eine gewisse Grundversorgung sollte immer kostenfrei sein, doch wer von den Lesern weiß, wie schwierig mitunter eine Recherche werden kann. Dass dies nicht alles kostenlos sein kann, ist daher nur verständlich. Auch ich würde es akzeptieren, wenn ein monatlicher Beitrag für die Freischaltung erforderlich sein würde. Qualität statt Quantität sollte das durchaus rechtfertigen. Eine Mitgliedschaft in dem Titanic-Club des T-M-G wäre eine weitere sinnvolle und wahrscheinlichere Alternative.“ Dem habe ich auch heute nichts hinzuzufügen. 

J.Frank (freier Journalist), per E-Mail (Do 8.02.2018, 19:19 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Kostenpflicht für Ticker?”

Ich habe schon damals etwas dazu geschrieben, als das Thema anstand. Am Ende wurde das aus gutem Grund nicht umgesetzt. Wozu eigentlich über etwas diskutieren, was man sonst eben nicht liest. Von mir gibt´s dafür keinen müden Cent. Die Texte sind es nicht wert, die Seite noch viel weniger. Ich wundere mich sowieso, warum hier so viele Menschen lesen.

A.Torsch, per E-Mail (Do 8.02.2018, 19:34 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Ticker brachte viele Neuigkeiten”

Was mir beim Lesen auffiel, dass schon wieder soviel Zeit vergangen ist, seit Howard Nelson verstarb. Da war der Rückblick auf seinen Jahresrückblick 2014 interessant zu lesen. Auch das die TV Serie „Blood & Steel“ fünf Jahre nach der deutschsprachigen Erstausstrahlung im Pay-TV noch immer nicht gezeigt wird, fand ich schon krass. Wie lange das schon alles wieder her ist. Das Thema kostenpflichtiger News-Ticker halte ich zwar für richtig, aber wer mehr erfahren will, kann ja Club-Mitglied werden und dann die monatlichen Club-News lesen, mit vielen Sonderberichten. Erfreut haben mich dann andere Dinge: Zum einen, dass es zum Jahresende einen Steckbausatz der Titanic von Revell geben wird und das es in London eine sehr schöne Ausstellung zu den alten Dampfern gibt, die ich mir im März, zusammen mit meiner Frau, ansehen werde. Da wir Silberhochzeit haben, gönnen wir uns einen schönen vierzehntägigen Urlaub in London, daher danke für diesen tollen Ausstellungstipp. Die Homepage der „Eye of the Wind“ macht im ersten Moment einen guten Eindruck, aber mit der Seite werden ich mich später noch genauer befassen. Und zum Schluss habe ich noch eine Anmerkung zu dem Beschluss des Stadtrates in Cobh: Dort soll man sich mal bewusst sein, dass dort auch Leute von der Titanic kamen, wie der Fotograf Father Browne. Für mich wäre es wirklich schlimm, wenn das Stück Historie „ins Wasser fiele“. Cobh sollte diese Chance auch im Sinne des Tourismus ergreifen und das „Heartbreak Pier“ erhalten. Kurz und gut, die aktuelle Ausgabe des News-Tickers verdient mal wieder höchstes Lob und Anerkennung.

L.Faller, per E-Mail (Do 8.02.2018, 19:56 Uhr)

MItglied im 1.TITANIC-Club Deutschland 1998”

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Neues Titanicmodell von Revell”

Mir schwant schon was: Wenn die Ankündigung des neuen Steckmodells auf Herbst 2018 lautet, dann kann man froh sein, wenn das Modell bis Weihnachten überhaupt verfügbar ist.

J.Keilmann, per E-Mail (Do 8.02.2018, 20:53 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Geld für News-Ticker? Never ever!”

So eine Unverfrorenheit ist mir noch nicht unter gekommen. Wenn so was schon angeboten wird und kostenlos ist, dann hat man zu liefern und nicht noch Geld dafür zu verlangen. Ich glaube, ich spinne. Geld von mir für den dämlichen Ticker? Never ever!

T.Vierhaken, per E-Mail via iPhone (Do 8.02.2018, 21:29 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Ausstellung: Ocean Liners: Speed and Style”

Diese Ausstellungsbeschreibung für „Ocean Liners: Speed and Style“ in London, klang wunderbar. Und genau solche Ausstellungen sind wie immer in Deutschland nicht zu finden. Ob ich bis Juni einen Weg finde um nach London zu fahren, weiß ich nicht, aber ich würde sie mir gerne anschauen. Übrigens, ich bin gegen eine Kostenpflicht des Tickers.

H.Peters, per E-Mail (Do 8.02.2018, 22:03 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Kostenpflichtiger Newsticker”

Ich konnte die Argumente zwar durchaus nachvollziehen, die Sie da als Begründung für den Newsticker aufführten, aber ich denke, wenn er kostenlos bleibt, ist auch größeres Interesse an Ihrer Ausstellung da, sobald sie irgendwo wieder eröffnet. Auch dazu hatten Sie ja schon öfters was geschrieben. Ich drücke Ihnen die Daumen.

H.Suchalla, per E-Mail (Sa 10.02.2018, 16:13 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Faschingsgrüße”

Von Familie Grützner viele Faschingsgrüße.

L.Grützner, per E-Mail via iPhone (So 11.02.2018, 10:31 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „„Link zu „Eye of the Wind“”

Habe mir heute mal im Detail die Homepage zur „Eye of the Wind” angeschaut und nicht schlecht gestaunt. Das Schiff macht einen guten Eindruck, vor allem die Innenfotos lassen es auf mich sehr gemütlich wirken. Auch der Shop hat mir sehr gefallen, wobei ich die Tassen mit dem Motiv des Seglers ebenso schick fand, wie die Biergläser vom „Störtebecker“. Ich muss im Urlaub mal virtuell durch den Shop gehen, weil mich die maritimen Dinge interessieren, die ich somit nur empfehlen kann. Ein toller Linktipp.

L.Faller, per E-Mail (So 11.02.2018, 22:08 Uhr)

MItglied im 1.TITANIC-Club Deutschland 1998”

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Bezahl-Ticker”

Damit kommt Ihr nicht durch. Da werden nur ein paar Leute mitmachen, wenn überhaupt und Eure Zugriffe aus dem Ausland könnt Ihr Euch dann komplett von der Backe putzen. Finanzierung per Werbung ist die einzige Alternative, wenn es schon sein muss!!!

U.Klausmeier, per E-Mail (Do 15.02.2018, 09:12 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.514: „Ocean Liners: Speed and Style”

Geil, was da London gezeigt wird. Warum gibt es so was wie die Ausstellung „Ocean Liners: Speed and Style“ nicht auch in Deutschland? Ist schon bekannt, wo es als nächstes hingeht?

D.Griepelstock, per E-Mail (Do 15.02.2018, 15:14 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s oder der Redaktion wieder, sondern lediglich die Meinung des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ … + + +

 

 

+ + +  Gesucht / Gefunden:

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

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Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de. + + +

 

 

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