TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 21.September 2017 -  - 19:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 494 +

 

TITANIC News-Ticker:     German     English     France     Italy     Greek     Spain     Turkish     Netherland     Irish

 

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+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität spätestens am Fr 6.Oktober 2017 aktualisiert! +++

 

 

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A c h t u n g :

+ + + Sollte der Seitenaufruf des News-Ticker nicht funktionieren, bitte eine Mail an: kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*MK Herten-Westerholt 1908 e.V.: Wegen Brand alle Termine abgesagt!

*Von Örebro nach Malmö: Wetterholm´s „TITANIC“ weiter in Schweden!

*Immer ein Hingucker: Die WORLD DREAM verlies die Meyerwerft!

*Boothbay Harbour: TITANIC-Vortrag von Commander Bill Wilson!

*Flaschenpost-Fund: Aufgefischt im Dortmunder Hafen!

*„TITANIC: The Reconstruction“: Seit über einem Jahr erfolgreich!

*Wrack vor Ostende entdeckt: Kaiserliches U-Boot ist intakt!

*Kommentar von Oliver Schmidt, Premiummitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipp

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basismitgliedschaft oder einer Premiummitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premiummitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*MK Herten-Westerholt 1908 e.V.: Wegen Brand alle Termine abgesagt!

Für die Marinekameradschaft Herten-Westerholt 1908 e.V. ist es ein harter Schlag. Die sogenannte „Jupiter“-Messe der MK ist am Do 31.August 2017 ausgebrannt und wegen Einsturzgefahr kann die Messe nicht mehr betreten werden. Auf der Homepage heißt es in kurzen Worten: „Bis auf Weiteres fallen alle MK-Termine aus. Am 31. August 2017 ist unsere „Jupiter"-Messe ein Opfer der Flammen geworden. Wir müssen das Ergebnis der Brandermittlungen abwarten. Es besteht Einsturzgefahr.“ Was war geschehen? Gegen 3:00 Uhr brach das Feuer im Biergarten des Gasthauses Fousek an jenem letzten Augusttag aus, die dann auch auf ein Nebengebäude übergriffen. Der Anbau wurde dabei erheblich beschädigt und brannte fast völlig aus, wie aus den örtlichen Medien zu entnehmen war. Demnach wurden nachts etwa 20 Menschen aus den Betten geholt, darunter auch Kinder. Verletzte gab es dabei offenbar nicht. Zur Schadenshöhe und zur Brandursache ermittelt noch immer die Polizei. Es wäre schade, wenn die MK sich nicht ihr eigenes Vereinsheim wieder so aufbauen könnte, wie es einst war. Dafür ist Geld und eine Menge Manpower notwendig, weiß auch TITANIC-Fachmann Andreas Pfeffer, der früher öfters in Kontakt mit der MK stand und dort auch schon Vorträge über die TITANIC hielt. Auch kamen Mitglieder des Vereines mehrmals in die frühere TITANIC-Ausstellung, wo Pfeffer sie persönlich begrüßen konnte. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Von Örebro nach Malmö: Wetterholm´s „TITANIC“ weiter in Schweden!

Gegründet wurde die Ausstellung von Musealia Entertainment in Spanien, unter Beratung des schwedischen TITANIC-Experten Claes Göran Wetterholm und gastierte bis Anfang September im schwedischen Örebro. Mehr als 80.000 Besucher kamen zu der Schau, um sich die Geschichte über das Schiff anzusehen. Dann hieß es Koffer packen und auf zur nächsten Station. Malmö ist nun die nächste Station und so wird es im Messezentrum der Stadt auch ein paar weitere Highlights zu sehen geben. So werde unter anderem das Notizbuch des Dritter Klasse Passagiers Mauritz Nils Martin Adahl gezeigt, der 30-jährig bei dem Untergang des Schiffes sein Leben verlor und als Leichnam Nr. 72 geborgen wurde. Des weiteren ist ein Ring zu sehen, der von der damals 30-jährigen Elin Gerda Lindell stammt. Ihr Gatte war der Schuhfabrikant Edvard Bengtsson Lindell, damals 36, beide ebenfalls Passagiere der Dritten Klasse. Auch sie verloren beide ihr Leben bei dem dramatischen Untergang. Zur Ausstellungseröffnung werden der Enkel von Mr. Adahl, Hjördis Ohlson und Gunilla Gentrup, eine Verwandte von Mrs. Lindell erwartet. Die Firma Nordic Exhibitions & Events kümmert sich um die Ausstellung in Schweden, die auch in Berlin und Wiesbaden zu sehen war, sowie in Madrid, Kiew (als dort die politischen Unruhen ausbrachen) und Mexiko, um nur die großen Städte aufzuzählen. Ab Do 21 .September 2017 ist die Ausstellung zu besichtigen und läuft dann bis einschließlich So 14.Januar 2018. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Immer ein Hingucker: Die WORLD DREAM verlies die Meyerwerft!

Mit 335,35 m Länge und einer Breite von 39,7 m ist die WOLRD DREAM wahrlich kein kleines Schiff und wann immer, sobald in der Meyer Werft in Papenburg so ein Schiffsriese die Werft verlässt Richtung Nordsee, dann sieht es fast so aus, als würde da so ein dicker Pott über Land gezogen. Zugegeben, der Zulauf zur Nordsee ist schmal und immer wieder muss man auch dafür sorgen, dass es mit dem Tiefgang der neuen Liner keine Probleme gibt. Doch diesmal musste der Fluss Ems auf eine Länge von 30 km aufgestaut werden, um den riesigen Meereskoloss die Strecke nahezu im Schritttempo sicher ins offene Gewässer zu fahren. Schaulustige Menschen und Schiffsliebhaber säumten wie jedes Mal bei so einem Highlight die Flussufer. Aber es gab auch Proteste von Umweltschützern, dass der Deutsche gezwungen sei, privat stets selber in seinem Umfeld entsprechend umweltfreundlich zu sein, aber die Wirtschaft und Industrie scheinbar andere Grundsätze habe. Und so erinnerte eine Gruppe von Umweltschützern daran, dass nach dem Dieselskandal auch der Skandal der Kreuzfahrtindustrie bevorstünde. Es sei schließlich unglaublich, dass solche Schiffe ohne Russpartikelfilter ausgeliefert würden. Die WORLD DREAM verfügt über einen Dieselelektrischen Antrieb, genauso, wie mit der Reederei Dream Crusises vereinbart. Das Schiff mit mehr als 1.800 Kabinen ist für den chinesischen Markt bestimmt. Der Eigner Chinese Dream Ltd. lässt das Schiff unter der Flagge Bahamas laufen, wobei Nassau der Heimathafen ist. Bereits am Mo 18.September 2017 traf das Schiff im niederländischen Hafen Eemhaven ein. Danach wurden die nautischen Geräte eingestellt und der Mittelpunkt des Schiffes ermittelt. Dieser ist wichtig, damit der Tiefgang exakt errechnet werden kann. Am Do 21.09.2017 brach die WORLD DREAM zu Probefahrten über die Nordsee auf. Anfang Oktober wird sie voraussichtlich nach Eemshaven zurückkehren, wo die asiatische Reederei Dream Cruises das Schiff mit Möbeln, Kunstwerken und Geschirr ausrüsten wird. Außerdem soll die Crew an Bord des Schiffes trainieren, denn am Di 26. Oktober ist die offizielle Übergabe an die Reederei geplant. Die WORLD DREAM soll künftig von China aus unter anderem Vietnam und die Philippinen anlaufen. Die großzügige Innenarchitektur, die Vielzahl an Restaurants und Casinos, das besondere Design der Kabinen sowie das umfangreiche Unterhaltungsangebot an Bord sind, laut Meyer Werft, speziell auf den asiatischen Markt ausgerichtet. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten wird das neue Schiff viele aufregende Ziele im asiatischen Raum anlaufen. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Boothbay Harbour: TITANIC-Vortrag von Commander Bill Wilson!

Commander Bill Wilson (USCG) ist zwar inzwischen in Rente, doch er sei die lebendige Enzyklopädie, wenn es um die Geschichte der TITANIC gehe. Diese Einschätzung hat man offenbar in der seit 1876 erscheinenden Wochenzeitung Boothbay Register, in der aktuellen Ausgabe vom Di 19.September 2017. Commander Wilson bringe nicht nur seine Erfahrung seiner aktiven Zeit der Seefahrt mit, sondern wisse über die TITANIC „einfach alles“, ist man sich dort sicher. So hält er am Do 28.September 2017 ab 16:10 Uhr im Reed House Museum der Boothbay Region Historical Society einen Vortrag über den Untergang der TITANIC. Dabei werde er sowohl über den Bau des Schiffes, den Umständen seines Sinkens, aber auch über die Passagiere und die Mannschaft, sowie die Überlebenden der Katastrophe sprechen. Das Publikum solle ihn ruhig mit Fragen bombardieren, die er alle beantworten werde, hieß es in dem Bericht. Das kleine Museum hat von Donnerstags bis Samstag jeweils von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr geöffnet, plus zu besonderen Veranstaltungen, je nach Ankündigung. Allerdings bittet man um rechtzeitiges Erscheinen, da die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist. Boothbay Harbor ist ein Teil von Boothbay im US-Bundsstaat Maine und der Stadtteil verfügt über rund 2.500 Einwohner. Östlich gelegen von Brunswick liegt die Stadt auf den Breitengraden vom noch östlicheren Nova Scotia. Boothbay bietet sich den Touristen als Fischer- und ehemaliger Walfangort an und ist idyllisch gelegen. Also maritimes Flair wohin man schaut. Die noch immer erscheinende Wochenzeitung erlebte viele Geschichten mit den Bewohnern der Stadt und wirkt auch in der Aufmachung noch immer so, als ob die Zeit stehengeblieben sei. Der Vortrag von Bill Wilson wird mit einer Bilderschau im Museum ergänzt. + + +

 

 

+ + + E X K L U S I V – M E L D U N G + + +

*Flaschenpost-Fund: Aufgefischt im Dortmunder Hafen!

Sachen gibt´s, die gibt´s gar nicht … Wer heutzutage eine Nachricht übermitteln will, greift normalerweise zu E-Mail, Facebook-Messenger oder WhatsApp. Im digitalen Alltag auf eine Flaschenpost zu stoßen, ist dagegen ein echter Glücksfall. Einen solchen erlebte am Sa 2.September 2017 Uwe Büscher, Vorstand der Dortmunder Hafen AG, höchstpersönlich. „Als Teilnehmer des Hafenspaziergangs sah ich eine Flasche durch das Hafenbecken treiben. Das darin eingedrehte Papier machte mich stutzig. War das etwa eine Flaschenpost?“ berichtete Büscher. Bei der Beantwortung dieser Frage half dann das anwesende Team von Technischem Hilfswerk, sowie vom Arbeiter-Samariter-Bund und fischte die Flasche per Boot aus dem Wasser. Die Begutachtung ergab: Der Hafen-Chef hatte tatsächlich eine Flaschenpost entdeckt. Absender ist der Bruder einer künftigen Braut, der die Flasche am Rande eines Junggesellenabschieds auf die Reise schickte. Über den Inhalt sei nur so viel verraten: Im Mittelpunkt stehen von Herzen kommende Wünsche für das Brautpaar und die Bitte an den Finder, diese rechtzeitig zu übermitteln. Das lässt sich Uwe Büscher nicht zweimal sagen. Die Flaschenpost ist samt einer Überraschung so gut wie unterwegs zum Dortmunder Hochzeitspaar, das noch in diesem Monat heiratet. Eine nette Idee … + + +

 

 

+ + + News 1/2:

*„TITANIC: The Reconstruction“: Seit über einem Jahr erfolgreich!

Diese Ausstellung der TITANIC-Foundation machte schon wegen ihres Modells von sich reden, da es sich bei dieser TITANIC, um die wohl weltweit größte Modell-TITANIC, laut Veranstalterangaben, handeln soll. Mit einer Länge von rund 12 m wahrlich nichts für das heimische Regal. Hier ist aber etwas Besonderes gebaut worden, denn es offenbart den Blick ins Innere, wenn man sich das Schiff von der Steuerbordseite anschaut. Da kann man dann sogar die Tapete bzw. das Mobiliar einzelner Kabinen sehen und auch ein Blick in den Maschinenraum ist möglich. Per Knopfdruck kann man dann die Maschinen sogar starten und dann wird durch die einzelnen Schraubenwellen auch die jeweilige Schiffsschraube in Gang gesetzt. Die Ausstellung zeigt viele Repliken, angefangen von Tellern und Tassen, viele Kisten der Ladung nebst Inhalt etc. Doch laut Veranstalter gäbe es auch ein paar Originalstücke, die unbezahlbar seien. Die Rede ist dabei dann z.B. von einem Oldtimer des Jahres 1909, der älter als die TITANIC ist und in Detroit (USA) gebaut wurde. Ein „künstlicher" Bezug zur TITANIC wird allerdings nur durch den Umstand hergestellt, als dass der Brush D24 in dem Monat gebaut wurde, als auch der Bau der TITANIC begann. Dennoch spricht der Veranstalter von „dem TITANIC-Auto", welches aber sonst nichts mit der TITANIC zu tun hat. Das meiste der Ausstellung sind aber Repliken, die von der Firma Cantabrian Bathco hergestellt werden, wie Waschbecken der Ersten und Zweiten Klasse, diverses Mobiliar, Handtücher und Bademäntel etc. Laut Veranstalter seien dies „offizielle" Repliken. Die Ausstellung ist seit nunmehr über einem Jahr auf Wanderschaft, war bereits auf Granada, in Tarragona, in Vigo, in León und Bilbao. Sie tourt weiter durch Spanien und eröffnet ab Di 10.Oktober 2017, gegen 16:00 Uhr am Plaza Porticada de Santana. Der Ausstellung, die vom Bau des Schiffes bis zum Untergang die Geschichte der TITANIC erzählt, wird auch hier ein weiterer Erfolg sicher sein. + + +

 

 

+ + + News 2/2:

*Wrack vor Ostende entdeckt: Kaiserliches U-Boot ist intakt!

Erst jetzt ging man mit dem Sensationsfund an die Presse, denn entdeckt wurde das U-Boot aus der Zeit des Ersten Weltkrieges bereits im Juni 2017 vor der belgischen Küste von Ostende. Es sei ein fantastischer Fund, der da in 25 bis 30 m Tiefe liege, sagte der Entdecker Thomas Termote. Der Buchautor und Meeresbiologe beschrieb das U-Boot als vollständig intakt, lediglich am Bug sei eine Beschädigung festzustellen, was wohl auf eine Seemine schließen lasse, mit der das deutsche U-Boot kollidierte. Alle Luken seien noch immer verschlossen und vermutlich befänden sich somit auch noch die sterblichen Überreste, der für diesen U-Bott-Typen typischen 23-köpfigen Besatzung, an Bord. Termote hat den Fundort bewusst nicht näher bezeichnet, um andere Wracktaucher und möglichst auch die Plünderer fernzuhalten. Dabei ist das U-Boot über die Länge des gesamten Schiffsrumpfes völlig überwuchert. Lediglich die Behörden und das Flämische Meeresinstitut (VLIZ) kennen die genauen Koordinaten. „Das die Luken noch immer verschlossen sind beweist, dass das Wrack nicht geöffnet wurde und dass sich die 23 Besatzungsmitglieder noch im Wrack befinden", sagte der Direktor des Instituts Jan Mees. Ersten Mutmaßungen zufolge, soll es sich um den U-Boot-Typ UB II handeln, denn das Wrack ist etwa 27 m lang und 6 m breit. Zwischen 1915 und 1918 wurden 18 Boote dieser Klasse vor der belgischen Küste im Kampf gegen britische Handels- und Versorgungsschiffe eingesetzt. 13 davon seien völlig zerstört worden oder gesunken. Noch vor Wintereinbruch soll eine Expedition zum Wrack starten und klären, um welches U-Boot es sich genau handelt. So könnte dann nach 100 Jahren auch die Identität der Besatzungsmitglieder geklärt werden, hieß es seitens des deutschen Militärattaché der deutschen Botschaft Stefan Janke. Seiner Meinung nach werde das U-Boot nicht geborgen, schon aus Kostengründen. Üblicherweise werde der Fundort aber in Seekarten verzeichnet und als eine „Art Friedhof“ eingerichtet. Ferner werde die Stelle dann gesichert und ein örtliches Tauchverbot durchgesetzt. Von Thomas Termote erschien bereits ein Buch im Mittler Verlag, unter dem Titel „Krieg unter Wasser – Unterwasserbootflottille Flandern 1915 bis 1918“. Darin berichtet er, dass man sich mit Seeminen zur Wehr setzte, was für die meisten U-Boote zu einer großen Gefahr wurde. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Reisejournalist Oliver Schmidt,

Premiummitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“:

Moin moin, liebe Fans der TITANIC und des T-M-G,

vom Redaktionsschreibtisch ein herzlicher Gruß - schön, dass ich auch diese Woche wieder das TITANIC-Geschehen im News-Ticker begleiten darf. Viel Lesefreude bei den folgenden Zeilen...!

 

- *MK Herten-Westerholt 1908 e.V.: Wegen Brand alle Termine abgesagt!

 

Warum alle Termine abgesagt? Irgendwo in erreichbarer Nähe muss doch eine Gaststätte sein, wo man sich treffen kann. Oder im Wohnzimmer eines Mitglieds. Oder in seiner Garage mit ein paar Bierzelttischen. Gerade jetzt ist doch der Zusammenhalt wichtig - und Planung von Events, die Geld in die Kasse spülen. +

 

 - *Von Örebro nach Malmö: Wetterholm´s „TITANIC“ weiter in Schweden!

 

Wir konstatieren: Titanic-Ausstellungen rund um die Welt - von Kiew bis Mexiko. Nur dort, wo das Titanic-Museum-Germany schon gezeigt hat, dass sie funktionieren, in good old Germany, dort soll kein Platz für die bewährte Ausstellung sein. Das ist schon eine ziemlich groteske Posse... +

 

 - *Immer ein Hingucker: Die WORLD DREAM verlies die Meyerwerft!

 

Die Umweltschützer, die da protestieren, die brauchen eigentlich gar keinen Smog, denn ihr Blick ist schon vernebelt genug. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie stets den Falschen angreifen, und immer den, der fünf Zentimeter vor ihnen steht, also in einer Entfernung, die sie gerade noch wahrnehmen können? Wenn es ihnen nicht passt, dass es in südostasiatischen Gewässern noch keine Umweltvorschriften für Schiffe gibt, dann mögen sie dort intervenieren. Wie sollte die Werft denn auf die Bestellung eines Schiffes mit dieser oder jener Spezifikation reagieren? Soll sie sagen „Nein, machen wir nicht!"? Demnächst kommen dann die Islamisten und prügeln auf Werften herum, die sich erfrechen, ein Schiff ohne muslimischen Gebetsraum auszuliefern. Dasselbe Prinzip wendet der Umweltschutz - allen voran der NABU – ja auch bei Protesten im Hamburger Hafen an. Gemeint sind freilich alle Schiffe mit hohem Schadstoffausstoß, gemobbt aber werden nur die Kreuzfahrer, weil es da so schön einfach ist und jeder hinschaut. Diese Selektion hat schon fast terroristische Züge. Getrost als dumm bezeichnen darf man aber auch die Reederei, denn ein Schiff wird auf 40 Jahre Dienstzeit konzipiert, bis es sich amortisiert hat. Der Neubau ist schon heute nur beschränkt einsatzfähig, wenn ihm gängige Umweltstandards fehlen – eine Positionierung in anderen Gewässern, die ja die Flexibilität eines solchen Schiffes ausmacht, wird zunehmend schwieriger. Dass Umweltstandards noch lange vor Ablauf der 40 Jahre auch chinesische Gewässer erreichen dürften, ist ziemlich klar. Und dann hat die Reederei mit Zitronen gehandelt - wie viele Eigner älterer Schiffe hierzulande. Nur: In China erfolgte diese Entscheidung wider besseres Wissen. +

 

 - *Boothbay Harbour: TITANIC-Vortrag von Commander Bill Wilson!

 

Schade, ein bisschen weit weg, um mal nach dem Nachmittagskaffee rasch vorbei zu schauen. Und einen Livestream hat der Commander vermutlich nicht. Vorteil US amerikanischer vortragender ist in der Regel ihr hoher Unterhaltungswert. So jedenfalls habe ich das oft auf Kreuzfahrtschiffen bei ihren Lektoren erlebt. Der Commander ist mir dabei aber noch nicht untergekommen... +

 

 - *Flaschenpost-Fund: Aufgefischt im Dortmunder Hafen!

 

Na, das erklärt auch, warum die Flasche nur in einem Binnengewässer schwimmen durfte. Sonst wären die guten Wünsche erst zur Silberhochzeit rechtzeitig angekommen. Oder, noch schlimmer, zum Scheidungstermin... +

 

 - *„TITANIC: The Reconstruction“: Seit über einem Jahr erfolgreich!

 

Erfinderisch, episch und ehrlich - die drei „E"s machen die Qualität aus. Man will die Geschichte der Titanic erzählen, und weil das Originalschiff aus bekannten Gründen nicht gezeigt werden kann, bietet man so gut es eben geht nachvollziehbare Repliken an. Und sagt das auch offen - schon in der Überschrift: „Reconstruction". Guter Job, verdienter Erfolg. +

 

 - *Wrack vor Ostende entdeckt: Kaiserliches U-Boot ist intakt!

 

Mich würde der Inhalt des Bootes schon brennend interessieren. Insbesondere die Frage, ob die Innenräume vollständig geflutet sind. Wenn sich ein Museum dafür interessierte, hielte ich eine Bergung durchaus für statthaft. Dass die Toten an Bord das übelnehmen, glaube ich eher nicht... +

 

Allen TITANIC-Freunden ein schönes Wochenende wünscht

         Ihr

               Oliver Schmidt, Reisejournalist“ + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internettipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ Mo 2.Oktober´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 21:05 | Ende: 22:00 | SV: --- --- ---* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Di 3.Oktober´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 01:50 | Ende: 02:30 | SV: --- --- ---* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Di 3.Oktober´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 17:05 | Ende: 18:00 | SV: --- --- ---* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Mi 4.Oktober´17: n-tv HD

„Rätsel auf dem Meeresgrund - TITANIC“ ist eine spektakuläre TV-Doku, die das Thema aus einer neuen Sichtweise erklärt. Sie wurde zum bekanntesten Schiff der Welt: Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am So 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Die n-tv Dokumentation zeigt die spektakulärsten Bilder des Schiffswracks in nie dagewesenen Details. Computer-Animationen und die umfassenden, durch Scans gewonnenen Daten, ermöglichen eine völlig neue 3-D-Perspektive auf den Ozeanriesen. Gemeinsam gehen Wissenschaft und Technik dem wahren Schicksal der Titanic noch näher auf den Grund. Hinweis: Unter dem gleichen Originaltitel lief auch eine britische Doku von 2014, die bei beim deutschsprachigen Sender National Geographic unter dem Titel „Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ lief. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Kanada 2014 | Beginn: 04:35 | Ende: 05:15 | SV: --- --- ---* | Originaltitel: Drain the TITANIC + + +

+ Fr 6.Oktober´17: arte

„Die letzten Geheimnisse der TITANIC“ ist eine französische Geschichtsdokumentation, die der Frage nachgeht, wie ein so modernes Schiff in nur knapp drei Stunden sinken konnte. Filmemacher Herlé Jouon versucht an der Seite von Tiefseeexperten Paul-Henri Nargeolet, diese und andere Fragen zu klären. Dabei stoßen sie auf Zeitgenossen, für die das Thema auf der Suche nach „der“ Wahrheit schon fanatische Züge angenommen hat. Infos: stereo, Format 16:9, 2-Kanal-Ton (Deutsch / Französisch) | HD-TV | F 2012 | Beginn: 09:20 | Ende: 10:15 | SV: -----------* | Originaltitel: - - - + + +

+ Sa 7.Oktober´17: arte

„Die letzten Geheimnisse der TITANIC“ ist eine französische Geschichtsdokumentation, die der Frage nachgeht, wie ein so modernes Schiff in nur knapp drei Stunden sinken konnte. Filmemacher Herlé Jouon versucht an der Seite von Tiefseeexperten Paul-Henri Nargeolet, diese und andere Fragen zu klären. Dabei stoßen sie auf Zeitgenossen, für die das Thema auf der Suche nach „der“ Wahrheit schon fanatische Züge angenommen hat. Infos: stereo, Format 16:9, 2-Kanal-Ton (Deutsch / Französisch) | HD-TV | F 2012 | Beginn: 11:25 | Ende: 12:15 | SV: -----------* | Originaltitel: - - - + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Momentan liegen keine aktuellen Radio-Tipps vor! + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  /  D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Belmondo-Klassiker auf DVD: „Der Panther wird gehetzt“ mit Lino Ventura!

Wenn solche Größen wie Jean-Paul Belmondo und Lino Ventura filmisch aufeinander treffen, dann ist großes Kino garantiert, so wie in diesem Klassiker von 1960. In der französich-italienischen Produktion geht es um den alternden Gauner Abel Davos, genannt „der Panther“ (gespielt von Lino Ventura), der mit seiner Familie und einem Komplizen von Italien nach Frankreich fliehen muss. Bei einer Schießerei sterben seine Frau und der Komplize. Und so sucht Abel nach Freunden aus seiner Vergangenheit, die den jungen Halbstarken Eric Stark (Jean-Paul Belmondo) schicken. Er hilft Abel, der allerdings von seinen ehemaligen Freunden verraten wird … - Der 104-minütige Film bietet spannende Unterhaltung der frühen 1960-ger Jahre. Toll ist bei dieser DVD-Box auch das 44-minütige Bonusmaterial, bestehend aus einer Doku über Monsieur Ventura, dem französischen und dem amerikanischen Kinotrailern, da der Film auch in Amerika zu sehen war. Ferner liegt ein Booklet mit vielen Infos zum Film dabei. Klasse Kino aus den Anfangsjahren des Fernsehens. + + +

DVD 2:

*Heinz Rühmann auf DVD: Willi Forst´s „Allotria“ mit vielen Stars!

Der im Jahre 1936 entstandene Film ist witzig und alle Akteure spielen mit großer Freude. Die Story ist ein tolles Verwechselungsspiel, bei dem man sich köstlich amüsiert. Und darum geht´s in dem Film: Plantagenbesitzer Philipp (Adolf Wohlbrück) und sein bester Freund, der Rennfahrer David (Heinz Rühmann), geben sich das Ehrenwort, sich niemals in dieselbe Frau zu verlieben. Allerdings scheint diese Versprechen sehr gefährdet, denn anstatt sich um seine Freundin Aimée (Hilde Hildebrand) zu kümmern, hat sich Philipp in Viola (Renate Müller) verliebt. Bei einem Besuch seines Freundes David entsteht für Philipp der Eindruck, dass Viola die Verlobte von David ist. Doch der will eigentlich Gaby (Jenny  Jugo) heiraten. Von da an wird sich gegenseitig gründlich missverstanden und die Verwirrung ist komplett … - Der DVD-Box liegt ein umfangreiches Booklet mit vielen Infos zum Film bei, ebenso ist eine Doku über Heinz Rühmann als Bonus beigefügt. Allerdings verrät das Booklet auch trauriges: Es geht um das Schicksal der Schauspielerin Renate Müller (1906 bis 1937), die zu Lebzeiten ein gefeierter Star war. Reichspropagandaminister Josef Göbbels versuchte die hübsche junge Frau mit Adolf Hitler zu verkuppeln, doch sie lehnte ab. Fortan wurde sie von den Nazis überwacht. Als sich dann auch noch herausstellte, dass sie in einen jüdischen Bankierssohn verliebt war, zwang man sie 1936 gegen ihren Willen im Propagandafilm „Togger“ mitzuspielen. Die junge Frau ertrug den Druck nicht länger und Griff zum Alkohol. Betrunken stürzte sie dann aus dem ersten Stock ihrer Villa. Zwei Wochen später verstarb sie im Krankenhaus. Ihr Leben wurde 1960 sogar verfilmt. Hier kann man den hübschen Star noch einmal sehen. Übrigens, „Allotria“ wurde damals von dem Starregisseur Willi Forst filmisch umgesetzt, ist ein echter Klassiker und wirklich toll ist hier der Sprachwitz, der zu der heillosen Verwirrung beiträgt. + + +

DVD 3:

*Staffel 3 auf DVD: „Peter Steiners Theaterstadl“ mit Peter und Gerda Steiner!

Hier kommen die nächsten 16 Theaterstücke auf 8 DVDs und wie immer gibt es viele Momente des Lachens, wenn der ewige Grantler (Peter Steiner) seine Zoten ablästert. Aber das sind ja auch das Prinzip oder eben die Zutaten für diese Volksschwänke. Dazu gehört dann noch a fesches Maderl (typische Steiner-Besetzung: Manuela Denz), eine vorlaute Resolute (Gerda Steiner jun.) und einen Hausdeppen (Erich Seyfried), sowie viele weitere Darsteller. Die Folgen wurden von 1990 bis 1992 zunächst bei Sat1 dann bei RTL fortgesetzt. Lustig frivol und mitunter auch ernst verkörperte der Theatergründer Peter Steiner meist das typisch bayerische Familienoberhaupt, dem die Beziehungsprobleme seiner Sippe über den Kopf wachsen. Man kann sich deshalb wieder auf viele vergnügte Stunden freuen, die diese Serie lange Zeit schon im TV Freude bereitete. Also, viel Vergnügen bei den Theaterstücken Nr. 33 bis 48 einer sehr erfolgreichen TV-Serie. + + +

Buch:

*Fast schon eine Art Fortsetzung: „Wiking - Autoträume“ von Ulrich Biene!

Der Autorenname sagt Ihnen was? Genau, denn er war es, der bereits ein tolles Buch über die Firmengeschichte der Modelleisenbahnfirma „Faller“ schrieb (erschienen im Verlag Delius Klasing). Und jetzt legte Ulrich Biene mit „Wiking - Autoträume“ nach und skizziert den Werdegang der Firma „Wiking“ nach, die in passender Größe Modellauto für die Modelleisenbahn im Maßstab 1:87 produzierte und das auch heute noch. Alles begann vor rund 85 Jahren und zugegeben, die Kunststoffe von damals boten noch nicht die zahlreichen Möglichkeiten der Detailgenauigkeit, wie das heute der Fall ist. Erste „Wiking“-Modelle sahen somit auch schon mal etwas plump aus, aber man konnte dennoch erkennen, was für ein Fahrzeug dargestellt wurde. Die Autos waren daher damals fensterlos. Bis dass man den kleinen Autos klare Fenster verpassen konnte, sollte noch eine geraume Zeit vergehen. Gerade auch in den 1950-ger Jahren gab es dann auch besondere Entwicklungsschritte im Bezug auf die Modelle. Auch wurde feiner modelliert, was man schon am Unterboden der LKW´s sehen konnte, die plötzlich die Antriebswelle und Blattfedern andeuteten bzw. darstellten. Je weiter die Technik voranschritt, umso feiner konnten die Miniaturfahrzeuge modelliert und mit zahlreichen Details dargestellt werden. Zunächst begann man damit, dass man z.B. die Rücklichter rot lackierte. Heute werden sogar zum Teil Kunststofflampen eingesetzt, was dann so wirkt als habe der Wagen tatsächliche Rücklichter. Freilich, der Preis der kleinen beliebten Autos ist mit den Jahrzehnten mitgewachsen. Details kosten eben auch Geld. Doch wenn man mit den kleinen Fahrzeugen aufgewachsen ist, dann macht dieses vorliegende Buch Spaß, wenn man es durchblättert und „seine“ eigenen „Wiking“-Modelle früher Kindheitstage wiedersieht. Und man wird durchaus auch ins Staunen geraten, wenn man erfährt, dass die Firma „Wiking“ einst auch Schiffsmodelle und Flugzeuge produzierte. Kurzum, dieses Buch hat man öfters in der Hand, weil es sich immer wieder lohnt, die vielen Bilder anzuschauen. Auf mehr als 166 Seiten werden nicht nur viele Informationen zu „Wiking“ geliefert, sondern auch zu dem Zusammenschluss mit dem anderen namhaften Modellautohersteller „Siku“ (in Lüdenscheid) berichtet. Viele Farbabbildungen zeigen zudem einen Teil der „Wiking“-Modelle von früher bis heute. Das Buch „Wiking - Autoträume“ ist gebunden, erschien im Delius-Klasing Verlag und kann unter der ISBN 978-3-667-10998-9 für nur € 34,90 Euro überall im Buchhandel bezogen werden. Ein Muss für die Fans von „Wiking“, aber auch für alle Modelleisenbahnfans. + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P + + +

+ + + Zurzeit liegt kein Veranstaltungstipp vor! + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 6.Oktober 2017 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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Link- und Veranstaltungstipp

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           Hinweis: Hotels können optional gebucht werden! Bitte angeben, wenn gewünscht.

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         In der Ausgabe Nr. 39 vom Fr 22.09.2017 lesen Sie:

 

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·         HÖRZU-Extra: Mit dem HÖRZU Krimi-Wochentipp

·         So werden wir verführt: Die Psychotricks der Verkaufsbranche

·         Italien für Genießer: Umrien – Urlaub für alle Sinne

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HÖRZU erscheint wöchentlich und kann per Abo oder direkt am Kiosk erworben

werden. Die aktuelle Ausgabe ist gerade erschienen. HÖRZU bietet Ihnen damit

eine fröhliche Zeit durch das ganze Jahr, überall wo es Zeitschriften gibt.

 

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·         Tag X: Die größten Wendepunkte in der Weltgeschichte

-          Terror am 11.September

-          Revolutionär Echnaton

-          Grauen des Ersten Weltkrieges

-          Martin Luthers Kampfansage

·         Angriff aus dem Labor: So grausam töten Chemiewaffen

·         Comeback der TITANIC: Irrer Nachbau des Katastrophen Dampfers

·         Die Lust am Horror: Was Angst mit dem Körper macht

·         Report: Rettet die Ozeane – Mikroplastik ist das größte Problem

·         Natur & Umwelt: Die Supertricks der Bienen

·         Report: Neuer US-Bericht – Die düsteren Prognosen der CIA

-          Flüchtlingsdrama

-          Wirtschaftskrisen

-          Anschläge

-          Klima-Katastrophen

-          Cyber-Attacken

·         Wissenschaft: Wunderwerk Gehirn – Das Gehirn als Netzwerk

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         Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen!

 

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  Das Magazin erscheint sechsmal im Jahr (alle zwei Monate) und kann per Abo oder direkt

  am Kiosk erworben werden. Die aktuelle Ausgabe ist gerade erschienen. HÖRZU bietet

  Ihnen damit viel Wissen für die ganze Familie.

 

  Die neue Ausgabe ist ab sofort überall im Zeitschriftenhandel erhältlich.

 

Viel Spaß mit Ihrer neuen Ausgabe,

                     wünscht Ihnen Ihre HÖRZU

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   Gesundheit   Ausgabe: September bis November 2017

 

   Das Gesundheits-Magazin für ein besseres Leben.

 

   In der aktuellen Ausgabe Nr. 3 vom Fr 15.09.2017 lesen Sie:

 

· Starke Knochen & Gelenke: Osteoporose, Arthrose und Rheuma

- Neue Therapien

     - Warum Bewegung so wichtig ist

· Nie wieder Schmerzen! Die effektivsten Wirkstoffe und Behandlungsmethoden

· Dossier Rücken: Prof.Dietrich Grönemeyer und sein Vorsorgeprogramm:

- Wirbelsäule: So beeinflusst sie die inneren Organe

- Großer Test: Wie hoch ist Ihr Risiko für Rückenleiden?

· Die große Kniesprechstunde: Das raten erfahrene Ärzte ihren Patienten

· Die Heilkunde der Naturvölker: Bei welchen Erkrankungen die Ethno-Medizin hilft

· PLUS: Risiko OP – Darauf sollte Sie achten!

· ... und viele weitere interessante Themen für Ihre Gesundheit

 

          Die neue Ausgabe vom Fr 15.09.2017 überall im Zeitschriftenhandel erhältlich.

          HÖRZU Gesundheit erscheint viermal im Jahr.

 

       Bleiben Sie Gesund

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                                       GESUNDHEIT

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Empfehlung

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TITANIC HERITAGE TRUST

                             Charity No. 1115798

                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

                                                                                                                          © T-M-G und THT

 

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Aktuelle Bücher können über den Buchhandel bezogen werden!

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                         sehr unterschiedlich sein!

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.492: „11-Gänge-Menü“

Wir fanden die Beschreibung zu Ihrem Event „11-Gänge-Menü” sehr interessant, vor allem für unsere Tochter, die im April nächsten Jahres volljährig wird. Bitte schicken Sie uns daher weitere Informationen für insgesamt fünf Personen.

F.Schwenzer, per E-Mail (Do 14.09.2017, 15:45 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „THS feiert 55 Jahre“

Ist doch klar, dass auch bei denen die Luft so langsam raus ist. Wer das Thema Titanic verfolgt, stellt zunehmend fest, dass die echten Titanic Forscher oder Historiker zu alt sind, um noch was zu bewegen und die jungen Fans nichts an Fachwissen aufweisen können. Und wenn man weiß, dass Ed Kamuda, der ehemalige Gründer dieser Society verstorben ist, dann ist absolut klar, dass das Interesse auch in deren Society weiter nachlassen wird. Bei den jungen Menschen fehlt das Engagement. Wie war das denn bei Eurem Howard Nelson? Da wurde gleich der ganze Trust dicht gemacht. Und ähnliches Schicksal wird wohl auch noch anderen altgedienten Societys drohen. Ich finde das schade, denn so wird alles, was man über die Titanic und ihre Geschichte recherchierte, nur noch von drittklassigen Leute nacherzählt werden und es werden Bücher oder Dokus entstehen, die nur das verarbeiten, was vor ihnen andere Menschen mit viel Schweiß erarbeitet haben. Ich denke, abschließend betrachtet, dass die THS auch noch dazu übergehen wird, so eine Convention dann eines Tages nur noch alle zehn Jahre zu veranstalten.

J.Sprave, per E-Mail (Do 14.09.2017, 22:29 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „Gute und schlechte Nachrichten“

Die guten Nachrichten waren heute die Erfolgsmeldungen im Bezug auf das Musical und die Ausstellung in Örebro, die wie nicht anders zu erwarten, wieder sehr erfolgreich war. Auch den Vortrag der Professorin Melinda Ratchford, die sich selbst seit 56 Jahren für das Thema begeistert, werte ich mal als eine gute Nachricht, wobei mich interessieren täte, wie alt die Dame ist. Aber die Nachricht über die Queen Mary in Long Beach schockt mich dann doch etwas. Ist ihr Zustand schon so schlimm? Natürlich ist das alles eine Frage des Geldes. Aber es sind doch die Unternehmer, die nicht vorsorgen. Dem kleinen Mann sagt man immer, Du musst auskommen mit dem was Du hast und selber vorsorgen. Warum gilt das nicht für die Unternehmer, die stets die höchsten Gewinne aus allem ziehen wollen, möglichst ohne zu investieren oder wie im Fall der Queen Mary instand zuhalten. Dass sollen dann bitte die Schiffsfans zugunsten des Unternehmers tun. Das empfand ich doch als eine schlechte Nachricht und zudem für eine schlechte Botschaft. Ebenfalls als schlechte Nachricht bewerte ich den Bericht über die Titanic-Historical-Society. Jetzt finden die Events also nur noch alle fünf Jahre statt. Fragt sich nur wie lange noch. Ich bin davon überzeugt, dass auch den ordentlichen Organisationen irgendwann der vernünftige Nachwuchs fehlt oder es gehen bei den Societys direkt die Lichter aus. Andreas hatte darauf bereits hingewiesen, als es um die kanadische Society ging, in der einst Ralph White Mitglied war. Es scheint also nur noch eine Frage der Zeit, bis dass es dann auch keine Ausstellungen mehr zum Thema geben wird.

L.Faller, per E-Mail (Do 14.09.2017, 23:02 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „Leserbriefe zu Umweltschutz“

Also manchmal nerven diese Umweltaktivisten gewaltig. Aber aus Political Correctness ist es ja schon wieder hipp, wenn man irgendwas Schlaues in Richtung Umweltschutz sagt. Dennoch beweist der Leserbrief von „G.Unser“, dass solche Leute keine Ahnung haben. Glauben die ernsthaft, wenn hier in Deutschland alles verboten wird, dass dann die dreckige Luft aus dem Ausland an unserer Grenze halt macht? Mich kotzt so was echt an, denn das möchte ich erleben, wenn so eine Type dann mit Blaulicht ins Krankenhaus will. Vermutlich ist das Pferdegespann mit Kutsche dann nicht mehr so sein Fall. Wem´s nicht passt, der kann ja auf eine einsame Pazifikinsel ziehen. Vielleicht hat er Glück und darf dann live bei einem Atomtest mitmachen …

G.Scharfe, per E-Mail (Fr 15.09.2017, 13:15 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „   Rettung für die Queen Mary“

Ich wäre dafür, wenn man einen Rettungsaufruf startet und so die Welt wachrüttelt. Da muss doch was zu machen sein. Save the RMS Queen Mary!

V.Fischer, per E-Mail (Fr 15.09.2017, 21:45 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „Grüße aus England“

Ich sende sonnige Grüße aus England und sitze gerade im Zug von London nach Southampton. Die Aufgabenstellung ist umfangreich und bin gespannt was mich dort gleich alles erwartet. Ich werde berichten.

A.Hentrich, per E-Mail (Sa 16.09.2017, 09:57 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „Kommentator hat Recht“

Wenn es nach den Umweltschützern geht, dann scheint denen wohl das Leben als ihre eigenen Vorfahren auf den Bäumen ganz recht zu sein. Man kann aber nicht alles an Forderungen von heute auf morgen umsetzen. Der erste Schritt ist doch schon mal getan, denn das Thema ist in die Köpfe der Menschen vorgedrungen. Und Kommentator Schmidt hat völlig Recht, dass er auf die Autoindustrie hinwies, indem er schrieb, dass es eine oder zwei ganze Generationen brauchte, bis allein der heutige Stand an Sicherheit und Umweltschutz bei den Autos technisch umgesetzt werden konnte. Und man kann nicht alles einfach sofort verbieten. Das sollten sich Damen und Herren vom Umweltschutz auch mal klar machen.

T.Buch, per E-Mail (Sa 16.09.2017, 17:57 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „QUEEN MARY in Long Beach wirkt verbraucht “

Danke für den tollen Artikel über die QUEEN MARY – wenn auch der Tenor des Artikels natürlich aufgrund der langsamen Verfalls und der Reparaturbedürftigkeit des Schiffes eher negativ ist. Als Liebhaber der Stan-Laurel-und-Oliver-Hardy-Filme und Mitglied des „Laurel & Hardy-Clubs“ „TIT FOR TAT“ in Stuttgart ist es interessant für mich zu lesen, was mit diesem Schiff

passiert ist, das Stan und Ollie für ihre Überfahrten zwischen England und

Amerika benutzt haben. Sie haben ja – soweit mir bekannt ist – nie das Flugzeug,

sondern immer nur den Seeweg benutzt. Bestimmt auch deswegen beschäftigen

sich mindestens 12 Filme der beiden Komiker mit diesem Thema, in denen sie

entweder als Seemänner und/oder Schiffe zu sehen sind, mit denen sie reisen. Aus

diesem Anlass stellen wir auch unser nächstes Clubtreffen am 14.10.2017 in Weinstadt-Strümpfelbach unter dieses Thema und zeigen vor allem entsprechende Filme. Frei nach Laurel & Hardy möchte ich dazu sagen: „Wer Interesse hat, darf sich gerne melden. Wer kein Interesse hat, soll zuhause bleiben“.

M.Sennewald, per E-Mail (So 17.09.2017, 17:32 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „Stab Moses fuhr auf der Titanic mit“

Es mag ja sein, dass der britische Forscher Graham Phillips glaubt den Stab von Moses gefunden zu haben. Aber wem nützt das was? Kann man damit zaubern? Und dann diese Geschichte über die Reise auf der Titanic … Das alles klingt sehr unglaubwürdig, egal wie renommiert der Mann sein mag. Das Verrückteste an der Story ist, dass er als in Birmingham lebender Mann, von dort aufbricht den Zirkusstab zu finden und dann feststellt, dass dieser letztlich im Museum von Birmingham liegt. Meiner Meinung nach brauchte der eine spannende Geschichte, damit er sein Buch und die Doku verkaufen konnte.

D.Kleinkemper, per E-Mail (So 17.09.2017, 22:48 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „55 Jahre THS“

Finde ich toll, dass es da eine Society gibt, die so früh schon mit dem Thema begann. Ich habe seit acht Jahren eine kleine Sammlung mit einigen DVD´s, ein paar Büchern und ein Modell mit echten Nachdrucken. So kam ich auch auf Eure Seite.

J.Heimbrink, per E-Mail (Di 19.09.2017, 14:51 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „4 Millionen Besucher in Belfast“

Tja, liebe Briten. Nach dem Brexit ist dann wohl auch Schluss mit Fördergeldern aus der EU und was macht Ihr dann? Dann ist auch Schluss für Belfast und seine ehrgeizigen Umbauten der Stadt. Selbst der Tourismus bräche deutlich ein. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, was dann passiert, wenn es wieder Zollkontrollen etc., etc. gibt. So gräbt man sich sein eigenes Grab.

B.Giesinger, per E-Mail (Di 19.09.2017, 17:26 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.493: „Professorin hält Vortrag“

Klang schon irgendwie interessant, dass sich Frau Professorin Melinda Ratchford schon so lange für das Thema interessiert und wohl auch allerhand erlebte, bis hin zur Teilnahme als Touristin an einer Expedition am Ort des Untergangs der „Titanic“. Respekt, kann ich da nur sagen. Die Studenten können happy sein, dass sie da so eine Lehrerin haben, die zur Begrüßung erstmal einen spannenden Vortrag über die „Titanic“ hält.

P.Mertens, per E-Mail (Do 21.09.2017, 16:06 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns über Ihre Mails. Schreiben Sie uns! Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter Stichwort „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s oder der Redaktion wieder und geben lediglich die Meinung des Schreibers (Einsender) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ … + + +

 

 

+ + +  Gesucht / Gefunden:

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Biete: Modellbauset aus den USA! Rar! Auch in den USA verkaufte REVELL einen Bausatz der TITANIC im Maßstab 1:400. Die dortige „100th anniversary box“ unterscheidet sich deutlich zu der weltweit verkauften Version aus Deutschland. Der Karton ist völlig anders gestaltet und bietet für Sammler eine hübsche Alternative. Auch sind die beigelegten Extras ein Highlight: Andere Nachdrucke von Postkarten, einer Speisekarte und einem wunderschönen Werbeprospekt der OLYMPIC mit seltenen Innenfotos des Schiffes liegen bei – alles Nachdrucke im Maßstab 1:1 – also Original! Das Set ist nicht identisch mit dem deutschen Set und durfte so nur in den USA und Kanada verkauft werden. Inzwischen ist es sogar längst vergriffen! Ich biete hier einen Original verpackten Kasten an für € 99,00 Euro (Versand kostenlos!)! Außerhalb der USA war dieses Set nicht erhältlich, da dieses abweichend vom weltweit verkauften Set nur für den Amerikanischen Raum hergestellt wurde und deshalb ist es inzwischen absolut rar!

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

           Mitglied werden im:

„1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de. + + +

 

 

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