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TITANIC - N E W S - T I C K E R

 

 + Do 13.September 2018 -  - 19:00 Uhr -  - Ausgabe-Nr.: 545 +

 

TITANIC News-Ticker:     German     English     France     Italy     Greek     Spain     Turkish     Netherland     Irish

 

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A c h t u n g :

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In Memory of

HOWARD NELSON

September 1945 – Mai 2015

Founder of Titanic-Heritage-Trust

 

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Bitte zu den einzelnen Themen scrollen!

 

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

*Weihnachtliche Vorboten: Kalender „Hanse Sail Rostock 2019" ist da!

*Drama auf Kreuzfahrtschiff: Daniel Küblböck über Bord gesprungen!

*Erst versenkt, jetzt entdeckt: Das Wrack der MS PIONIER!

*Lust auf „TITANIC“ in Belfast? Südengland- und Irland-Reise buchen!

*Verkauf der Artefakte startet: Richter entscheidet am 18.Oktober!

*Falsche Medienberichte: Was hat die TITANIC mit Daniel Küblböck zu tun?

*Wo Schiffe begeistern: Rostock Cruise Festival an diesem Wochenende!

*Kommentar von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.

*Internet-Tipp

*TV-Tipp

*Radio-Tipp

*Buch-/ CD -/ DVD-Tipp

*Veranstaltungstipp

*Titanic-Heritage-Trust (T-H-T)

*Linktipps und Produktinformationen

*Leserbriefe

*Gesucht / Gefunden!

 

 

+ + + T I P P + + +

*Historie erleben: Mitglied werden im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“!

Wer interessiert sich nicht für die legendäre TITANIC und ihre Geschichte? Genau das ist es, was man im Club erlebt, nämlich Geschichte. Dabei kann man wählen zwischen einer Basismitgliedschaft oder einer Premiummitgliedschaft. Beide Arten der Mitgliedschaft beinhalten interessante Leistungen, wobei eine Premiummitgliedschaft mehr Leistungsdetails enthält. Beiträge und Anmeldegebühr  variieren je nach Art der Mitgliedschaft, aber es lohnt sich! Also hinein ins Abenteuer TITANIC … Weitere Infos über kontakt@titanic-museum-germany.de + + +

 

 

+ + + E I L M E L D U N G + + +

*Weihnachtliche Vorboten: Kalender „Hanse Sail Rostock 2019" ist da!

Motive, die zum Träumen und Mitsegeln einladen, zieren den Monatskalender des Traditionssegler-Treffens Hanse Sail. Neben voll geblähten Segeln zeichnet sich der Kalender 2019 durch ungewöhnliche Perspektiven aus, welche die Dimensionen der Großsegler und die liebevollen Details der maritimen Schönheiten in den Fokus stellen. Majestätisch präsentieren sich das russische Vollschiff MIR im blauen Meeresspiegel, die AMERIGO VESPUCCI mit ihrer glänzender Galionsfigur und die MERCEDES im Feuerwerksregen zwischen den Warnemünder Molenköpfen. Weiße Segel vor blauem Himmel - jeder Monat des Kalenders macht Lust auf Urlaub und Abenteuer. Wo die meisten der abgebildeten Schiffe im Original bewundert werden können, verrät das Titelbild, nämlich auf der Hanse Sail in Rostock.

Die Bilder stammen von bekannten Fotografen der internationalen Segelszene, darunter der Engländer Max Mudie, der Hamburger Herbert Böhm und der Leipziger Lutz Zimmermann. Den „Hanse Sail Kalender 2019" gibt es für 14,90 Euro im neuen Online-Shop der Hanse Sail, im Büro Hanse Sail (Warnowufer 65), in den Tourist-Infos Rostock und Warnemünde, im gut sortierten Buch- und Zeitschriftenhandel sowie an Tankstellen der Region. Bestellungen sind auch unter Tel. (0381) 381 29 70 möglich. Ist auch ein schönes Geschenk für unter den Weihnachtsbaum. + + +

 

 

+ + + S O N D E R M E L D U N G + + +

*Drama auf Kreuzfahrtschiff: Daniel Küblböck über Bord gesprungen!

Es soll am So 9.September 2018 zwischen 5:15 Uhr und 5:30 Uhr Bordzeit (Deutsche Zeit 11:15 Uhr bis 11:30 Uhr) auf der AIDAluna passiert sein, dass jemand über Bord sprang. Die Überprüfung auf dem Schiff habe ergeben, dass es sich um den Sänger Daniel Küblböck gehandelt haben soll. Zumindest sprach man von offizieller Seite bislang immer von „vermisst“. Küblböck ist vielen Menschen bekannt als der schillernde Paradiesvogel, der 2003 bei „DSDS“ (Deutschland sucht den Superstar) mitmachte, wo er den Dritten Platz belegte. Er war für die Medien allerdings auch für jede Schlagzeile gut, machte gar beim Dschungelcamp mit. Doch die Frage bleibt: Was treibt einen Menschen dazu, freiwillig über Bord zu springen? In den sozialen Netzwerken ging es seit dem hoch her und jemand postete sogar, dass es sich sicherlich um einen netten PR-Gag handeln könnte oder er nur unerkannt in New York an Land gehen wolle, um dann als Frau weiterzuleben. Sogar Todesanzeigen kursierten sehr schnell im Netz, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichungen jedoch weder bestätigt waren, noch von offizieller Stelle kamen. Allerdings gab es wohl einen Instagram Eintrag von ihm Anfang August, worin er angab, dass er als Sänger an einer Schauspielschule sehr gemobbt worden sei und postete „… ich bin seit Wochen mit hohen Hacken über Steine laufen, dann wurde mir meine Bühnengarderobe zerschnitten und mir wurde Sabotage unterstellt, da jemand Wasser über die Technik geschüttet hat.“ Das Schlimmste für ihn war aber wohl, dass eine Dozentin alles stillschweigend hingenommen habe. „Diese Gesamtsituation macht mich einfach nur fertig“, hieß es in dem Post, der allerdings aus dem Netz verschwang. Ein angekündigtes Konzert wolle er verschieben weil es ihm „psychisch und physisch noch nicht besser geht.“ Tatsächlich hätte er am Sa 8.September 2018 ein Konzert der besonderen Art in Berlin geben sollen, auf einer „Schulabschlussfete“. Doch stattdessen war er auf der AIDAluna von Hamburg auf den Weg nach New York auf einer 17-tägigen Kreuzfahrt unterwegs. Das Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Labrador See zwischen Grönland und Neufundland. Als es „Mann über Bord“ hieß, habe der Kapitän sofortige Rettungsmaßnahmen eingeleitet und die kanadische Küstenwache benachrichtigt, die sich sofort mit mehreren Schiffen, zwei Helikoptern und einem Suchflugzeug auf den Weg machte. Auch zwei Kreuzfahrtschiffe beteiligten sich an der Suche. Laut AIDA Cruises handelte es sich neben der eigenen AIDAluna um die MS ZUIDERDAM (Holland America Line). Da die See dort nur eine Temperatur von 10,5° Celsius hat, sind die Überlebenschancen sehr gering. Am Montagmittag drehte dann auch die AIDAluna ab und setzte die Kreuzfahrt fort. Gefunden wurde Küblböck nicht und gilt daher offiziell weiter als „vermisst“. Küblböck hieß mit vollem Namen Daniel Dominik Küblböck und wegen einer Adoption vor sechs Jahren, durch eine heute 76-jährige Immobilien-Millionärin, ist er sogar vermögend und trug den Zusatznamen Kaiser-Küblböck. Jetzt, da er vermisst wird, blühen allerdings die Spekulationen in Sachen „Suizid“, also Selbstmord. Zwar scheint es darauf Hinweise zu geben, aber das Management von Küblböck ist bislang zur keiner Stellungnahme bereit gewesen, während AIDA Cruises nur sachliche Pressemitteilungen ohne weitere Details bekannt gibt. Schlimm sind allerdings manche Medien, die sogar berichteten, er sei an der Position der gesunkenen TITANIC über Bord gesprungen. Tatsächlich lag die Position jedoch rund 180 Kilometer nördlich von St.John (Neufundland) und nicht etwa rund 600 km südlich, wo einst die TITANIC sank. Daniel Küblböck wird seinen Fans jedenfalls in Erinnerung bleiben und seine alten Songs aus der „DSDS“-Zeit dürften noch einmal reißenden Absatz finden. Und die Sozialen Medien? Die verzeichnen wieder tausende von Likes -  nach dem Motto „Daumen hoch, da ist einem was passiert!“ Inzwischen sollen bei Instagram sogar Selfies von ihm selbst zu sehen sein, die er an Bord der AIDAluna machte und ihn offenbar in Frauenkleidung zeigen. Der Account scheint überdies sogar eine Art Coming Out und Abschiedsbrief zugleich zu sein, denn auch ein AIDA Foto beim Einchecken, zeigt Küblböck wie er in Frauenkleider an Bord ging und selbst Poptitan Dieter Bohlen sagte in einem Statement: „Das tut mir natürlich völlig leid. Aber er hatte schon damals unglaubliche Stimmungsschwankungen.“ Und bei „DSDS“ zeigte sich Küblböck schon zu jenen Zeiten total feminin. Die Suche wurde am Montagabend komplett eingestellt und nach dem deutschen Vermisstengesetz, kann man erst nach sechs Monaten jemanden für Tod erklären lassen. Solange gilt jede Person als vermisst, auch wenn sich die Beileidsbekundungen für den 33-jährigen Künstler derzeit im Internet bereits überschlagen, auch mit Spott und Häme. + + +

 

 

+ + + T O P M E L D U N G + + +

*Erst versenkt, jetzt entdeckt: Das Wrack der MS PIONIER!

Die MS PIONIER war als Kühlschiff im November 1933 in der Bremer Vulkan-Werft gebaut worden und absolvierte bravourös den Stapellauf in Vegesack. Es transportierte Waren, die kühl gelagert werden mussten, damit sie noch frisch waren, wenn sie auf den Markt kamen, wie z.B. Bananen. Als jedoch der zweite Weltkrieg begann, wurde das Schiff von der Deutschen Marine ab 1939 auch als Truppentransporter eingesetzt. Im April 1940, also unmittelbar nachdem die Deutsche Wehrmacht Dänemark und Norwegen überfielen, sollte die 114,9 Meter lange und 13,66 Meter breite MS PIONIER, Truppen und Material nach Frederikshavn am Kattegat in Nordjütland bringen, als das Schiff in einem Geleitzug fuhr, vom britischen U-Boot HMS TRIAD erfolglos angegriffen. Dennoch, der Schreck saß tief. Die Fahrt im September 1940 sollte dann aber die letzte Fahrt der MS PIONIER sein. Sie lief mit 70 Mann Schiffsbesatzung, sowie Flakbedienung und 753 mehrheitlich von Heimaturlaub zurückkehrenden Wehrmachtsangehörigen an Bord, im Geleitzug und gesichert von zwei Torpedobooten von Frederikshavn mit Ziel Oslo aus. Wenige Stunden später, kurz nach 21:00 Uhr, wurde sie von dem britischen U-Boot STURGEON etwa 15 Seemeilen nördlich von Skagen in schwerer See torpediert und versenkt. Es gab dabei 336 Tote. Jetzt, 78 Jahre später, scheint das Rätsel gelöst, denn bislang hatten die Briten als einzige stets betont, das ehemalige Kühlschiff versenkt zu haben. Der Torpedo soll nach deren Darstellung das Heck getroffen haben, worauf es eine sehr große Explosion gab. Experten des Seekriegsmuseums Jütland haben bei einer Expedition das Wrack der PIONIER eher zufällig entdeckt. Es sei in 177 Meter Tiefe, etwa 15 Seemeilen von Skagen entfernt gefunden worden, teilte das Museum in Thyborøn mit, und liege damit wesentlich weiter östlich, als man bisher annahm. Der Fundort befindet sich demnach in internationalen Gewässern, aber eben so weit östlich, dass er den Angaben zufolge in der schwedischen Wirtschaftszone liegt. Erste Untersuchungen des Wracks bestätigen nun die britischen Berichte, nach denen ein U-Boot für den Untergang der MS PIONIER verantwortlich gewesen ist. „Unser Scanning unterstützt die britischen Berichte“, sagt der Direktor des Museums, Gert Normann Andersen. Der hintere Teil des Schiffes fehle. Alles deute darauf hin, dass das Schiff von einem Torpedo regelrecht auseinandergerissen wurde. Durch Sonarscans wurde das komplette Wrack abgetastet und ein Profilbild erstellt. Nun kann auch in die deutschen Geschichtsbücher die Berichtigung erfolgen, dass die PIONIER tatsächlich von einem britischen U-Boot versenkt wurde. + + +

 

 

+ + + E X T R A M E L D U N G + + +

*Lust auf „TITANIC“ in Belfast? Südengland- und Irland-Reise buchen!

Nicht erst seit der Kreuzfahrt von Oliver Schmidt und seinem Besuch bei der TITANIC-Ausstellung in England ist klar, dass man so eine Reise durchaus als Kreuzfahrt erleben kann, vor allem, wenn man auch noch in Cobh, dem ehemaligen Queenstown und letztem Hafen der TITANIC, vorbeikommt. So ist es zumindest, wenn man vom 1.09.2019 bis 12.09.2019 mit der neuen MS VASCO DA GAMA eine 12-tägige Reise nach Südengland und rund um Irland bucht. Los geht es in Bremerhaven, nach Plymouth (England), weiter nach Bantry (Irland), dann nach Galway (Irland), sowie nach Killybegs (Irland), von dort nach Belfast (Nordirland), nach Dublin (Irland) und Cobh (Irland) anschließend nach Southampton (England) und zurück nach Bremerhaven. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die MS VASCO DA GAMA überall auf Reede liegt, mit Ausnahme von Killybegs, Cobh und natürlich Bremerhaven. Demzufolge werden die Passagiere für ihre Landgänge mit einem Tenderschiff ausgebootet, was allerdings, so der dringende Hinweis, wetterabhängig ist. TITANIC-Interessierte kommen allerdings an (fast) alle relevanten Orte vorbei, die einen Bezug zur TITANIC haben. Ob Belfast, wo das Schiff bekanntlich gebaut wurde, Cobh (wo die TITANIC ein letztes Mal Passagiere aufnahm) und eben Southampton, von wo aus die verhängnisvolle Jungfernfahrt begann. Zwölf Tage maritimes Erlebnis und mindestens drei Tage auf TITANIC-Tour, die man sich am besten individuell selber zusammenstellt. Die Kosten für die Zwei-Bett-Innenkabine p.P. ab € 1.299,00 Euro buchbar. Vor allem weil das Schiff dann neu unterwegs ist, dürfte das Flair an Bord auch gehobenen Ansprüchen genügen. + + +

 

 

+ + + E X C L U S I V  -  M E L D U N G + + +

*Verkauf der Artefakte startet: Richter entscheidet am 18.Oktober!

Wenn die Artefakte der TITANIC versteigert werden, dann beginnt das Startgebot bei ab $ 19,5 Millionen US-Dollar. Die Premier Exhibitions Inc. plant schon lange den Verkauf des Bergungsgutes, obwohl man mit den Bergungsausstellungen noch immer gute Geschäfte macht. Interessant ist, dass das Startgebot von einer Investoren-Gruppe aufgestellt wurde und der Direktor und Hauptaktionär Daoping Bao von Premier Exhibitions Inc. auch das Eröffnungsgebot in dieser Höhe im Oktober einreichen will. Heißt das, eine Einzelperson mit Finanzinvestoren aus Hong Kong im Rücken will die Stücke des Wracks kaufen? Es sieht ganz danach aus. Richter Paul Glenn, beim Konkursgericht in Jacksonville (Florida) will nach einer letzten Anhörung am Do 18.Oktober 2018 eine Entscheidung „pro“ Verkauf geben. Es geht dabei um nicht weniger als 5.500 geborgene Gegenstände des 1912 gesunkenen Dampfers. Mit den Finanzinvestoren im Kreuz erscheint die Realisierung der „Bringing back the TITANIC Artifacts to Belfast“ Bewegung eher unrealistisch. „Ich denke, diese Bewegung hätte es viele Jahre früher geben sollen, spätestens aber ab Juni 2016, als der Konkurs eingereicht und bekannt wurde. Aber wie sollen sich weltweit Millionen TITANIC Fan in einer Sache einig sein, wenn das ansonsten thematisch fast nie klappt.“ meinte Anja Hentrich, Assistentin der Museumsleitung. Man werde nun sehen, wie die Sache ablaufe, wobei der Hauptaktionär die Stücke weiter in Ausstellungen zeigen könnte, sollte er den Zuschlag bekommen. Gehen die Artefakte ganz nach Hong Kong, sind sie aus der amerikanischen Gerichtsbarkeit und könnten doch noch als Einzelstücke verkauft werden. Selten hing der Verbleib der Artefakte für die Allgemeinheit so sehr am sprichwörtlich seidenen Faden. + + +

 

 

+ + + N E W S  1/2:

*Falsche Medienberichte: Was hat die TITANIC mit Daniel Küblböck zu tun?

Wie üblich brauchte man in den deutschen Medien nicht lange darauf warten, bis die ersten Meldungen auftauchten, dass Daniel Küblböck genau an jener Stelle von Bord der AIDAluna sprang, wo einst die TITANIC sank - welch ein journalistischer Unsinn! So schrieb das Online-Magazin Promiflash „Daniel Küblböck verschwand an der Unfallstelle der TITANIC!“ und das Magazin Kukksi übernahm sogleich diesen Artikel. Auch der TV-Sender Pro7 wollte online wissen „Daniel Küblböck verschwand vermutlich an der Unfallstelle der TITANIC“. Noch dreister ging es online bei BUNTE zu, die sogar titelte: „Gruseliges Detail: Er sprang an der Stelle von Bord, an der die TITANIC unterging“. Den entsprechenden Redaktionen geht es dabei scheinbar um den Effekt, den Namen „TITANIC“ so einzubauen, damit es spektakulärer wirkt, zusätzliche Klicks online bringt, was ähnlich wie die TV-Quote damit für höhere Werbeverkäufe hilfreich sein kann. Dabei glänzt man jedoch mit Unwissenheit und behauptet Dinge, die faktisch nicht falscher sein könnten. Beispiel die BUNTE online: Zunächst wird (fast) korrekt darauf hingewiesen, dass das Drama um Küblböck ca. 180 Kilometer nördlich von St.John (Neufundland) geschah. Dann heißt es auf einmal, dass dies auch genau jene Stelle sei, an der die TITANIC gesunken sei. Es ist aber denkbar schlecht, wenn junge Journalisten schon nicht einmal mehr über Geographische Kenntnisse verfügen. Die Generation „Google, Facebock & Co.“ hätte den Sachverhalt wohl besser mal einem Faktencheck unterzogen. Geographisch liegt St.Johns fast am Südostzipfel Neufundlands und die TITANIC sank rund 600 km südlich von Neufundland. D.h. die Differenz zwischen dem vermissten 33-jährigen Küblböck und dem Wrack des Dampfers beträgt zusammen etwa 780 km. Wozu also die Behauptung, dass diese Meldung ein „gruseliges Detail“ enthalte? Gruselig ist sowohl die Vorstellung wie Daniel Küblböck vermutlich ums Lebens kam, aber auch die Pressemeldungen, die im Nachhinein entstanden. Mit Qualitätsjournalismus hat das alles nichts zu tun. Aber vielleicht ist es ja hilfreich, künftig zu berichten, dass das alles auf dem Planeten Erde stattfand, dann können wir künftig sogar jedes Thema mit einander verknüpfen (z.B. dem Bau der Pyramiden). Zudem ist es unverständlich, dass diese Redaktionen zum Teil auch noch beratungsresistent sind und/oder schnippisch reagieren, wenn man sie auf solche falschen Dinge hinweist. Noch ein Beispiel ist das Magazin Gala, wo man unverfroren schrieb: (Zitat:)  Während einer Reise von Hamburg nach New York auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna soll der Sänger vor der Küste Neufundlands über Bord gegangen sein – ausgerechnet an der Stelle, an der 1912 die legendäre Titanic gesunken war. Zufall? Bislang ungewiss. Rettungskräfte suchen fieberhaft nach dem verschollenen Sänger. …“ Wie bitte? Zufall und bislang ungewiss? Man spielt sogar ganz bewusst mit dem Gedanken, hier etwas „Geheimnisumwobenes“ vor sich zu haben, obwohl die Fakten anders aussehen. Bieten jetzt also auch die sogenannten seriösen Medien „Alternative-Fakten“ oder „Fake-News“? Man könnte es glatt glauben … Übrigens, beide Online-Formate, sowohl von BUNTE und Gala haben diese Seiten inzwischen komplett vom Netz genommen. + + +

 

 

+ + + N E W S  2/2:

*Wo Schiffe begeistern: Rostock Cruise Festival an diesem Wochenende!

Heute geht´s los, denn vom Do 13.September bis So 16.September 2018 präsentiert sich in Rostock-Warnemünde das nächste maritime Highlight. Dann gibt es das Rostock Cruise Festival 2018, wo man nicht nur die großen Kreuzfahrtschiffe zu sehen bekommt, sondern obendrein auch zu Besichtigungen an Bord gehen darf. Auch am Kai ist mächtig was los und zahlreiche Bühnen bieten tolle Live-Acts. An den vier Veranstaltungstagen laufen bis zu 43 Kreuzfahrtschiffe ein und da dieses Event erstmals stattfindet, hat man dabei natürlich auch an die Familien gedacht. Wer gut dinieren möchte, kann das sogar zum Teil auf den Big Ships tun und so ein wenig von dem genießen, was sonst Kreuzfahrtreisende an Bord erleben. Als ein absolutes Highlight wird auf das Auslaufen von gleich drei Ozeanriesen hingewiesen, denn nach einander verlassen die AIDAmar, die NORWEGIAN BREAKAWAY und die COLUMBUS den Hafen. Dieses Spektakel sollte man sich nicht entgehen lassen. Also, Mitte September schon was vor? Dann auf zum ersten Rostock Cruise Festival und ein schönes maritimes Wochenende. Übrigens, auch unser Reporter Oliver Schmidt wird an diesen Tagen vor Ort sein und anschließend darüber berichten. Er hatte die Wahl: Entweder ein amüsantes Wochenende zu erleben oder das Rostocker Cruise Festival - der Job geht allerdings vor. Und amüsant kann es dort ja auch zugehen. + + +

 

 

+ + + K O M M E N T A R + + +

Von Anja Hentrich, Assistentin d.Museumsltg.:

„Die Meldungen über Daniel Küblböck haben dafür gesorgt, dass die Boulevard Medien komplett durchgedreht sind. Während ja eigentlich der Grundkonsens bereits seit Montagabend feststand, so schossen danach die Spekulationen regelrecht ins Kraut. Nicht zuletzt hieß es immer öfter, das Küblböck genau an jener Stelle gesprungen sei, wo einst die TITANIC versank. Jungjournalisten prüften nicht einmal mehr die Fakten und die Blogger legten auch noch obendrein eins drauf, dass man sogar darüber zu spekulieren begann, ob es da einen psychischen Zusammenhang gäbe. Ich habe mich eigentlich nur noch gefragt, woher kannte Daniel Küblböck die Koordinaten? Wer gab sie ihm so exakt durch? Der Gipfel geschah dann am Mittwochabend in den ersten ausländischen News Europas. Die beriefen sich nämlich plötzlich auf die deutschen Medien, die ja von „dieser Sensation“ berichtet hatten. Motto „Deutscher TV-Star, deutsches Schiff – da müssen es die Medien in Deutschland ja wissen“! Fakt ist, dass zuerst in Spanien eine Meldung erschien, die darauf hinwies, dass er auf der Position ins Wasser sprang, wo die TITANIC gesunken sei. Zahlreiche Medien wurden von uns aus auf die Richtigkeit hingewiesen, wie den Umstand, dass die AIDAluna knapp 800 km von der Stelle entfernt war, wo die TITANIC sank. Zahlreiche Promi-Medien schienen das jedoch nicht hören zu wollen. Doch sowohl die Bunte, wie auch die Gala löschten daraufhin ihre Seiten mit diesen Artikeln völlig und das zu Recht. Kurzum, so viel Mist war selten als Fakenews zu lesen. Da gibt es zwar auch noch genügend andere Beispiele, doch für den Augenblick soll das reichen. – Wrackfans werden sicherlich wieder ihre helle Freude daran haben, dass mal wieder ein altes Wrack entdeckt wurde. Und tatsächlich ist auch hier die Hintergrundgeschichte recht spannend, möchte ich meinen, wenngleich ich solche Kriegsgeschichten so traurig finde, weil der Mensch eigentlich keine Kriege führen müsste. Somit wären solche Katastrophen schlicht vermeidbar und überflüssig. – Bei dem geplanten Verkauf der Artefakte werden meines Erachtens die Finanzinvestoren gewinnen. Selbst wenn Belfast und die dortigen Museen bereit wären noch mal über das Gebot hinaus zu gehen. Für die Investoren ist es einfach Geschäft, Geld in die Hand zu nehmen, dass sie ja selbst nicht mal besitzen, sondern sich über die Anleger reinholen, und dann damit zu pokern. D.h., es droht der nächste Verkauf und das natürlich mit Gewinn. Die Linie will ich gar nicht erst zu Ende denken. Die Belfaster Bewegung von wegen „Bringing back“ usw. kommt in jedem Fall zu spät. Schade, denn das Thema Verbleib der Artefakte hätte seit mindestens zehn Jahren beendet sein können. – So, und während Oliver Schmidt nun in Rostock an dem Cruise Festival teilnimmt, welches dort zum ersten Mal stattfindet, wünsche ich Euch ein schönes Wochenende. + + +

 

 

+ + + I N T E R N E T  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegt kein Internettipp vor! + + +

 

 

+ + + T V  -  T I P P + + +

       >TITANIC und maritimes< im Fernsehen: Die nächsten TV-Termine!

 

Achtung: Jetzt auch mit den TV-Tipps in HD (High Definition)!

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+ So 16.September´18: TNT-Comedy

FuturamaPanik auf Raumschiff TITANIC bringt als Zeichentrickserie wieder lustige Dinge rund um den Roboter Bender. Es handelt sich hier übrigens um Episode 10 und ist immer wieder zum lachen. Ähnlichkeiten und diverse Anspielungen zu James Camerons „TITANIC“ sind voll beabsichtigt! Infos: USA 1999 | Beginn: 23:00 | Ende: 23:25 | Folge: 10, Staffel 1 | Originaltitel: Futurama – A fight to remember + + +

+ So 30.September´18: National Geographic

„Enthüllt: Das Wrack der TITANIC“ ist eine britische TV-Dokumentation über das Wrack der TITANIC. In fantastischen Animationen wird der Atlantische Ozean „trocken“ gelegt und man kann das Wrack fast schon mit einem Jeep von außen erkunden. Gezeigt werden die bislang gesammelten Erkenntnisse über den dramatischen Untergang. Diese Doku zeigt auch einige interessante Artefakte, die sich in der umfangreichen Sammlung der Bergungsfirma befinden. – Infos: stereo | Format 16:9 | GB 2014 | Beginn: 13:30 | Ende: 14:20 | Originaltitel: Drain the TITANIC | keine Altersangabe + + +

+ So 30.September´18: History

„Die Helden der TITANIC“ ist eine TV-Doku, die die eigentlichen Helden der TITANIC beschreibt. Es geht um die Männer im Maschinenraum, die bis zur letzten Minute für Strom sorgten. Eine bewegende Dokumentation. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Irl 2012 | Beginn: 21:45 | Ende: 23:25 + + +

+ Mo 1.Oktober´18: History

„Die Helden der TITANIC“ ist eine TV-Doku, die die eigentlichen Helden der TITANIC beschreibt. Es geht um die Männer im Maschinenraum, die bis zur letzten Minute für Strom sorgten. Eine bewegende Dokumentation. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Irl 2012 | Beginn: 06:20 | Ende: 08:00 + + +

+ Mo 1.Oktober´18: History

„Die Helden der TITANIC“ ist eine TV-Doku, die die eigentlichen Helden der TITANIC beschreibt. Es geht um die Männer im Maschinenraum, die bis zur letzten Minute für Strom sorgten. Eine bewegende Dokumentation. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr Irl 2012 | Beginn: 13:30 | Ende: 15:05 + + +

+ Mi 3.Oktober´18: A&E

„Garage Gold: Goldige Aussichten ist eine Trödel-Doku, die zwei Männer dabei begleitet, wie sie durchs Land fahren und alte Schuppen und Garagen aufräumen. Manchmal entdecken sie dabei sogar Schätze, die sich zu Geld machen lassen. Diesmal räumt Kraig einen kleinen Schuppen auf, der jedoch viel zu haben Potenzial scheint. Dann entdeckt das Team ein Modell der RMS TITANIC und sofort ist das Interesse geweckt. Dann finden sie einen G.I. Joe und eine $ 20-Dollar-Goldmünze, die mittlerweile mehr als $ 100.000 US-Dollar wert sein könnte. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr USA / ---- | Beginn: 18:05 | Ende: 18:35 | Originaltitel: Garage Gold, Folge: Gold Rush (Staffel 4, Folge 6) + + +

+ Do 4.Oktober´18: A&E

„Garage Gold: Goldige Aussichten ist eine Trödel-Doku, die zwei Männer dabei begleitet, wie sie durchs Land fahren und alte Schuppen und Garagen aufräumen. Manchmal entdecken sie dabei sogar Schätze, die sich zu Geld machen lassen. Diesmal räumt Kraig einen kleinen Schuppen auf, der jedoch viel zu haben Potenzial scheint. Dann entdeckt das Team ein Modell der RMS TITANIC und sofort ist das Interesse geweckt. Dann finden sie einen G.I. Joe und eine $ 20-Dollar-Goldmünze, die mittlerweile mehr als $ 100.000 US-Dollar wert sein könnte. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr USA / ---- | Beginn: 02:05 | Ende: 02:35 | Originaltitel: Garage Gold, Folge: Gold Rush (Staffel 4, Folge 6) + + +

+ Do 4.Oktober´18: Welt

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 05:15 | Ende: 06:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Do 4.Oktober´18: A&E

„Garage Gold: Goldige Aussichten ist eine Trödel-Doku, die zwei Männer dabei begleitet, wie sie durchs Land fahren und alte Schuppen und Garagen aufräumen. Manchmal entdecken sie dabei sogar Schätze, die sich zu Geld machen lassen. Diesmal räumt Kraig einen kleinen Schuppen auf, der jedoch viel zu haben Potenzial scheint. Dann entdeckt das Team ein Modell der RMS TITANIC und sofort ist das Interesse geweckt. Dann finden sie einen G.I. Joe und eine $ 20-Dollar-Goldmünze, die mittlerweile mehr als $ 100.000 US-Dollar wert sein könnte. - Infos: stereo, Format 16:9 | Land / Entstehungsjahr USA / ---- | Beginn: 10:05 | Ende: 10:35 | Originaltitel: Garage Gold, Folge: Gold Rush (Staffel 4, Folge 6) + + +

+ Fr 5.Oktober´18: Welt

„Die TITANIC-Lüge: Warum Schiffe sinken hört sich zunächst danach an, als wenn es nur um das Schiff TITANIC ginge. Dabei wird nicht nur über die angeblich unsinkbare TITANIC berichtet. Der Titel der Doku klingt vielversprechender, als die Doku eigentlich ist. Zudem stammt sie eigentlich aus den USA und wurde in Deutschland nur neu geschnitten. Infos: stereo | 16:9 | Land / Entstehungsjahr D 2012 | Beginn: 16:05 | Ende: 17:00 | Originaltitel: Disasters at Sea: Why Ships sink + + +

+ Mo 22.Oktober´18: National Geographic HD

„Das dunkle Geheimnis der RMS LUSITANIA“ ist eine US-Doku, die den Fall der gesunkenen LUSITANIA untersucht. Am Fr 7.Mai 1914 wurde die LUSITANIA von dem deutschen U-Boot U-20, wie aus den Logbüchern des U-Bootes hervorgeht, mit nur einem einzigen Torpedotreffer versenkt. Doch Sekunden später ereignet sich eine zweite große Explosion an Bord. Schmuggelte das Schiff etwa Kriegsmaterial von den USA nach England? Oder handelte es sich um eine Kohlestaubexplosion? Bis heute scheint der Untergang der LUSITANIA ungeklärt … - Infos: stereo, Format 16:9 | HD-TV | USA 2011 | Beginn: 03:25 | Ende: 04:15 | Originaltitel: Dark Secrets of the LUSITANIA + + +

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

* SV = Show View für Videorecorder (Leitzahlen siehe HÖRZU)

** Wer SV mit VPS (Video-Programm-System) nutzt, muss diese SV-Zahl berücksichtigen. Optimale Aufzeichnungsgenauigkeiten bei >Start< und >Stopp< sind mit SV und VPS am besten! (Siehe Teletext bzw. Videotext des jeweiligen Senders, ob dieser VPS unterstützt. Auch das Programmheft der HÖRZU bietet diesen Service an.)

Hinweis: Wenn ohne Show View Angabe, dann unterstützt der Sender das System nicht. (Empfehlung: Video dann ohne Show View programmieren!)

Aktuelle Programmänderungen und Ergänzungen auf hoerzu.de

 

 

+ + + R A D I O  -  T I P P + + +

+ + + Aktuell liegen keine Radio-Tipps vor! + + +

 

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Hinweise: Alle Angaben ohne Gewähr!

Weitere Programmtipps lagen bei Redaktionsschluss des News-Tickers noch nicht vor!

(Ein ausführliches Radioprogrammheft liegt jedem TV-Heft der HÖRZU bei!)

 

 

+ + + B U C H  -  /  C D  -  / D V D  -  T I P P + + +

DVD 1:

*Volume 2 ist da: „Time Trax – Zurück in die Zukunft“ mit Dale Midkiff!

Weiter geht´s mit Darien Lambert (Dale Midkiff) einem Polizisten aus dem Jahre 2193 und mit einem IQ von 205. Immer ist er auf der Suche nach entflohenen straffällig gewordene Verbrecher, die er wieder in den Knast bringen soll. Doch sie sind wie vom Erdboden verschwunden und es verliert sich jede Spur von ihnen. Ein Skrupelloser Wissenschaftler hat allerdings eine Zeitmaschine erfunden, mit der er aber nur um 200 Jahre zurückreisen kann, also ins Jahr 1993. Als Lambert dahinter kommt, lässt auch er sich ins Jahr 1993 „beamen“ und sucht dort nach den untergetauchten Verbrechern, um sie zu stellen und zurück zu „teleportieren“. Seine einzig vertraute Person ist eine Kreditkarte, die denen im Jahr 1993 ähnelt und die darauf gespeicherte Computerfrau Selma, die als Hologramm erscheinen kann. Mit ihrer Hilfe löst er pro Folge einen Fall und schickt die Gangster per Laserstrahl zurück ins Jahr 2193. Der Laser wirkt auf andere Personen aber als ein billiger Autoschlüsselanhänger ... – Diese Art Zeitreise-Serien gab es Anfang der 1990-ger Jahre reichlich, erinnert sei da u.a. auch an die Kinderserie „Die Zeitreisenden“, wo man mit Hilfe eines „Omni“ den Zeitstrahl korrigierte. Allerdings waren all jene Serien unterschiedlich in der Ausstattung, mal mehr, mal weniger aufwendig. Die Serie „Time Trax“ bot allerdings schon im Pilotfilm (eine Doppelfolge in Spielfilmlänge) optische Leckerbissen und war für eine TV-Sendung durchaus aufwendig produziert worden. Kein Wunder, möchte man meinen, denn Serienerfinder Harve Bennett war zuvor an vier Filmen der Reihe „Star Trek“ beteiligt. Auf DVD erschienen nun die nächsten 15 Folgen auf 4 DVDs. Übrigens, obwohl die Serie im Jahr 1993 mit 44 Folgen in zwei Staffeln gedreht wurde, kam sie erst 1995 ins deutsche Fernsehen, bei Sat1. Und noch ein Detail ist interessant. Jene zwölfte Original-Folge aus der ersten Staffel, wurde nie ins Deutsche übersetzt, da sie starken Bezug auf den Nationalsozialismus nimmt. Folglich lief sie auch nie im deutschen Fernsehen. + + +

DVD 2:

*US-Comedy auf DVD: Dick Kallmann ist „Hank – Der (un)heimliche Student“!

Hank Dearborn (Dick Kallmann) ist ein Student, der sich allerdings sein Studium gar nicht leisten und dennoch jeden Tag mit seinem Verkaufs- und Servicewagen auf dem Gelände der Universität steht. Dort versucht er Geld zu verdienen, damit er sich und seine kleine neunjährige Schwester durchbringen kann, denn die Eltern sind früh verstorben. Ab und zu gelingt es ihm an der Uni an Lesungen teilzunehmen, in dem er versucht den Platz von erkrankten Studenten einzunehmen oder erfindet eben einige Neuzugänge. Doch inzwischen weiß die Leitung der Uni, dass es wohl sogenannte „Schwarzhörer“ auf dem Gelände gibt. Dass es sich hierbei um ein und dieselbe Person handelt, ist dabei natürlich nicht ganz bekannt. Außer bei einem Professor, der Hank nicht verrät und ihn sogar dafür lobt, dass Hank so wissensdurstig ist. Und dann gibt es da noch des Uni-Direktors Töchterchen. Beide wollen heiraten, was dem Direktor natürlich missfällt. Auch sie weiß nämlich von Hank´s Teilnahme an den Vorlesungen, ohne sich je dafür eingetragen zu haben. – Von dieser in den Jahren 1965 und 1966 gedrehten US-Comedy Serie entstanden im Original 26 Folgen in einer Staffel. Davon übernahm der WDR 16 Folgen, die dann im deutschen Fernsehen liefen. Die Lacher, die man im Original hört, gab es (Gott sei Dank) in der deutschen Synchronfassung nicht. Jede Folge läuft ca. 23 Minuten und es ist fast schon ein kleines Wunder, dass diese 16 Folgen nun in einer zweier DVD-Box erschienen ist. Eine liebenswerte Erinnerung an „Hank, den (un)heimlichen Studenten“. + + +

DVD 3:

*Ein fantastisches Abenteuer: „Die Rückkehr zur Schatzinsel“ mit Brain Blessed!

„Die Rückkehr zur Schatzinsel“ basiert auf dem Buch „Die Schatzinsel“ von Robert L.Stevenson. Darin geht es bekanntermaßen um einen Schatz den der 17-jährige Jim Hawkins zusammen mit Freunden und einem zwielichtigen einbeinigen Koch, genannt Long John Silver, auf einer verlassenen Insel sucht. In dieser so quazi Fortsetzung treffen sich zehn Jahren später die gleichen Leute wieder, denn es sollen sich noch weitere Juwelen und Edelsteine auf jener alten Schatzinsel befinden. Nun geht die Jagd wieder von vorne los und Silver erweist sich wieder einmal als ein Windhund, der mit allen Wassern gewaschen ist. – Im Jahr 1986 entstand die Serie in England und lief dort als 20-teilige Serie. Als die Serie nach Deutschland kam wurde sie von Ende April 1987 bis Anfang September 1987 als 10-teilige in der ARD gezeigt und kam sehr gut beim deutschen Publikum an. Vor allem ist die Synchronisation klasse, denn die Stimmen passen sehr gut zu den Charakteren, die die Darsteller, allen voran Brian Blessed als Long John Silver, mimen. Die deutschen Folgen laufen je ca. 44 Minuten, was gut ins damalige Sendeschema passte. Die Serie ist für echte Abenteuerfans unverzichtbar, zumal die Ausstattung entsprechend detailreich war. Fazit: Eine supertolle Serie, die man gesehen haben sollte oder bei der man froh ist, dass es sie nun endlich auf 3-er DVD-Box gibt. Übrigens, die allererste Version der „Schatzinsel“ wurde bereits im Jahr 1912 gedreht, doch diese Version gilt als verschollen. + + +

 

 

+ + + V E R A N S T A L T U N G S T I P P S + + +

    September 2018

Fr 21.09.2018

    Emsüberführung des Kreuzfahrtschiffes AIDAnova für die Reederei AIDA Cruises

    (Rostock), Meyer Werft Papenburg

    Zeitliche Verschiebungen aufgrund der Witterung sind kurzfristig möglich!

    November 2018

Do 22.11.2018 (bis So 30.12.2018)

    Dortmunder Weihnachtsmarkt 2018

    Er gilt als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands, mit seinem weltweit

    größtem Weihnachtsbaum. 2018 findet in Dortmund der 120.Weihnachtsmarkt statt,

    wobei auch der über 45 Meter hohe Weihnachtsbaum nicht fehlen darf. Mit mehr als 300

    Ständen, leckerem Westfälischem Grillschinken, Dortmunder Reibekuchen und vielen

    weiteren kulinarischen Genüssen kann man hier richtig genießen, nicht nur einen guten

    Glühwein. Der Dortmunder Weihnachtsmarkt wird besonders von den Briten sehr

    geschätzt, sondern auch andere zahlreiche Touristen aus Holland und China reisen dafür

    an. Und in Deutschland gehört dieser Weihnachtsmarkt einfach zu größten und schönsten,

    urteilen nicht nur Einheimische.

    Dezember 2018

Sa 8.12.2018: (bis Sa 19.01.2019)

    Winterleuchten im Dortmunder Westfalenpark

    ist ähnlich wie das sommerliche Lichterfest im Park. Dabei gleicht das Event

    Winterleuchten einer Lichtkunst-Galerie. Täglich ab 17:00 Uhr erlebt man phantasievolle

    Lichtskulpturen und leuchtende Szenerien, so weit das Auge reicht. Am Abschlusstag

    des Events Winterleuchten (Sa 12.01.2019) wird ein Feuerwerk zum krönenden Finale

    präsentiert. Einlass ist an dem Tag bereits ab 16:00 Uhr).

    Januar 2019

Sa 19.01.2019: ab 16:00 Uhr Einlass

    Feuerwerk und Abschluss von Winterleuchten im Westfalenpark Dortmund

    das Event Winterleuchten, im Dortmunder Westfalenpark, hat heute seinen krönenden

    Abschluss, der mit einem großen Feuerwerk endet. Einlass ist ab 16:00 Uhr.

    April 2019

So 14. auf Mo 15.April 2019: ab 18:00 Uhr, bis ca. 2:30 Uhr

    Event: Das 11-Gänge-Menü Erster Klasse oder „The Last Dinner on Board“

    mit Vorprogramm, dem legendären 11-Gänge-Menü der „1.Klasse“, Stilecht und

    very british. Infos per Mail unter dem Stichwort Event 04/19 (bitte mit vollständigen

    Namen, Anschrift, sowie einer Rückrufnummer – für alle Fälle). Siehe Eventseite.

 

 

HINWEIS: Haben auch Sie einen Veranstaltungstipp? Dann schnell her damit, denn der

    Eintrag ist kostenlos. Mail an kontakt@titanic-museum-germany.de mit dem Stichwort

    „Veranstaltungstipp“ und schon ist das Event in der nächst möglichen Ticker-Ausgabe

    online. Für die inhaltlichen Angaben in den Veranstaltungshinweisen sind allein die

    jeweiligen Veranstalter verantwortlich. Diesseitig wird keine Verantwortung und/oder

    Haftung übernommen. + + +

 

 

+ + + Der nächste NEWS-TICKER wird je nach Aktualität, spätestens am Fr 28.September 2018 aktualisiert! + + +

 

 

+ + + Vorläufiges NEWS-TICKER-Ende! + + +

 

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Link- und Veranstaltungstipp

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· Technik: Eine Uhr für die Ewigkeit, gebaut in einem Berg in Texas

· Wissenschaft: Das geheime Wissen der Goldmacher - Alchimisten

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· Warnsignale des Körpers: Was Haut, Haare & Nägel alles verraten

· Der beste Schutz fürs Herz: Von Top-Kardiologen empfohlen

· Schmerzfälle Rücken: Neueste Therapien und OP-Verfahren

· Dosier Psyche:

-          Wege aus der Grübelfalle: So finden Sie neue Lebensfreude

-          Tick oder Neurose? Was noch normal ist

-          Worte statt Pillen: Gesprächstherapie ist oft wirkungsvoller

· Arthrose, Rheuma, Osteoporose: Die besten Lebensmittel für Knochen

  und Gelenke

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  HÖRZU Gesundheit erscheint viermal im Jahr.

 

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Empfehlung

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TITANIC HERITAGE TRUST

                             Charity No. 1115798

                      Founded by Howard Nelson

                        Directed by Denise Gail Overton

 

     Die Gesellschaft wurde durch Beschluss am Di 16.Februar 2016 zum

     Quartalsende März 2016 aufgelöst und abgewickelt. Der

     TITANIC-Heritage-Trust existiert in seiner bisherigen Form nicht mehr!

 

     Company Number 05608117 Dissolved

 

     TITANIC HERITAGE TRUST

     Charity Registration No. 1115798

    

Einzig ermächtigte Kontaktstelle für den deutschsprachigen Raum:

Siehe T-M-G* in Deutschland

* T-M-G = TITANIC-MUSEUM-GERMANY

 

                                                                                                                          © T-M-G und THT

 

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                         sehr unterschiedlich sein!

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+ + + Leserbriefe: Via Email, jetzt!

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Betr.: News-Ticker Nr.543: „Veranstaltungskalender“

Toll, dass auch der Dortmunder Weihnachtsmarkt schon vermerkt ist. Wir waren vor zwei Jahren da und es hat uns sehr gut dort gefallen.

G.Wollbecker, per E-Mail (Do 6.09.2018, 17:34 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Umweltschutz, Nabu & Co.“

Also man kann es bald nicht mehr hören. Überall meldet sich der Nabu zu Wort und das sogar dann, wenn es positive Nachrichten zum Umweltschutz in der Kreuzfahrtindustrie gibt. So langsam gehen mir solche Leute auf den Sack. Vermutlich fahren sie aber morgens mit ihrem Diesel ins Büro, von wo aus sie diese Sprüche raus hauen.

V.Lusnig, per E-Mail (Do 6.09.2018, 19:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Artefakte und anderes“

Ich frage mich, wann ist endlich mal Schluss mit dem Poker um die Bergungssachen der Titanic. Es wird schon so sein, wie hier immer wieder berichtet wurde, dass am Ende aus der linken Hosentasche raus und in die rechte Hosentasche hinein verkauft wird. Und was die Spargelgeschichte betrifft, da habe ich mich ausgeschüttet vor lachen, denn dass ist ja wohl die neueste Spekulation, dass man den Spargel in New York für die TITANIC geladen hat. Sie erreichte ja New York nicht mal. Zum Thema Umweltschutz braucht man im Zusammenhang mit dem Nabu nichts mehr zu sagen. Da waren die Kommentare von Oliver Schmidt schon in der Vergangenheit aussagekräftig genug. Witzig war hingegen der Artikel über eine Fähre, die wegen eines Rechtschreibfehlers unbedarfte Leute zur Schlussfolgerung bringen, dass der WDR (also den Rundfunksender) damit in Verbindung zu bringen sein könnte. Es ist eigentlich schade, dass solche Seiten nicht verlinkt werden. Und wenn dass womöglich verbessert wurde, dann ist das ja umso besser. Warum nicht, man muss auch mal über sich selber lachen können. Da hatte der News-Ticker auch schon mal solche Eier und stand danach zu seinen Fehlern. Also alles nichts schlimmes und manchmal auch witzig.

L.Faller, per E-Mail (Do 6.09.2018, 20:01 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Bitte keine Spargelgeschichte mehr“

Die Geschichte wirkt doch immer unglaubwürdiger. Dass der Dosenspargel offenbar nicht an Bord der Titanic war, scheint ja festzustehen, warum also weiterhin so einen Unfug darüber, dass der Spargel erst in New York auf die Titanic kam? Entweder sind Sie kräftig (von dem alten Herrn) verarscht worden oder da sind ein paar Leute ein bisschen irre. Also bitte keine neuen Geschichten über diese unbewiesene Story.

F.Junghans, per E-Mail (Do 6.09.2018, 22:43 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Lustig“

Jaja, Rechtschreibfehler können ihre Tücken haben, vor allem, wenn Leute, die die Zusammenhänge nicht kennen, sich im Kopf die Frage stellen „hä? Der WDR in Köln? Eine Fähre?“ Ich weiß, dass es mitunter solche Aktionen von den Medien gibt, wenn sie etwas für einen Dreh benötigen und mieten am Ende zu teuer wäre. Bestes Beispiel beim ZDF, als man in den 80-ger Jahren für die Serie „Diese Drombuschs“ bei Darmstadt einen alten Hof kaufte, während der Dreharbeiten renovierte und anschließend mit Gewinn wieder verkaufte. Damals gab es ein großes Donnerwetter, weil die Rundfunkanstalten sich nicht im Immobiliengeschäft betätigen dürfen, schon gar nicht mit dem Geld der Gebührenzahler. Also grundsätzlich wäre das alles gar nicht so abwegig. Formal ist der Vorgang jedoch schon eher lustig. Wo ist das denn erschienen?

J.Hoppe, per E-Mail (Do 6.09.2018, 23:03 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Vorweihnachtliche Boten“

Und ich sage die Tage noch, pass auf, demnächst haben wir wieder Spekulatius im Laden und heute kommen Sie mit dem Kalender. Warum machen wir nicht schon damit Werbung ab April? Dann ist Ostern vorbei und Leute wissen schon vor dem Urlaub, woran sie danach erinnert werden: An solche vorweihnachtliche Boten!

H.Bahlonko, per E-Mail (Fr 7.09.2018, 19:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Daniel Küblböck von Kreuzfahrt vermisst“

Hi, ich wollte nur kurz Bescheid sagen, dass ich gerade erfahren habe, dass Daniel Küblböck heute früh von einem Kreuzfahrtschiff gesprungen sein soll. Vielleicht ist das ja auch was für den nächsten Ticker. Ich bin nur gespannt, wie lange es dauert, bis er auch noch von der Titanic herunter sprang!

L.Faller, per E-Mail (So 9.09.2018, 14:11 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

 

Anm.d.Red.: Lieber Ludwig Faller, viel Dank für Deine Aufmerksamkeit. Und wie man in der heutigen Ausgabe tatsächlich lesen kann, haben wir das, doch eher leidige, Thema tatsächlich aufgenommen. Vor allem weil uns auch hinsichtlich der Spekulationen, der Trubel doch ein wenig zu weit geht. Vor allem die Medien haben in dieser Woche absolut verrückt gespielt und das auch wieder mit der Verknüpfung zur Geschichte der TITANIC.

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Ist doch nett“

Ich bin überzeugt davon, dass es Leute gibt, die den Rechtschreibfehler zu dieser Fähre und dem WDR Köln durchaus missverstehen können. Es wäre aber noch netter gewesen, wenn man die Seite mal benannt hätte. So bleibt der Artikel in seinem Resultat zwar ganz nett, aber man hätte gerne mehr darüber erfahren.

G.Küsenberg, per E-Mail (So 9.09.2018, 19:57 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Dortmunder Hafen nicht erreichbar“

Ich denke, dass die Betriebe im Dortmunder Hafen früh genug wissen, wann das Hebewerk in seinem regelmäßigem Turnus geprüft und gewartet werden muss. Wieso stöhnen dann die Unternehmer, die jetzt mal vier Wochen Urlaub am Stück nehmen könnten. Aber es ist wie bei den Bauern. Da bekommen sie Geld vom Staat (also Steuergelder) wegen der Ernteausfälle und trotzdem erhöhen sie die Preise vor Ort für Kartoffeln und Gurken etc. und machen somit doppelten Reibach – sogar mehr, wie ohne Ernteausfälle. Und deshalb frage ich mich, wieso stöhnen die jetzt da in Dortmund so herum? Ein schöner Spätsommerurlaub hat doch was viel erholsameres.

E.Wilmstock, per E-Mail (So 9.09.2018, 21:40 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Daniel Küblböck

Hallo, schon mitbekommen, dass Daniel Küblböck bei Neufundland ins Wasser sprang. Erst hieß es, es war in Neuseeland, doch dann fuhr das Schiff wohl weiter und vermisste ihn seit Kanada.

J.Küppening, per E-Mail via iPhone (Mo 10.09.2018, 09:54 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Küblböck ist wahrscheinlich tot“

Habe es gerade über what´s app gelesen. Küblböck ist verschwunden und im Wasser bei Neufundland über Bord gegangen. War der auf einem Schiff? Davon wusste ich vorher noch nichts.

S.Meinsdorfer, per E-Mail via iPhone (Mo 10.09.2018, 13:56 Uhr)      

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Küblböck machte Selfies von sich“

Der Typ kann einem leid tun. Zwar gab er zu, dass er homosexuell sei, jetzt aber stellt sicher heraus, dass er lieber eine Frau wäre. Es sind Fotos von ihm im Netz aufgetaucht. Er sieht so traurig aus.

G.Zeucht, per E-Mail via iPhone (Mo 10.09.2018, 23:09 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Küblböck sprang bei der Titanic ins Meer“

So wie die ersten Medien berichten, scheint er in der Nähe der Titanic ins Wasser gesprungen zu sein. Gibt es da einen Zusammenhang?

R.Betzner, per E-Mail (Di 11.09.2018, 17:08 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Da sind sie, die Fake-News

Na bitte, habe ich es nicht gesagt? Ist nur eine Frage der Zeit, wann es heißt Küblböck sei an der Stelle, wo die Titanic sank, gesprungen. Die Menschheit ist nicht mehr zu retten. Google ist voll von dem Mist!

L.Faller, per E-Mail (Di 11.09.2018, 22:33 Uhr)

Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Armer Küblböck

Stimmt es, dass er bei der Titanic ins Wasser sprang?

D.Volkmann, per E-Mail via iPhone (Di 11.09.2018, 23:00 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Unglücksort steht fest“

Jetzt weiß man sogar, dass er exakt an den Koordinaten ins Wasser sprang, wo die Titanic auch versank. Ist das Krass.

T.Reinke, per E-Mail (Mi 12.09.2018, 19:33 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Sinkt seine Leiche zur Titanic?“

Kann mir einer erklären, ob seine Leiche auch zur Titanic hinabsinkt, wie die damaligen Opfer? Ich habe gehört, dass Daniel Küblböck bei der Titanic abgesprungen sein soll. Das ist ein total schöner Tod, wenn man dann bei der Titanic liegt.

P.Rüsse, per E-Mail (Mi 12.09.2018, 21:29 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Ich denke es war Suizid“

Man kann es sehen wie man will, aber die News, sind die reinsten Fakenews und ich weiß nicht wie das eigentlich kommt, dass sich hier die Medien gegenseitig versuchen zu übertrumpfen. Seriöse Quellen scheint es gar nicht oder nur vereinzelt zu geben. Bei mir hinterlässt die ganze Geschichte den Eindruck, dass es sich hier um einen Suizid handelt.

S.Oehmke, per E-Mail (Do 13.09.2018, 16:08 Uhr)

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Betr.: News-Ticker Nr.544: „Schlimm für Küblböcks Familie“

Seinen (vermutlich) tragischen Tod so mit der Titanic in Verdingung zu bringen ist für zwei Seiten unzumutbar. Einmal für die Opfer der Titanic, die wie immer den Arsch für alles hinhalten müssen, aber auch für Küblböcks Hinterbliebene selbst. Ich finde, es sollte daher mal so langsam Ruhe einkehren und man sollte von blöden Kommentaren bei Facebook & Co. absehen. Egal wie man zu ihm stand, ihn mochte oder nicht, aber solch ein verlogenes Medienecho wie dieser Tage, hat er nicht verdient und ich selten erlebt. Und ich bin mir schon jetzt sicher, dass es im nächsten Ticker eine Menge schwachsinniger Leserbriefe geben wird, weil er angeblich an der Stelle sprang, wo die Titanic versank. Wer darüber mal nachdenkt, der müsste sich in dem Moment unweigerlich die Frage stellen, wie Küblböck so genau die Position erfuhr und den Zeitpunkt, wann er hätte springen müssen. Demnach sollte es also Zeugen geben. Also, bitte Gehirn einschalten, bevor so ein idiotischer Krampf durch die Medien verbreitet wird.

F.Traphan, per E-Mail (Do 13.09.2018, 18:24 Uhr)

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift per E-Mail unter dem Stichwort (in der Betreffzeile) „Leserbriefe“! Die Leserbriefe geben jedoch nicht die Meinung des T-M-G´s oder der Redaktion wieder, sondern lediglich die Meinung des Schreibers (Einsenders) wieder. Auch sind sie nur eine kleine Auswahl der eingehenden Leserbriefe und nicht repräsentativ … + + +

 

 

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Biete: Modellbauset aus den USA! Rar! Auch in den USA verkaufte REVELL einen Bausatz der TITANIC im Maßstab 1:400. Die dortige „100th anniversary box“ unterscheidet sich deutlich zu der weltweit verkauften Version aus Deutschland. Der Karton ist völlig anders gestaltet und bietet für Sammler eine hübsche Alternative. Auch sind die beigelegten Extras ein Highlight: Andere Nachdrucke von Postkarten, einer Speisekarte und einem wunderschönen Werbeprospekt der OLYMPIC mit seltenen Innenfotos des Schiffes liegen bei – alles Nachdrucke im Maßstab 1:1 – also Original! Das Set ist nicht identisch mit dem deutschen Set und durfte so nur in den USA und Kanada verkauft werden. Inzwischen ist es sogar längst vergriffen! Ich biete hier einen Original verpackten Kasten an für € 99,00 Euro (Versand kostenlos!)! Außerhalb der USA war dieses Set nicht erhältlich, da dieses abweichend vom weltweit verkauften Set nur für den Amerikanischen Raum hergestellt wurde und deshalb ist es inzwischen absolut rar!

Chiffre 12/0005-B

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Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, suchen Sie etwas für Ihre Sammlung? Oder haben Sie etwas abzugeben? Mitglieder des „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ können dies hier den anderen TITANIC-Fans kostenlos mitteilen. Schreiben Sie uns bitte per E-Mail mit dem Stichwort: „Gesucht / Gefunden“! Nicht-Mitglieder sollten die Konditionen einer kostenpflichtigen Anzeige auf gleicher Mail anfragen. Eine Veröffentlichungspflicht besteht seitens des T-M-G nicht! + + +

 

 

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Immer wieder gibt es Anfragen bezüglich einer Mitgliedschaft im Club, der sich dem Thema verschrieben hat. Grundsätzlich gilt: Ja, man kann Mitglied im „1.TITANIC-Club Deutschland 1998“ werden. Monatliche Club-News (mit aktuellen TITANIC-Nachrichten aus aller Welt), quartalsweise erscheinende Club-Post (mit Kopien oder Nachdrucken von Original White-Star-Line Dokumenten aus dem Museumsarchiv) und kostenfreien Eintritt ins Museum bei Wiedereröffnung (gilt nicht für Eventveranstaltungen), sind nur einige der Vorzüge einer Mitgliedschaft. Allerdings ist dies kein(!) Fan-Club, hier steht die Historie im Vordergrund. Details und Infos unter kontakt@titanic-museum-germany.de. + + +

 

 

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